<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500</id><updated>2011-12-13T06:58:14.073-08:00</updated><title type='text'>Theater im Internet</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>69</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-6863144876455038806</id><published>2011-12-01T00:41:00.001-08:00</published><updated>2011-12-01T01:01:39.077-08:00</updated><title type='text'>Zwischen Verharmlosung und Hysterie – Reaktionen auf das Problem Neonazis</title><content type='html'>&lt;b&gt;Es steht außer Frage, dass eine allein strafrechtliche Reaktion auf das Problem Neonazis nicht ausreicht, um es an seinen gesellschaftlichen Wurzeln zu bekämpfen. &lt;br /&gt;Das Verschweigen von Vorkommnissen, also die Verharmlosung des Problems von Seiten der Behörden wie von Medienmachern und Kulturschaffenden in der Vergangenheit, hat offensichtlich nicht dazu geführt, dass sich der gesellschaftlich rechte Rand quasi von selbst auflöst und in der Bedeutungslosigkeit verschwindet.&lt;br /&gt;Darüber zu veröffentlichen heißt eben nicht, diesen Personen eine Bühne zu verschaffen, sondern dient in erster Linie dazu, die Aufmerksamkeit der gesellschaftlichen Mitte auf eine Problematik zu lenken, die ansonsten hauptsächlich vom linken Rand der Gesellschaft aus bekämpft wird, von dort aus allerdings oftmals eher hysterisch als kompetent.&lt;br /&gt;So konnten unbemerkt vom Bürger der gesellschaftlichen Mitte militante Strukturen einer politischen Rechten aufgebaut werden, deren kulturelles Erscheinungsbild wohl eher dem normaldumpfen Vereinsgehabe des Normalbürgers angepasst erscheint als dem schrillen Outfit der extremen Linken zu gleichen.&lt;br /&gt;So blieb die Gefahr durch die „Glatzen“ für die breite Masse unsichtbar und die NPD konnte bei Wahlkämpfen flächendeckend ihre dumpfen Hetzplakate ausstellen, ohne dass sich ein nennenswerter Bürgerprotest dagegen wehrte.&lt;br /&gt;Lichterketten und Massendemonstrationen gegen diese Affronts  wären Ausdruck einer breiten Massenbewegung gegen die dumpfen Mordbrenner der politisch ewig Gestrigen, aber bis der Bürger reagiert, muss er sich schon fast persönlich betroffen fühlen. Kulturoffensiven gegen Rechts grenzen sich jedoch auch oft gegen denjenigen Bürger ab, der neben den Rechten auch die Ideologie der Linken für politisch gestrig hält.&lt;br /&gt;Sich investigativ gebender Journalismus, der tatsächlich nur inkompetent nachplappert was im Internet verbreitet wird, ist natürlich auch nicht gerade hilfreich für die allgemeine Meinungsbildung, sondern beweist eben die Verpenntheit von Fernsehredaktionen wie „Die  Tagesthemen“, die vorgestern die Stadt Nürnberg als Zentrale der Neonazis ausmachten, um einen Tag später einigen rechten Kleinstadtdeppen in Gera diese Ehre einer „Beförderung“ zu erweisen. &lt;br /&gt;Folgt man der Spur des Geldes, sollte doch eher Hamburg als Stadt mit den meisten Millionären in Deutschland die wahre Zentrale sein?     &lt;br /&gt;Es fällt schwer sich bei solchen hysterischen Reaktionen das Lachen zu verkneifen, was aber bei der Schwere der Problematik allemal angebracht ist. &lt;br /&gt;Es erinnert mich persönlich jedoch an die Probenzeit zur Uraufführung von „Deutschland den Doofen“, als das Landestheater Mecklenburg/Neustrelitz mich als Autor des Stücks hysterisch in Berlin anrief, ob ich nicht den Titel des Stücks ändern könnte, er würde die Faschos zu sehr provozieren und man fürchte deswegen um die Unversehrtheit der Angestellten des Theaters. &lt;br /&gt;Grund dafür war eine Besprechung von Dramaturgin Schulz mit Regisseur Staatsmann in einem Gartenlokal in Neustrelitz, wo am Nachbartisch plötzlich ein Neonazi in eindeutiger Kluft Platz nahm und so die Theaterleute mit der Wirklichkeit konfrontiert hatte.&lt;br /&gt;Bei aller berechtigten Sorge um die Gewaltbereitschaft von Neonazis wollte ich aber den Titel meines Stücks nicht ändern, aus dem Grund heraus, dass Theater dann tatsächlich nicht mehr möglich ist, wenn man zuließe, dass der Titel eines Stücks von den Rechten manipuliert werden könnte. &lt;br /&gt;Es kann ja nicht sein, dass die eine Zensur ausüben dürfen, um deren geistigen Garaus es dabei geht!&lt;br /&gt;Für die Uraufführung wurde dann Polizeischutz angefordert. Und vom Sportverein eines Theaterangestellten, ich glaube es war Eishockey, wurden als Bodyguards die kräftigen Jungs zur Uraufführung eingeladen, um im Falle eines Angriffs der Rechten das Theater zu verteidigen. &lt;br /&gt;So kann man sich eben auch die eigene Freiheit zurückgewinnen, wenn man mit allen gesellschaftlichen Mitteln vereint gegen diese Erscheinungen vorgeht.&lt;br /&gt;Es darf wirklich nicht sein, dass die Gewaltbereitschaft von Neonazis ganze Städte oder Landstriche so dermaßen in Angst und auch Hysterie versetzt, dass die Bürger sich vorschreiben ließen, was sie äußern dürften! &lt;br /&gt;Da wartet noch viel kulturelle Arbeit auf die Theaterbühnen in diesem Land.&lt;br /&gt;Copyright 2011, Volker Lüdecke &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-6863144876455038806?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/6863144876455038806/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=6863144876455038806' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/6863144876455038806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/6863144876455038806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2011/12/zwischen-verharmlosung-und-hysterie.html' title='Zwischen Verharmlosung und Hysterie – Reaktionen auf das Problem Neonazis'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-7386841443548261857</id><published>2011-11-27T05:03:00.000-08:00</published><updated>2011-11-27T05:13:24.158-08:00</updated><title type='text'>Beitrag zur Blogparade  „Was heißt eigentlich Kultur?“ von Volker Lüdecke für Peter H. Kalb und Henric Witheger</title><content type='html'>&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;&lt;i&gt;Initiatoren der Blogparade sind Peter H. Kalb und Henric Witheger&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Der Begriff Kultur ist schon lange Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen, speziell in der Kulturwissenschaft geht man vor allem im philosophischen Fachgebiet der Ästhetik dieser Frage nach. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Die verschiedenen Theorien in einem knappen Essay vollständig darzulegen, würde den Rahmen dieses kleinen Beitrags erheblich aus den Fugen geraten lassen, daher dazu nur kurz.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Die Lehre von der Wahrnehmung des Menschen in ihren vielfältigen Theorien zeigt vor allem eines, nämlich wie die Beschaffenheit unserer Sinnesorgane darüber mitbestimmt, was wir und wie wir etwas wahrnehmen.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Der Eindruck einer Stubenfliege von unserer Welt unterscheidet sich allein organisch durch die vollkommen andere Sehqualität ihrer Augen, ganz abgesehen einmal vom Vermögen des Gehirns. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Jedoch nehmen unsere Augen, vermittelt durch die unzähligen Kameras unserer Medien, inzwischen im globalen Raum die Perspektive einer Stubenfliege ein, die vieles gleichzeitig wahrnimmt, aber weder weiß, was es ist noch wie es zusammenhängt.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Betrachten wir unsere Welt mit menschlichen Augen und nötigem Verstand, dann stellen wir relativ deutlich fest, dass sich unsere Kultur in der Krise befindet. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Denn sie basiert ausgeprägt auf Konsum und trägt deshalb dazu bei, dass wir mit daran Schuld haben, wie für zukünftige Generationen ein gesundes Leben erschwert wird. Aber das ist ja&amp;nbsp; inzwischen eine Binsenwahrheit.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Die Krisenhaftigkeit unserer Kultur zeigt sich auch an Erscheinungen von Hass und Intoleranz,&amp;nbsp; die gerade wieder sichtbar geworden sind an hinterhältigen Morden an Ausländern von geistig verwirrten Attentätern.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Beides mag sogar zusammengehören, da diese rechten Attentäter von ihrer Herkunft her ideologisch von einem politischen System geprägt wurden, das seinen Bürgern eine Sinnhaftigkeit ihres Daseins in Form eines kulturellen Fortschritts suggerierte, der dann mit dem Ende der DDR nicht mehr eintreten konnte.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Die geistige Leere unserer Konsumgesellschaft wussten diese künftigen Attentäter nur mit Hass aufzufüllen und wurden vielleicht auch daher zu Schergen einer Naziideologie, die ihre historischen Ursachen in missglückten und wirren Theorien der letzten beiden Jahrhunderte hat.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Für alle toleranten und weltoffenen Bürger liegt hier aber die Trennungslinie von Kultur, die eindeutige Grenze dessen, was sich menschliche Kultur nennen darf und einem Surrogat dafür, was man vielleicht als Barbarei, Mordlust und niedere Beweggründe bezeichnen könnte.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Auftrag einer toleranten Kultur muss es unbedingt sein, insbesondere in Zeiten der Krise, sich dagegen zu wehren. Nur wie? Das ist die nicht nur heute viel diskutierte Frage.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;In diesem Kontext möchte ich über meine Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Landestheater Mecklenburg/Neustrelitz und den Aufführungen meines Stücks „Deutschland den Doofen“ über die Biografie „Ein Neonazi steigt aus“ des Ingo Hasselbach berichten.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;In den Neunzigern wurden vor allem im Osten Asylbewerberunterkünfte angezündet und man fragte sich, wie kann das sein?! &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Die Aufführungen von „Deutschland den Doofen“ im Landestheater Mecklenburg/Neustrelitz 1997 waren ein passende Antwort auf diese Vorkommnisse, denn über zwei Spielzeiten hinweg kamen auch viele Schulklassen in die Aufführungen, viele begleitende Diskussionen im Foyer des Theaters und im Schulunterricht fanden am komplex dargestellten Beispiel des Lebens dieses Neonazi Aussteigers statt und zeigten zahlreichen jungen Menschen, welche Irrwege auf Heranwachsende warten können und wie man sie vermeiden kann.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Ich war damals ein noch junger Autor und eher unvorbereitet mit denjenigen Kulturschaffenden konfrontiert, die beinahe fanatisch ihre Ansicht vertraten, dieses Thema gehöre nicht auf die Bühne eines Theaters. Sie verstanden Theater als eine Art von Verein, wo Menschen mit ähnlichen Meinungen gesellig zusammenkommen, um sich von der Bühne herab ihre wohlmeinenden Meinungen wohlgefällig bestätigen zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Diese „Verteidiger eines Theaters frei von Wirklichkeit und realen Menschen“ verbündeten sich mit im Stück geschassten ehemaligen Stasimitarbeitern (Neustrelitz war Stasi Hochburg), dazu gesellten sich vermutlich noch die im Stück als lächerlich dargestellten und daher beleidigten Rechten, und diese groteske Allianz von Gleichgesinnten versuchte nun mit allen Mitteln Rache am Autor von „Deutschland den Doofen“ zu nehmen, an mir.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;So hat sich der Titel „Deutschland den Doofen“ doch auch im Nachhinein als richtig gewählt herausgestellt, und einmal mehr wurde deutlich, welche Schwierigkeiten unsere Kultur damit hat, sich offensiv mit drängenden Fragen der Gegenwart auseinanderzusetzen, sich also selbst zu beschützen.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;An dieser Stelle könnte ich noch viele groteske Episoden aus dem Fundus dieser eigentümlichen Aufführungserfahrung berichten. Eines habe ich jedenfalls kennengelernt: den weit verbreiteten Fanatismus in Deutschland, der vor allem da blüht, wo niemand mit ihm rechnet. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Sich dem entgegenzustellen, egal wo er vorkommt, das kostet wirklich viel Mut! &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Von Neustrelitz hört man zum Glück nichts mehr über eventuelle Neonaziaktivitäten, also bin ich zufrieden, damals meine Unversehrtheit aufs Spiel gesetzt zu haben. In Thüringen und Sachsen wäre eine Inszenierung von „Deutschland den Doofen“ sicherlich auch heute noch aktuell. Besonders in Gera.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Über die „Streitkultur“ einiger Kulturschaffender habe ich von damals bis heute in besonderem Maße dazugelernt, wovon ich in Zukunft noch berichten werde!&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14pt; line-height: 115%;"&gt;Copyright 2011, Volker Lüdecke &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;Szenen der Inszenierung "Deutschalnd den Doofen", Landestheater Mecklenburg/Neustrelitz 1997 v&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/xOdIX5zT-KM" width="420"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-7386841443548261857?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/7386841443548261857/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=7386841443548261857' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/7386841443548261857'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/7386841443548261857'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2011/11/beitrag-zur-blogparade-was-heit.html' title='Beitrag zur Blogparade  „Was heißt eigentlich Kultur?“ von Volker Lüdecke für Peter H. Kalb und Henric Witheger'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/xOdIX5zT-KM/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-4524018592194815713</id><published>2011-11-19T00:54:00.000-08:00</published><updated>2011-11-19T00:54:53.136-08:00</updated><title type='text'>Eine europäische Filmförderung als Katalysator zur europäischen Integration</title><content type='html'>&lt;b&gt;Über die Währungsunion als monetäres Vehikel zur europäischen Integration müssen nicht mehr viele Worte verloren werden, das Echo deren Missklangs schallt nahezu täglich aus den Massenmedien.&lt;br /&gt;Wer einmal versucht hat, sein Filmprojekt von der europäischen Union fördern zu lassen, erkennt schon allein am Umfang des Förderantrags, mit welchen bürokratischen Problemen die europäische Integration belastet wird. &lt;br /&gt;Allein der Förderantrag in mehrsprachiger Ausfertigung kann die Seitenzahlen eines ausführlichen Romans erreichen, mit dem Ergebnis, dass sich für dieses bedruckte Papier wahrscheinlich niemand ernsthaft interessiert.&lt;br /&gt;Erst wenn hochrangige Fürsprecher die Bühne betreten, findet der Vorgang der Bewertung überhaupt statt, dann könnte es einem Filmteam tatsächlich gelingen, ein europäisches Filmprojekt zu realisieren.&lt;br /&gt;Um dem Gedanken der europäischen Integration gerecht zu werden, sollten laut den Statuten jedoch mehrere Länder an der filmischen Realisierung und deren Wertschöpfung beteiligt werden, wodurch schon Filme gedreht wurden, deren Drehbücher mehrmals nach den Statuten der europäischen Fördergelder umgeschrieben werden mussten, damit die Handlung in verschiedenen europäischen Ländern spielt.&lt;br /&gt;Aus diesem Grund sieht man auch gelegentlich deutsche Schauspieler in einem italienischen Ambiente agieren, deren Herausforderung es dann ist, sich möglichst italienisch zu geben.&lt;br /&gt;Bei solchem europäischen Kulturelan sollte es nicht verwundern, dass sich Mitterand und Kohl damals nicht für die Kultur als vorderstes europäisches Integrationsinstrument entschieden, sondern für die jedem europäischen Bürger im Portemonnaie sichtbare bare Münze.&lt;br /&gt;Allerdings birgt Geld in sich keine Vision, keine Idee und wie wir erkennen müssen, eventuell auch keine Zukunft. &lt;br /&gt;Die französische Regierung hat die Bedeutung ihrer heimischen Filmindustrie immer geachtet, sogar 1991 die Dreharbeiten zum Film „Les Amants du Pont-Neuf“ von Leo Carax per Intervention vor dem finanziellen Scheitern bewahrt. Vergleichbares kulturpolitisches Engagement wäre in Deutschland, und vielleicht auch in anderen europäischen Ländern, undenkbar.&lt;br /&gt;Eine europäische Filmindustrie, ohne ihre für viele Filmemacher unüberwindbaren bürokratischen Hürden, hätte durchaus realistische Chancen, große und integrative europäische Filme entstehen zu lassen, deren gemeinsames Kinoerlebnis in den europäischen Ländern die europäische Integration in den Köpfen der europäischen Bürger entwickeln helfen würde, anstatt sie in deren Portemonnaies scheitern zu lassen! &lt;br /&gt;Copyright 2011, Volker Lüdecke&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;&lt;iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/E5Dw4PaYlq4" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-4524018592194815713?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/4524018592194815713/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=4524018592194815713' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/4524018592194815713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/4524018592194815713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2011/11/eine-europaische-filmforderung-als.html' title='Eine europäische Filmförderung als Katalysator zur europäischen Integration'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/E5Dw4PaYlq4/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-2609977660860454561</id><published>2011-10-03T00:47:00.000-07:00</published><updated>2011-10-10T04:29:46.350-07:00</updated><title type='text'>Volker Lüdecke 2011</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-uUm-Adv4RYM/Tol_UhKRlTI/AAAAAAAAAVE/fhBRfayh-HQ/s1600/Volker%2BBildausschnitt%2Bweicher.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 286px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-uUm-Adv4RYM/Tol_UhKRlTI/AAAAAAAAAVE/fhBRfayh-HQ/s400/Volker%2BBildausschnitt%2Bweicher.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5659194397243315506" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Entwicklungshilfe für Europa!&lt;br /&gt;Ein großer Fehler in der Entwicklung Europas scheint mir, dass es seine Kritiker zu Gegnern erklärt und damit die eigene Kritikunfähigkeit zur Leitkultur erhebt. &lt;br /&gt;Eine demokratische europäische Gesellschaft wird sich in einer Meinungsdiktatur allerdings nicht entwickeln können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meinungsvielfalt erscheint dann nicht als erwünschter Zustand einer zukünftigen Gesellschaft, sondern Konformismus als tatsächliche europäische Staatsreligion.&lt;br /&gt;Europa ist jedoch bereits viel weiter entwickelt, als es selbst behauptet zu sein. Kein vernünftig denkender Mensch würde heute die Vorteile und die Notwendigkeit einer Einigung der europäischen Staaten in Frage stellen, nur über das Wie des Verbindens bestehen unterschiedliche Meinungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Euro Besserwisser haben mit ihrer unausgereiften Währungsunion der Einigung Europas wohl den größten Schaden zugefügt, welchen die kommenden Generationen mit vielen sozialen Entbehrungen werden ausbaden müssen.&lt;br /&gt;Das Geld sollte in einer Freundschaft eben nicht das Verbindende darstellen, denn wenn es fehlt, ist folglich auch die Freundschaft gefährdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst muss Europa gemeinsam seinen moralischen Gulag auflösen: endlich konkrete Hilfe für die im Massengrab Mittelmeer ertrinkenden Afrikaner aufbieten, um zu beweisen, dass es eine Kultur der Solidarität mit den Schwächsten eingehen möchte, und nicht den geistigen Faschismus des Wegschauens und eine Money Union mit der Finanzindustrie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für diese gemeinsame Basis einer solidarischen Vision wären bestimmt Millionen von EU Bürgern bereit, persönlich auch finanzielle Opfer zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://volker-luedecke.blogspot.com/2006/10/knstlerischer-lebenslauf.html"&gt;Volker Lüdecke&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/user/THEATERFILME&lt;br /&gt;&lt;iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/FjeC6nO6isE" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;Aufführungsrechte: &lt;a href="http://www.dreimaskenverlag.de/neue-stuecke/neue-stuecke/controller/show/n/nachrichten/567/"&gt;Drei Masken Verlag&lt;/a&gt;, München&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-2609977660860454561?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/2609977660860454561/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=2609977660860454561' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/2609977660860454561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/2609977660860454561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2011/10/entwicklungshilfe-fur-europa.html' title='Volker Lüdecke 2011'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-uUm-Adv4RYM/Tol_UhKRlTI/AAAAAAAAAVE/fhBRfayh-HQ/s72-c/Volker%2BBildausschnitt%2Bweicher.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-1889656228234333136</id><published>2011-05-12T04:33:00.000-07:00</published><updated>2011-05-13T13:53:18.079-07:00</updated><title type='text'>help the boat people!!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;/span&gt;In meinem Theatertext "Magic Mushrooms" habe ich von den boat people aus Afrika berichtet. Wie viele von ihnen im Meer ertrinken, weil ihre Boote kentern, wenn sie in schwere See geraten, oder die Boote überfüllt sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine einfache und pragmatische Hilfe für diese Leute wäre eine künstliche Insel im Meer, wo sie eine Pause machen könnten, wo sie medizinisch versorgt würden und sich nochmal überlegen könnten, wie ihr Weg weitergehen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn jemand zufällig ein altes Schiff übrig hat, das auf ihrer Strecke fest vor Anker liegen könnte, so einen alten Dampfer, den einige Hilfsorganisationen für ihre Hilfe nutzen könnten. Das wäre eine konkrete Möglichkeit jenseits aller Grenzen von EU und Afrika zu helfen!!! Also macht eurer Herz auf, ihr Reeder dieser Welt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die peinlichen Akademiker und Politikdoktoren haben jetzt genug Schiss in den Hosen, es wird Zeit, sich wirklich wichtigen Themen zu widmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf wen ich auch aufmerksam machen möchte ist Bradley Manning, der größte Friedensakitivist seit dem Vietnam Krieg: er hat Kriegsverbrechen aufgedeckt und sitzt dafür im Knast! Von hier aus beste Wünsche und hoffentlich mehr Aufmerksamkeit für Bradley Manning!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-1889656228234333136?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/1889656228234333136/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=1889656228234333136' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/1889656228234333136'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/1889656228234333136'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2011/05/help-boat-people.html' title='help the boat people!!'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-5573757445047052296</id><published>2011-03-03T08:40:00.000-08:00</published><updated>2011-03-03T08:54:57.148-08:00</updated><title type='text'>TÜV für Politdoktoren!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Nach dem Rücktritt des Freiherrn von und zu sollte jedem Betrachter dieser Staatsposse klar sein, dass dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit nach so mancher Doktor in der Politik zwar Füße besitzt, aber evtl. nicht die richtigen Noten gespielt hat, um rechtmäßig im Gewand des Herrn oder der Frau Doktor defilieren zu dürfen.&lt;br /&gt;Um diesem Fußnotenskandal endlich beizukommen, sollte insgesamt ein TÜV für alle Doktoren in der Politik eingeführt werden, und zwar ohne Ausnahme in allen politischen Parteien und Lagern. &lt;br /&gt;Vielleicht ließe sich ja sogar die Politik insgesamt von ihrer titellastigen Eitelkeit befreien! Befreiend wärs!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-5573757445047052296?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/5573757445047052296/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=5573757445047052296' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5573757445047052296'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5573757445047052296'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2011/03/tuv-fur-politdoktoren.html' title='TÜV für Politdoktoren!'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-4818277360779672718</id><published>2011-02-17T14:38:00.000-08:00</published><updated>2011-02-17T15:08:54.704-08:00</updated><title type='text'>Die Gutenberg Bibel!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Es ist schon bemerkenswert, wie im Moment die deutschen Akademisten auf ihr schwarzes Schaf einprügeln, all die flachen Magister, die mickrigen Bachelors, die bemühten Doktoren und die zahlreichen faulen Professoren!&lt;br /&gt;Dabei begehen sie den größten Fehler ihres Lebens. Nichts gegen die Schmähung des Plagiats, und auch alles selbstverständlich gegen den Missbrauch von ererbter Macht (da sollten doch einige Sender mal in ihren eigenen Reihen forschen!!!)&lt;br /&gt;Aber dieser Verteidigungsminister ist ein wahrer Friedensaktivist! Niemand außer er in Person kann die Bundeswehr in einem solchen Ausmaß ruinieren! Endlich eine vollkommen abgewickelte Truppe, die ihre menschlichen Nöte nur noch in Boulevardmedien äußern kann. Endlich eine Bundeswehr, die in Zukunft aufgrund ihrer Finanzlage von allen Kriegsschauplätzen dieser Welt freundlich aber bestimmt ausgeladen werden wird! Was doch diesem Land mit der Vergangenheit und dieser heutigen Gesellschaft sehr gut tun wird!&lt;br /&gt;Aber da fallen all diese flachen Magister, mickrigen Bachelors, bemühten Doktoren und faulen Professoren ausgerechnet auf jene hohen Militärs herein, die im Moment ihre Posten in Gefahr sehen? Und die genau wissen, wer tatsächlich ihnen ihre Pfründe nehmen kann! &lt;br /&gt;Eine Groteske, wenn eine gutmeinend geifernde Gemeinde meint, sie schiebe die Entwicklung an! Und im Hintergrund sind´s doch ganz andere!&lt;br /&gt;V.L.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-4818277360779672718?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/4818277360779672718/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=4818277360779672718' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/4818277360779672718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/4818277360779672718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2011/02/die-gutenberg-bibel.html' title='Die Gutenberg Bibel!'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-3554150399448179273</id><published>2010-10-08T03:33:00.000-07:00</published><updated>2010-10-08T03:41:16.154-07:00</updated><title type='text'>Badelatschen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_iicIPo192cM/TK71KCKKzjI/AAAAAAAAAAg/5cAX7iTSJ8Q/s1600/O_1000_680_680_PR21.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 236px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_iicIPo192cM/TK71KCKKzjI/AAAAAAAAAAg/5cAX7iTSJ8Q/s400/O_1000_680_680_PR21.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5525623345557196338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bewerbung als Pressesprecher für Stuttgart 21. Berlin, den 08.10.2010 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Bürgermeister von Stuttgart,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zufällig habe ich bei ntv erfahren, dass Sie einen Pressesprecher suchen. Da ich zurzeit sowieso eine Nebentätigkeit suche, habe ich mich entschlossen, mich auch bei Ihnen zu bewerben. Zwar wohne ich in Berlin, aber mit der Bahn wäre ich auch immer rechtzeitig in Stuttgart, wenn es nötig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin auch ein begeisterter Freund von Stuttgart21, weil ich es gut finde, wenn der Steuerzahler der Deutschen Bahn vor ihrem Börsengang noch mal mit ein paar Milliarden unter die Arme greift. Außerdem steht ja so ein Bauwerk ein paar Jahre, wie man an dem alten Kopfbahnhof sieht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mehr Bürgerakzeptanz schlage ich vor, dass die Bahnhöfe generell geschont werden, nicht nur in Stuttgart. Auch in Berlin sollten Fahrgäste verpflichtet werden, nicht mehr mit Straßenschuhen, Stiefeln und Kofferrollen die Bahnsteige abzunutzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Lösung des generellen Bahnhofproblems schlage ich deshalb vor, dass in Zukunft Fahrgäste im Bahnhofsbereich entweder Badelatschen tragen, oder Hausschuhe. Eventuell auch dicke Socken (aber nur gewaschene).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer keine Badelatschen dabei hat, darf erst gar nicht ein- oder umsteigen. Am Bahnhofseingang würde dafür eine Kontrolle vorgesehen. Gegen Gebühr kann bei Nichtbeachtung der Vorschriften ein Paar ausgeliehen werden. Siehe Gebührenordnung.&lt;br /&gt;Für Fahrgäste, die von außerhalb der Badelatschenzone anreisen, sollten gleich bei der Ticketkontrolle Einwegbadelatschen kostenlos überreicht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls die Verhandlungen über Stuttgart 21 nach den beschriebenen Maßnahmen auch weiterhin stocken sollten, käme ein Wegfall des Stuttgarters Bahnhofs in Betracht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bürger, die auf der einen Seite ihrem historischen Bahnhof den Garaus machen wollen, oder auf der anderen Seite ein großes Bahnhofsprojekt verhindern wollen, haben generell keinen Bahnhof verdient. &lt;br /&gt;Stuttgart ohne Bahnhof wäre auch kostengünstiger. Ein Zubringer per Autobus zum Bahnhof außerhalb von Stuttgart wäre eine ökonomisch sinnvolle Lösung und würde Bahnreisenden nebenbei ein Gefühl von Airport vermitteln.&lt;br /&gt;Aber nur, wenn man sich nicht einigen kann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Hoffnung, Sie mit meinen Lösungsvorschlägen überzeugt zu haben, erwarte ich Ihr Stellenangebot. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Volker Lüdecke&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-3554150399448179273?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/3554150399448179273/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=3554150399448179273' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/3554150399448179273'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/3554150399448179273'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/10/badelatschen.html' title='Badelatschen'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_iicIPo192cM/TK71KCKKzjI/AAAAAAAAAAg/5cAX7iTSJ8Q/s72-c/O_1000_680_680_PR21.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-1635163965531803098</id><published>2010-08-24T06:40:00.000-07:00</published><updated>2010-08-24T06:46:34.199-07:00</updated><title type='text'>Erfahrungen auf der Intensivstation</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Aus aktuellem Anlass der drei mutmaßlich durch im Krankenhaus erworbene Keime verstorbenen Babys an der Uniklinik in Mainz kann ich nicht mehr verschweigen, was mir dort im Sommer vergangenen Jahres auf der Intensivstation widerfuhr, als ich dort wegen einer Operation drei Tage versorgt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorerst möchte ich aber zum Ausdruck bringen, wie überaus kompetent, hilfreich und freundlich die regulären Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte mich dort medizinisch betreut hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war der zweite Tag auf der Intensiv- oder Aufwachstation, wo ich tags zuvor nach achtstündiger Narkose aufgewacht war. Ich lag dort mit zahlreichen Kanülen und Überwachungsgeräten verkabelt und erhielt von Krankenschwestern Betreuung, die sich jeweils mit Namen vorstellten und sehr freundlich und hilfreich waren. Doch dann kam ein Mann in mein Zimmer, der sich nicht vorstellte, aber behauptete, er müsse einen Bluttest durchführen. Er drehte sich von mir weg, nestelte verstohlen an einem Tester herum, dann drehte er sich zu mir und stach mich damit in den Finger. Dann ging er wortlos hinaus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Hand schwoll sofort an. Wenig später kam er zurück und behauptete, er müsse noch mal einen Bluttest durchführen. Diesmal wollte er in die andere Hand stechen. Ich verweigerte das. Er stach daher noch mal in die geschwollene Hand. Dann trug er unaufgefordert mein auf dem Nachtisch stehendes Essen und Trinken hinaus, kam mit einer Suppe zurück und behauptete, er müsse mich füttern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verweigerte die Nahrungsaufnahme, da ich zuvor schon selbstständig essen konnte. Ich sagte ihm, dass meine Frau gleich da sein werde. Er wollte mich fast zwingen zu essen, da kam zum Glück meine Frau herein und er verließ augenblicklich mein Zimmer. Von der Suppe habe ich keinen Schluck getrunken. Bald kam die reguläre Krankenschwester und war sehr erstaunt über meine geschwollene Hand, die sie dann versorgte. Zu ihrem „Kollegen“, den ich danach nicht wieder traf, äußerte sie sich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich hatte diese Begegnung etwas Unheimliches und Bedrohliches, da ich noch sehr geschwächt war und mich gegen diese Person kaum wehren konnte. Unheimlich auch besonders, weil sich jemand vom Krankenhauspersonal (nehme ich an) ungehindert Zugang zur Intensivmedizin verschaffen kann, um dort seine Spielchen (aus welchen Motiven auch immer) mit wehrlosen Patienten zu treiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meinen Augen könnte sich eine solche Person auch Zugang zu anderen Stationen mit wehrlosen Patienten verschaffen. Der gute Ruf des Uniklinikums Mainz und der Ruf seiner zahlreichen hervorragend arbeitenden Mitarbeiter darf nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Allerdings zeigen die drei mutmaßlich an mit Darmbakterien verunreinigten Infusionen verstorbenen Babys, wie ausgeliefert und daher extrem schützenswert der Krankenhausbereich sein muss! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls dort ein Irrer „Gott“ spielen sollte, muss er unbedingt selbst auf eine geschlossene Station verlegt werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trauer um drei vernichtete Leben! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und auch Trauer und Betroffenheit unabhängig davon auch aus anderem Anlass: wegen des Todes von Christoph Schlingensief. &lt;br /&gt;Wie ich ihn in Berlin erlebt habe, hatte er zeitweise das in Ideologien erstarrte Theater zu einem lebendigen Abenteuerspielplatz für erwachsene Kinder verwandelt, und darin selbst immer die Rolle des „Bandenchefs“ übernommen. Eine vergnüglich kindliche Kunstform, die viel zu früh ein tragisches Ende findet!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-1635163965531803098?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/1635163965531803098/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=1635163965531803098' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/1635163965531803098'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/1635163965531803098'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/08/erfahrungen-auf-der-intensivstation.html' title='Erfahrungen auf der Intensivstation'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-5023593732267640233</id><published>2010-08-05T15:53:00.000-07:00</published><updated>2010-08-05T15:59:30.787-07:00</updated><title type='text'>Danke Bill, danke Warren!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Es ist Zeit für einen privaten Brief, der die Öffentlichkeit nichts angeht. Wow, Jungs, wie ihr die Milliardäre beleuchtet, das ist genial, eine fantastische Imagekampagne! Das ist clever! Ihr werdet Milliarden damit machen. &lt;br /&gt;Und gleichzeitig unterstützt ihr tatsächlich die Wohltätigkeit, die Armen dieser Welt, die NGo´s , die vielen Initiativen für eine bessere Welt, die dringend auf Kohle warten. &lt;br /&gt;Ihr werdet es schaffen, dass Malaria ein Riesen Geschäft wird, genauso wie Aids. Ich sehe das wie ihr, einfach nur pragmatisch. Helfen kostet Geld, und das muss verdient werden. Wie könnte jemand helfen, der selber nichts hat? &lt;br /&gt;Deshalb hatte ich ja alle Großbankhofbesitzer im Friedrichsheim ermuntert, auf euren virtuellen Zug aufzuspringen. Leider haben die Patienten hier in Germany das immer noch nicht kapiert. &lt;br /&gt;OK, ihr hättet das bestimmt besser gemacht, ich weiß. Einfach die Leute zu einem Beefsteak einladen, ihnen so viel Fleisch auf den Teller legen, dass sie davon kotzen müssen. &lt;br /&gt;Und dann den Eimer halten und sagen: „Gib die Hälfte, gib einfach nur die Hälfte!“&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-5023593732267640233?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/5023593732267640233/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=5023593732267640233' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5023593732267640233'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5023593732267640233'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/08/danke-bill-danke-warren.html' title='Danke Bill, danke Warren!'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-2489917043772634657</id><published>2010-06-30T01:22:00.000-07:00</published><updated>2010-06-30T01:23:19.886-07:00</updated><title type='text'>Gauck---Chance für Die Linke</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Seltsam anzuschauen, wie eine Partei die sich ihr bietende Chance einer historischen Erneuerung, die mit der Abwahl ihrer totalitären Vergangenheit durch die Präsidentenwahl Gaucks ungeheure Glaubwürdigkeit gewinnen könnte, stattdessen lieber die eigene Selbstzerstörung inszeniert. &lt;br /&gt;Da der Betrachter dieses politischen Bühnengeschehens und des darin nahenden Verhängnisses den Handelnden zurufen möchte, „Haltet ein!“, oder „Seid ihr blind?“ führen sich die Protagonisten lieber als kleinkarierte Kleinbürger in ihrer grotesken Selbstgerechtigkeit selbst vor, als Politiker, deren geistiger Horizont über das eigene Parteiprogramm nicht hinausreicht.&lt;br /&gt;Daher kann man den heutigen Tag vielleicht schon heute als das Datum in die Geschichtsbücher eintragen, an dem „Die Linke“ begann, sich aus der politischen Landschaft dieser Republik zu verabschieden. &lt;br /&gt;„Leider?“ Ihr Verdienst mag gewesen sein, dass sie einer Sozialdemokratie Themen aufgezwungen hat, die diese Partei in ihrem Parteiklüngel längst übersehen hatte. Aber den gleichen Effekt können auch außerparlamentarische soziale Bewegungen erreichen, ohne jenes anachronistische Ideologiegetöse, das sich fürchterlich arrogant über andere erhebt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-2489917043772634657?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/2489917043772634657/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=2489917043772634657' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/2489917043772634657'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/2489917043772634657'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/06/gauck-chance-fur-die-linke.html' title='Gauck---Chance für Die Linke'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-8845549206220402254</id><published>2010-06-06T15:28:00.000-07:00</published><updated>2010-06-06T15:46:38.130-07:00</updated><title type='text'>Gauck for president!!!!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;/span&gt;Diese lästigen Debatten der Politik zu bedienen, ist nur bei besonders wichtigen Entscheidungen geboten. Es wird ja schon hinreichend darauf hingewiesen, dass Joachim Gauck der einzige geeignete Präsident für unsere Gesellschaft sein kann. Dem ist von Herzen hinzuzufügen, dass dieses Wunder geschehen soll!&lt;br /&gt;Aber eine andere riesige Chance für unsere ehemals totalitären Gesellschaften droht ungenutzt vorüberzugehen: Hilfe für unsere polnischen Nachbarn, die gegen eine mächtige Naturkatastrophe kämpfen, die mit entfesselten Strömen und Überschwemmungen zu kämpfen haben. &lt;br /&gt;Es wird höchste Zeit, dass wir alle die einmalige Chance erkennen, die Herzen der polnischen Bevölkerung nach dem Grauen des Krieges wieder zu gewinnen! Um eine wahrhaftige Freundschaft zwischen Polen und Deutschen zu begründen! Wir müssen an ihrer Seite stehen! &lt;br /&gt;Wo bleiben die medienwirksamen Aufrufe zur nachbarschaftlichen Hilfe? Es ist unerträglich, dass bisher viel zu wenig getan wird. Gott, schütze uns vor diesen Idioten in Amt und Würden! Amen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-8845549206220402254?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/8845549206220402254/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=8845549206220402254' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/8845549206220402254'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/8845549206220402254'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/06/gauck-for-president.html' title='Gauck for president!!!!'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-2293517546994408501</id><published>2010-06-04T06:56:00.000-07:00</published><updated>2010-06-04T07:00:45.763-07:00</updated><title type='text'>Theaterbeschimpfung?</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Theaterbeschimpfung ist keine Publikumsbeschimpfung, weil Handkes Publikumsbeschimpfung aus heutiger Sicht nur eine arrogante Haltung der Theaterschaffenden gegenüber dem Urteilsvermögen und Intellekt ihres Publikums beweisen würde. &lt;br /&gt;Die Verhältnisse haben sich seitdem insofern geändert, dass im Gegenteil die Theater als Trutzburgen feudaler Interessen erscheinen, in denen Großfürsten in einer Art und Weise regieren, wie es sich kein Mensch aus dem Publikum von seinem gewöhnlichen Arbeitgeber bieten lassen würde. Die Frage daraus stellt sich von selbst: wer ist eigentlich fortschrittlicher, die Theaterschaffenden in ihrer messianischen, anachronistischen Mission, oder ein Publikum mit seinem Gourmet ähnlichen Kulturinteresse? &lt;br /&gt;Dass es noch um Wahrheit oder um die Darstellung „von echten Menschen“ gehen sollte, wie es als Fazit des diesjährigen Berliner Theatertreffens von sich selbst widersprechenden Kritikern gefordert wurde, ist aus dieser Sicht der Dinge obsolet: natürlich geht es grundsätzlich nicht mehr um andere, um eine seriöse Erkundung von Wirklichkeit. Sie ist ja auch in ihrem rasanten Ablauf von wechselnden Veränderungen viel spannender geworden, als die meisten schöpferischen Produkte des Theaterbetriebs zu bieten hätten. Nein, Großfürsten kümmerten sich schon immer eher um ihr eigenes Ego, als um die Lebensumstände der Menschen in ihrem Machtbezirk. &lt;br /&gt;Vergleichbare Selbstherrlichkeit findet sich nur in den Logen der bedeutenden Sendeanstalten, wo sich ähnliche Szenen von Regentschaft abspielen wie hinter staubigen Theaterkulissen. Nur reiten diese Gottheiten viel unverblümter ihr privates Steckenpferd und toben sich so unerschütterlich ungeniert aus, was ihre Unerreichbarkeit im Sinne einer technischen Distanz erklären mag. Die Quote schwebt dennoch immer über ihnen, wodurch sie strukturell demokratischer sind, als die Fürsten auf Lebenszeit, die vielleicht in ihrer Karriere als Theaterleiter mal ein oder zwei sehenswerte Inszenierungen gemacht haben, und sich an den einen oder anderen relevanten Autor angehängt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Beschimpfung dieser öffentlichen Kulturdebakel seitens eines längst emanzipierten Publikums verlangt allerdings eine freiwillige Anstrengung, die nicht jedem Zuschauer zuzumuten ist. Der Gourmet lässt sich daher am liebsten durch gute Schauspielerleistungen verwöhnen, denn sie bilden die Schnittstelle zu seinem Sinneserlebnis und erscheinen beinahe wertfrei. Die Inszenierungen sind dabei schon fast egal, wenn sich ein nahezu privates Verhältnis zwischen Schauspieler/innen und Zuschauer/innen einstellt, sind sie lediglich möglichst wenig störendes Beiwerk und Kulissengeschiebe. Man möchte auch nicht mehr den Schauspieler sich mühen um eine Figur sehen, sondern die Intimität seiner eigenen Persönlichkeit oder Stimme erleben. &lt;br /&gt;Dies ist das beinahe einzige intime Geheimnis der heutigen Unmittelbarkeit des Theaters. Die Publikumsfrage als Kartenkaufentscheidung lautet daher nicht mehr welches Stück, welcher Autor oder welcher Regisseur, sondern welche Schauspieler! &lt;br /&gt;Vergleichbar mutieren die Moderatoren der TV Landschaft: man redet von Kerner, Schmidt, Maischberger, Will, Delling, Lanz und wie sie alle heißen. (geschafft hat es nur der, dessen Name als Sendungstitel in der TV Illustrierten steht) Der TV Gourmet beamt sie in sein Wohnzimmer, demnächst in 3D, und erträgt sie als Mitglieder seiner Familie. Oder eben nicht, wenn ihm sein Mitspracherecht eventuell bewusst wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Medien zur TV Beschimpfung wie zur Theaterbeschimpfung hält der Kulturkonsument längst in seinen Händen: und die Foren der Publikumskommunikation werden aufmerksamer beobachtet (und schließlich kontrolliert), als man gemeinhin glauben würde. Watch the power!&lt;br /&gt;(ich kennzeichne nicht jeden Beitrag mit meinem Namen, da jeder im Impressum den Autor dieses Blogs identifizieren kann.)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-2293517546994408501?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/2293517546994408501/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=2293517546994408501' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/2293517546994408501'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/2293517546994408501'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/06/theaterbeschimpfung.html' title='Theaterbeschimpfung?'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-5434496541240238593</id><published>2010-04-12T08:16:00.000-07:00</published><updated>2010-04-12T08:19:02.124-07:00</updated><title type='text'>"Forum für junge Autoren"</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Am Rheinufer trifft man sie oft, die Händler mit Softeis und Schmuck, die der liebenswertesten Stadt Europas ihren so anziehenden und unvergleichlichen Look verleihen. So mussten schon viele voller Überzeugung sagen, Köln, unsere Metropole der Herzen, dort wollen wir hin!&lt;br /&gt;Süße Weihrauchgerüche mischen sich mit dem Duft von 4711, wo ein Platz im Gedränge frei wird. Dicht daneben, bei den in Hinterzimmern verborgenen Stehlampen oder Lampenständern, die in ihrer modischen Form auch „Deckenfluter“ genannt werden, weil sie den kreisrunden Heiligenschein direkt an die Zimmerdecke projizieren, (nicht die Deckenfluter aus der Schmidt Show) fühlt sich so mancher wohl.&lt;br /&gt;Es muss doch bestimmt ein teuflischer Hochgenuss sein, in den bevölkerten Passagen dieser Domstadt zu leben! Überall Künstler, Seriendarsteller, Domdachdecker, die wie ein bunter Schwarm geschäftiger Fliegen in der Nähe der Rheinrausauen brummen. &lt;br /&gt;Und hat es nicht etwas Rührendes, wie die Domdachdecker während ihrer Arbeit singen: „Herr, verzeihe uns unsere Sünden?“&lt;br /&gt;Gerade in diesen Tagen möchte man dort sein, um dieses Geschäft aus der Nähe zu betrachten. In der Domstadt, wo sogar die Mieten bis in Kirchturmhöhe steigen! &lt;br /&gt;Leider ist es nicht jedem vergönnt, in ein solches Paradies zu kommen. Doch der erfindungsreiche und Kultur beflissene Harald Schmidt hat ein Herz für die dichtende Zunft, vor allem wenn sie jung und unverbraucht sind. &lt;br /&gt;Diesem Goetz, von … keene Ahnung, egal, jedenfalls muss es ihm dort in Köln gut gefallen haben, sonst hätte er wohl nicht so nett zu dem Harald gesprochen. &lt;br /&gt;Nur, dass die Mieten überall steigen, das bedroht uns Normalsterbliche beinahe allerorten, nicht? Das liegt eben an den besseren Lagen, wie beim Wein, wo die Sonne hinstrahlt, wird der Wein teurer. Und die Bücher dann im Zuge dessen wie selbstverständlich auch.&lt;br /&gt;Man müsste einfach die Lagen verschlechtern, dann würden die Mieten wieder fallen und der Wein würde günstiger! In Berlin könnte man zum Beispiel alles mit Spreeblick vergünstigen, indem man die Spree umbenennt. &lt;br /&gt;Mediaspree hieße dann z.B. Mediatrübepimperbrühe, das Regierungsviertel am Spreebogen schlicht Regierungsviertel am Trübepimperbrühebogen. &lt;br /&gt;Sicher würde das auch die Diäten der Regierenden nach unten drücken, so dass dadurch die Politik uns insgesamt viel billiger kommt. &lt;br /&gt;„Pariser Platz“ wäre auch recht unaufwändig in „Platz der verhüteten Generationen“ umzubenennen, dann müsste das Hotel Adlon eventuell seine Preise senken und zukünftig würden dort Kleingeld intensive, spontane Liebespärchen logieren.&lt;br /&gt;„Berlin an der Trübepimperbrühe“ wäre Tod sicher Kult, und „Köln am Rheinraus“ wäre auch für viele Gutgläubige noch ein touristisches Reiseziel. &lt;br /&gt;Und für Stuttgart sehe ich Hoffnung im Anzug von Harald Schmidt. Wenn er sich dort auf den Bühnen bald selbst spielen wird, wäre es spannend zu beobachten, wie sich das gesamte Niveau dort etabliert?!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-5434496541240238593?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/5434496541240238593/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=5434496541240238593' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5434496541240238593'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5434496541240238593'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/04/forum-fur-junge-autoren.html' title='&quot;Forum für junge Autoren&quot;'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-959745585763457013</id><published>2010-04-07T06:37:00.001-07:00</published><updated>2010-04-07T06:37:55.938-07:00</updated><title type='text'>Mixawetter</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Der gewöhnliche Patient aus dem Friedrichsheim liebt seine Spree über alles (wen sollte er auch sonst lieben), schreibt der Berliner „Tagesspiegel“. Besonders im Frühling, wenn die neuen Triebe aus dem Winterschlaf erwachen.&lt;br /&gt;Dann zieht es ihn hinaus aus den grauen Mauern seines Heims, hinaus an die idyllischen Ufer seiner Spree, wo der beinahe unberührte Granit der Uferpromenade den Frühling fühlenden Flaneur zum Spazieren und Verweilen einlädt, bei seinen turtelnden Enten und Schwänen. &lt;br /&gt;So soll es auch noch in hundert Jahren sein, wenn Harald Schmidt wie immer die Verkehrsberichte und das Wetter moderiert, den unbeliebten Osten am liebsten fluten möchte, und zu uns vom bayerischen Mixawetter spricht. &lt;br /&gt;In diesem idyllischen Bewusstseinszustand nimmt gewiss jeder gern an seiner Seite Platz, im Beckettschen Liegestuhl, um auf Tschechow zu warten. Grandios, Harry, Wahnsinn!&lt;br /&gt;Leider trägt jede Idylle an sich in sich einen Abgrund, so dass wir mit unserem „Tagesspiegel“, der uns, Zapf sei Dank, für drei Monate kostenlos in den Briefkasten flattert, mittels Lomografie unter die Oberfläche des Spreeidylls schauen müssen!&lt;br /&gt;Denn sollte nicht die Mediaspree, an diesem Strom gelegen, für ihre Weitweitwegsender unheimlich viel Strom verbrauchen? Im Gleichstrom fließt er dahin, nichtgelb sondern rotrot, und einen Wechselstrom soll es auch in Zukunft nicht geben, damit die Westostwunden eines Tages endlich auf Dauer heilen, in unserem friedlichen, allerfriedfertigsten Friedrichsheim.&lt;br /&gt;Daran hatten die Mediaspreebetreiber wohl nicht gedacht, als sie dann bei Wattn Fall Wechselstrom bestellten. &lt;br /&gt;Nixda, Mixawetter! Schimpften sie, und blickten ziemlich verhauen drein. „Kein Wechselstrom!“&lt;br /&gt;Nun schmolz das Eis über den Verbrechen des letzten Jahres, so dass zum Vorschein kam, was darunter verborgen lag. Seltsame Blubberblasen steigen vom Spreegrund herauf, sollten die Sat Tiere hier etwa einen Vulkanausbruch planen? Oder doch bloß wieder nur so eine blöde Prost Sieben Satire?&lt;br /&gt;Doch Lomo bringt ans Tageslicht, wovon der „Tagesspiegel“ nur flach ahnen kann: Mediaspree half sich selbst, beste russische Russenkontakte von Sat1. &lt;br /&gt;Die Spree erwärmt sich seitdem vom strotzenden Energieverbrauch. Es blubbert im Untergrund, die Gerüchte schweifen wie Heuschnupfenpollen: weilt vielleicht ein Atom U-Boot unter dem Spreeufer verborgen, den dringend benötigten Wechselstrom zu liefern? &lt;br /&gt;Wie viel radioaktive Strahlung verträgt der durchschnittliche Patient im Friedrichsheim? Ist tägliches Röntgen eigentlich gefährlich? &lt;br /&gt;Das wären vielleicht Fragen für den „Tagesspiegel“, eine echte Herausforderung für das bestens informierte Berliner Tageblatt. Gott, Zapf, sei Dank!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-959745585763457013?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/959745585763457013/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=959745585763457013' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/959745585763457013'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/959745585763457013'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/04/mixawetter.html' title='Mixawetter'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-789805458576519541</id><published>2010-03-29T08:54:00.000-07:00</published><updated>2010-03-29T08:55:32.734-07:00</updated><title type='text'>Von Sophie lernen...</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die mentale Unsicherheit von darstellenden Künstlern ist ja insofern immer gegeben, weil sie vom Urteil Dritter fundamental abhängig sind. Dennoch sollte aufpassen, wer sich allzu plump durch Komplimente bei diesem Berufsstand einschleimen möchte. Einem angriffslustigen Harald Schmidt zum Beispiel mit gurrender Schauspielerinnenstimme einfach ein Kompliment um den Bart zu streichen, ist ein gefährliches Spiel. &lt;br /&gt;Wenn es dennoch funktioniert, und man dem großen Moderator tatsächlich treuherzig offenbart hat, er sei sogar in der Lage, auf der Schauspielbühne „einen geraden Satz zu sprechen“, sollte man auf keinen Fall anschließend mit einem verräterischen Zucken der Mundwinkel verraten, dass der Treffer kühl kalkuliert war. Zumal sich der große Moderator geschmeichelt seinen Bewunderern öffnet, um endlich in seinem lang ersehnten Theaterruhm zu schwelgen. Wie schade, dass die Sendezeit dann doch irgendwann einmal endet.&lt;br /&gt;Übrigens, Sophie, ich fand ihn schon in „Warten auf Godot“ herausragend, und meine, das darf endlich auch einmal gesagt sein.&lt;br /&gt;Doch gehört auch faire Kritik zu diesem Beruf: muss der große Moderator denn jetzt andauernd spöttisch auf die katholische Kirche reflektieren? So verliert Studio 4711 zunehmend seinen authentischen Duft. &lt;br /&gt;Außerdem wäre das Kirchenproblem, ähnlich wie bei den Krisenbanken, ganz einfach zu lösen. Der Papst spaltet seine geistlichen Vergewaltiger ab, gründet mit ihnen eine „bad church“, lagert die geilsten Geistlichen darin aus, und kann sich bald wieder mit weißer Weste präsentieren. &lt;br /&gt;Bad idea?&lt;br /&gt;OK, dann eben so: man wandelt alle katholischen Kirchen in evangelische Kirchen um, und führt die Zwangsehe für zolibatäre Priester nach anatolischem Vorbild ein. Etliche Haushälterinnen könnten sich auf diese Weise als langjährige Lebenspartnerinnen outen, und die Kirche hätte eine billige soziale Werbekampagne am Staat:&lt;br /&gt;„Von der Haushälterin zur Priestergattin!“ &lt;br /&gt;Stoff für unzählige Seifenstreifen, die sich von Köln aus in die ganze Welt verkoofen ließen.&lt;br /&gt;Nur eines noch: wo war eigentlich Schmidts Messdiener letzten Donnerstag zur Sendezeit verblieben?  &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-789805458576519541?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/789805458576519541/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=789805458576519541' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/789805458576519541'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/789805458576519541'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/03/von-sophie-lernen.html' title='Von Sophie lernen...'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-1011107663811456306</id><published>2010-03-23T01:39:00.000-07:00</published><updated>2010-03-23T01:41:15.519-07:00</updated><title type='text'>Das Wetter: "Frühling!"</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Übrigens, vergangene Woche soll ja eine fantastische Harald Schmidt Show versendet worden sein. Überall begeisterte Anhänger: „Hast du den Schmidt wieder verpasst? Ich nicht, Mann. Krass, seine Show!“ &lt;br /&gt;Irgendwie war mir letzte Woche nicht nach Fernsehen, aber wenn seine Show letzte Woche wirklich so krass war, könnte man sie sich ja im Internet noch mal ansehen. Oder sie sich bei der ARD als DVD bestellen, um wirklich nichts verpasst zu haben. &lt;br /&gt;Ich rede ja nichts anderes seit Jahren: „Der Schmidt hat es drauf, der Schmidt hat es drauf, der Schmidt hat es drauf, egal mit wem er zusammen spielt. Weil er als einziger die Sat Tiere beherrscht. Die spielt er locker allein gegen die Wand.  &lt;br /&gt;Hier im Friedrichsheim weiß kaum einer, was Sat Tiere eigentlich sind. „Klar kenne ich die, das sind die Moneten Fuzzies, mit ihren neuen Eigentumswohnungen, die mit den Gentriverzierungen in ihren aufgemotzten Großbankhöfen.“&lt;br /&gt;Besonders die dänische Minderheit im Friedrichsheim propagiert einen neuen, revolutionären Häuserkampf. Alle revolutionären Dänen melden sich im Friedrichsheim an, um endlich Dänemark von den Neoliberalen zu befreien?! &lt;br /&gt;Eine besonders ausgeklügelte Strategie, zumal ihre internationalen Steuernummern sie in ganz Europa identifizieren und gläsern machen. Gar nicht so einfach, im Friedrichsheim den Revolutionär zu geben, während man im heimatlichen Dänemark seine Immobilien verwaltet.&lt;br /&gt;Das Friedrichsheim als Motiv sollen sich einige Künstler für ihr künstlerisches Lebenswerk vorgenommen haben. Hat vielleicht jemand den Film „Boxhagener Platz“ schon gesehen? Ich nicht. Ich warte noch. Auf die Reaktionen. Könnte ja ein wahnwitziger Film sein. &lt;br /&gt;Dann gibt es hier noch einen streunenden Bezirksvideoregisseur, der jeden anderen Künstler beißt, der ihm vor die Schnauze kommt. Wow, wow! Also Vorsicht! Die wahre Kunst kommt immer von ganz unten. Im Friedrichsheim sind deshalb Stiefel und Wadenschützer unbedingt zu tragen.&lt;br /&gt;Die absolut niederschmetternde Nachricht für die chronisch klamme Friedrichsheimverwaltung: „Mediaspree“ soll beim großen „Medienmonopoly Deutschland“ verloren haben. Übrig bleibt für das Spreeufer nur: das Wetter! Die Meteosat Tiere. Und ein ARD Wetterfrosch. Der ab und zu ungeschickt in Feuchtgebiete hüpft.&lt;br /&gt;Wie war das noch mit dem Prinzen? Küsste einst eine Prinzessin einen Frosch. Der hüpfte auf sie drauf. Der Papst schaute weg. Und als sie sah, dass er doch kein Prinz geworden war, wandte sie sich an einen Missbrauchsbeauftragten. Endlich reden wir nicht mehr über die katholische Kirche.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-1011107663811456306?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/1011107663811456306/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=1011107663811456306' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/1011107663811456306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/1011107663811456306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/03/das-wetter-fruhling.html' title='Das Wetter: &quot;Frühling!&quot;'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-8317364758948708948</id><published>2010-03-16T03:50:00.000-07:00</published><updated>2010-03-16T03:52:02.678-07:00</updated><title type='text'>Gastritisches Grinsen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Im Friedrichsheim werden viele sehr gut gekochte Gerichte günstig angeboten, so dass es in ganz entspannter Atmosphäre keinerlei Veranlassung gibt, einem TV Gastritiker bei seinem verkrampften Mahlzeit Grinsen zuzusehen. &lt;br /&gt;Aus medizinischem Interesse vielleicht, um den modisch verhandelten Krankheitsbildern ein selbst beobachtetes als Gesprächsthema hinzufügen zu können, fällt es dennoch schwer, wenn via Bildschirm andauernd übel riechendes Aufstoßen in die Haushalte gefurzt wird. &lt;br /&gt;Aber es gibt ja auch in solchen Sendungen Highlights, wenn die einfachen Angestellten eine französische Revolution vortanzen, um in einem symbolischen Akt ihrem Chef den Kopf zu guillotinieren. Das sind die sichtbaren Vorboten der Revolte, die eines fernen Tages in allen Sendern aufgeführt werden wird. Falls die Schuldenerbengeneration mit ihren satten Vorverbrauchern wirklich aufräumen möchte. &lt;br /&gt;Steffen Seibert vom ZDF wurde ja erst neulich in einem Akt pazifistischer Erregung öffentlich in der ARD zerhackt, um auf die verbrecherischen deutschen Rüstungsexporte aufmerksam zu machen.&lt;br /&gt;Bravo, da spiegelt sich wahrer revolutionärer Geist, wie er in den Köpfen junger Mitarbeiter unbedingt herumspuken müsste, damit sie telegen, und nicht stupide langweilig sind. &lt;br /&gt;Wer mit Ende zwanzig noch kein Burn Out Syndrom vorweisen kann, hat in seinem Leben nie eine Schippe angefasst! Was wäre dagegen etwa eine harmlose Gastritis? &lt;br /&gt;Dennoch, wer sich über die Ursachen dieses heimtückischen Öffentlichkeitskillers eingehender informiert, wird bald feststellen, dass sie nur ein Symptom einer noch viel heimtückischeren Krankheit darstellt, welche in allen 4711 Studiobedingungen zu finden ist. &lt;br /&gt;Funkwellen, die von den vielfältigen technischen Studiogeräten wie Moderatorenmikrofon oder Kamerakopfhörern ausgehen, zerhacken den Äther in immer kürzer werdende Luftmassen, was zu Atemnot und Perforierung des Bindegewebes führt. &lt;br /&gt;Anders ausgedrückt, könnte man es so deuten: mit jeder Sendung wird der Schwanz ein bisschen kürzer, also nicht nur am Kopf. &lt;br /&gt;Das belastet ihn. Wie in der Mikrowelle demonstriert, sollten sich Fernsehmoderatoren möglichst wenig bewegen, um nicht gefährlich zu überhitzen. Deshalb sitzen bereits viele von Ihnen hinter schweren, mit Blei verkleideten Schreibtischen. Gleichzeitig verleiht dieses Möbel eine dem deutschen Untertanengeist plausible Chefaura. Wow, da sitzt er, unser Chef. Spricht wie Bundeskanzlerin ins deutsche Wohnzimmer. Mit einem ähnlich gastritischen Grinsen im Gesicht. &lt;br /&gt;Wow, das hat Gewicht.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-8317364758948708948?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/8317364758948708948/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=8317364758948708948' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/8317364758948708948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/8317364758948708948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/03/gastritisches-grinsen.html' title='Gastritisches Grinsen'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-8142971706428485407</id><published>2010-03-09T01:00:00.000-08:00</published><updated>2010-03-09T01:06:58.596-08:00</updated><title type='text'>Studio 4711</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Es ist ja nicht einfach hinzunehmen, wie in der letzten Zeit unsere reinste Besinnungstheologie in den Schmutz gezogen wird. Dabei ist das alles längst verjährt! Man möchte ja gar nicht erwähnen, worum es dabei geht. Wir sollten uns nun gemeinsam in diesen schwierigen Zeiten bei den Händen fassen (und nur da), und es uns bei Harald bequem und gemütlich machen. &lt;br /&gt;Dafür lasst uns alle kämpfen, dass es im Studio 4711 in Zukunft gemütlicher wird! Was soll zum Beispiel dieser „Katzentisch“ neben Haralds großem Schreibtisch? Wie soll der Meister da seinen grandiosen Spagat zwischen Stammtisch und Elite vorführen? &lt;br /&gt;Keiner beherrscht den Stammtisch besser als der Waldi vom Sport. Da muss ein Stammtisch hin! Über Sport lässt sich nämlich mit einer Ernsthaftigkeit streiten, wie es sonst in keinem anderen Bereich unserer Gesellschaft vorkommt. Der Waldi könnte gleich die Pointe vom Harald ein bisserl durchkauen, ob sie am Stammtisch auch goutiert wird. Dann wüsste Harald gleich sofort, ob er nur die dünnen Schichten der Elite, oder doch die breiten Massen an den Stammtischen erreicht. &lt;br /&gt;Um auch die Elite noch ein bisschen mehr anzulocken, könnten auf Haralds Schreibtisch zwei Bücher stehen. Zwei moderne Klassiker der vergangenen modernen Theaterlandschaft. Einmal, hervorgehoben auf einem in einer katholischen Blindeneinrichtung gefertigten Häkeldeckchen: das herausragende Theaterstück  „Disco Pigs“. Und gleich daneben: „Shoppen und Ficken“, ein Bühnenklassiker, wie ihn bestimmt auch unsere katholische Elite nicht missen möchte. &lt;br /&gt;Endlich würden unsere Intellektuellen einmal angespornt, sich zu trauen, was sie sich sonst nicht trauen. Damit Schmidt sich nicht immer stellvertretend für sie geistig trauen muss! Harald hat den Hang zum Zweitbuch, eher zum Intellektuellen hin, wäre nebenbei die subtil aufrüttelnde Botschaft ans gemeine Volk.&lt;br /&gt;Ein paar Häkeldeckchen als Ärmelschoner sollten natürlich an alle Studiogäste verteilt werden, damit sie sich nach dem Beifall die Hände abtrocknen können. Dazu samtene Vorhänge vor die Fenster, um den Kölner Bauskandal nicht ständig vor Augen zu haben. Insgesamt würde eine herzlich besinnliche Stimmung erzeugt, besonders wenn Haralds Kleinkünstler ihre geistigen Kerzen anzünden. &lt;br /&gt;Vielleicht bringt sogar Benedikt persönlich eine Stehlampe vorbei, oder wenigstens einen Lampenständer, ohne Schirm, ganz nackig und frei. Wir sind ja nicht prüde. &lt;br /&gt;Ich zitiere nur Lukas drei, Psalm sechs: wichtig ist nicht nur Eisen auf dem Dach, sondern auch im Keller! Damit unsere Zukunft bombensicher ist. Deshalb hat Bill Finger dafür gesorgt, dass die Kölner U-Bahn Eisen jetzt in Berlin sicher verbaut sind. Um die Spree, diesen reißenden Strom, der ständig über seine Ufer tritt, endlich einzudämmen.&lt;br /&gt;Danke für Kölner Geschenke! Dem biblischen Lukas sei Dank! Auch niedriger Preis auf dem Schwarzmarkt ist im Grunde genommen wie verschenkt. Danke! Schließlich wären die rostigen Kölner Eisenhaken sonst irgendwo nutzlos auf dem Schrott gelandet. Alle Berliner TV Studios sind jetzt grundwassersicher. Der gemeine Berliner an sich weiß das bei seinen zahlreichen, täglichen Baustellen jedenfalls zu schätzen. Schließlich steht ja der „Hungerhaken“, das Denkmal, noch in Berlin! &lt;br /&gt;Vielmals bedankt!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-8142971706428485407?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/8142971706428485407/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=8142971706428485407' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/8142971706428485407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/8142971706428485407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/03/studio-4711.html' title='Studio 4711'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-1843641713788435314</id><published>2010-03-02T09:04:00.000-08:00</published><updated>2010-03-02T09:05:04.896-08:00</updated><title type='text'>Durchgangsgeister</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Wir sind ja nur getrieben von unseren Gedanken, aber wer das Gefäß gefüllt hat, bleibt rätselhaft. Wer am alten Sender - Empfänger Prinzip festhält, und sich auf anonyme Quoten beruft, kennt seine Kenner nicht und möchte sie nicht kennenlernen. Vielleicht sogar seine eigenen Mitarbeiter während der Arbeit nicht. &lt;br /&gt;Was würde Frau Käßmann zu solch einem Fall wohl sagen? „Schmidt, geh in dich, und werde Mißbrauchsbeauftragter der katholischen Kirche! Dort kannst du noch Abgründe entdecken, die sogar dir fremd sind.“&lt;br /&gt;Und Schmidt nahm den wohl gemeinten Ratschlag aus dem feindlichen Lager an, unterzog sich einem strengen Büßerritual, und folgte anschließend, weiß wie der Schnee, seinem Herrn zu dienen.&lt;br /&gt;An seinem neuen Arbeitsplatz traf er überraschend seinen Doppelgänger, der sich wie er für die hohe Politik hatte ablichten lassen. Nein, er nannte sich gottlob nicht Oettinger, sondern Rüttgers, was ein wohlklingender, westfälischer Dickschädelname ist. &lt;br /&gt;Rüttgers wetterte sofort los: Ich habe eine Frau, und du hast gleich drei. Das sind ja Sitten wie bei den alten Muselmanen, wie beim Kalifen von Köln.&lt;br /&gt;Bescheiden nickte Schmidt in seine Kutte, reichte seinem Doppelgänger zur Bitte um Vergebung die Hand, und beide zogen sie fortan gemeinsam für die CDU in den Wahlkampf, denn christlich zu sein ist unteilbar verbunden mit dem Kampf für den einzigen Herrn. Und Frieden war fortan im Westfalenland, weil man gemeinsam die Protestanten vertrieben hatte. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-1843641713788435314?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/1843641713788435314/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=1843641713788435314' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/1843641713788435314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/1843641713788435314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/03/durchgangsgeister.html' title='Durchgangsgeister'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-2750016619064908291</id><published>2010-02-22T08:21:00.000-08:00</published><updated>2010-02-22T08:22:17.339-08:00</updated><title type='text'>Rabederwelle</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Mediaspree verschenken! Aktion hat laut JFK nun auch die Alpenrepublik Österreich erfasst: der Multimillionär Karl Rabeder verschenkt seine Millionen an Bedürftige in Entwicklungsländern, die aus dem Vermögen Mikrokredite erhalten sollen. Bravo!&lt;br /&gt;Wenn nun beinahe halb Europa von dieser neuen Zivilisationserscheinung des Verschenkens erfasst wird, sollten entsprechende Würdigungen staatlicherseits als Anreiz für Nachahmer erfolgen. Der Staat könnte schließlich am Ende sogar Steuern einsparen, weil Sozialleistungen überflüssig würden.&lt;br /&gt;Eine „Karl Rabeder Autobahn“ ins Urlaubsland Österreich wäre ein erster Schritt in diese Richtung und würde jeden Touristen daran erinnern, mit welch schlechtem Gewissen er fortan in seinem Urlaub Geld sinnfrei am Skilift verschwendet. &lt;br /&gt;Nach dem Ende der staatlichen Abwrackschenkungsprämie könnte eine staatliche Verschenkungsprämie von 2500 € demjenigen ausgezahlt werden, der seine Luxuslimousine zum Wohle von Bedürftigen verschenkt. &lt;br /&gt;In Berlin wäre unbedingt eine Straße in „Wolfgang Fehse Zeile“ umzubenennen, um aufrichtiges, soziales Engagement endlich mit einem sichtbaren Danke zu würdigen!&lt;br /&gt;Harald Schmidt könnte seinem Doppelgänger Oettinger einen Englisch Kurs schenken, weil der ja auch bedürftig ist. Unter der Bedingung, dass Oettinger fortan seine Sendung moderiert. Dann würde sich mindestens endlich herausstellen, wer von beiden der bessere Oettinger ist. Oder der bessere Schmidt. &lt;br /&gt;Auch Doris Heinze vom NDR könnte man fragen, ob sie ihre Drehbücher verschenkt?! &lt;br /&gt;Die „Großbankhöfe am Friedrichsheim“ könnten dagegen langsam und parzellenweise Monat für Monat verschenkt werden. Das erhöht die Spannung. Zuerst die Sahneimmobilien in der ehemaligen Fabrik, dann die ehemaligen Bedienstetenwohnungen, und schließlich die repräsentativen, luxussanierten Vorderhausvillen.&lt;br /&gt;Dadurch könnte z.B. das sagenhafte Berliner Autorentheater, klar doch, gesponsert werden! Um endlich der zeitgenössischen deutschen Dramatik wieder auf die Bühne zu verhelfen! Nehmt! Nehmt, ihr bedürftigen Dramatiker!!&lt;br /&gt;Ja, da reißt es auch mich förmlich hin! Ich fühle daraus heraus geradezu einen inneren Zwang zur Verschenkung! Zur Verschenkung des mir angedichteten Eigentums an der Warschauer 57,58, 59, 60, 61, 62, 63, 64 und 65, rauf und runter. Nur endlich weg damit! &lt;br /&gt;So könnte es alle Berliner und Berlinerinnen hinreißen, denen als umgesetzte Mieter von einigen kürzlich zugezogenen Bezirksaufsehern Eigentum angedichtet wurde, weil sie ihr Mieterrecht des Rückzugs in Anspruch nahmen. &lt;br /&gt;Berlin ist zwar materiell die ärmste Großstadt in diesem Land, aber geistig doch hoffentlich noch nicht vollkommen verschenkt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-2750016619064908291?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/2750016619064908291/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=2750016619064908291' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/2750016619064908291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/2750016619064908291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/02/rabederwelle.html' title='Rabederwelle'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-2498085130298904496</id><published>2010-02-16T07:45:00.000-08:00</published><updated>2010-02-16T07:49:30.738-08:00</updated><title type='text'>Danke, Harry!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Inszenierung der Aufregung ist nicht die Aufregung selbst. Wenn der Kulturbetrieb sich scheinheilig über den mutmaßlichen Diebstahl von fremder Arbeit beklagt, dann ereifert sich kein Zuschauer mit. Er schaut eher gelangweilt zu, wie Onkel Harry eine siebzehnjährige höhere Kulturbetriebstochter lehrerhaft ermahnt, vielleicht nicht ganz so viel und ständig zu klauen, damit Papa Hegemann beim nächsten Elternstammtischabend nicht traurig ist. &lt;br /&gt;Ansonsten gehe es ja immer auch ganz locker und lustig zu, in der Kantine der Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz! &lt;br /&gt;Deshalb möchte man auch kritisch und gleichzeitig locker erscheinen, zeigt aber bloß die dreiste Attitüde eines Fernsehkulturbetriebs, in dem vermutlich mehr geklaut wird als von jeder erstrangigen Panzerknackergang, einschließlich des Literaturbetriebs.&lt;br /&gt;Wohlgemerkt sollte niemand diese Debatte um den Diebstahl fremder Arbeit mit einer Debatte um z.B. die Ästhetik der Postmoderne verwechseln, wo das Zitat, sei es in der Literatur, im Film oder der Architektur, eine bedeutende und legitime Rolle spielt. &lt;br /&gt;„Sein oder Nichtsein“ ist eben nicht mehr zu stibitzen, weil jeder Zweite dessen Urheber kennt. Im Gegensatz zum in der Postmoderne häufig ironisch verwendeten Zitat ist jedoch das plumpe Abschreiben oder Umschreiben von Texten weniger bekannter Autoren einfach nur verdammt mies, weil die sich oft, mangels bezahlbarer Rechtsanwälte, des Diebstahls ihrer Werke nicht erwehren können. &lt;br /&gt;Und eventuell verzweifelt aufhören müssen zu schreiben, weil sie ohne Kohle davon auch nicht existieren können. Obwohl sie die Urheber sind!&lt;br /&gt;Demgegenüber steht die satte Dreistigkeit derjenigen, die fett protegiert von den Oberen auf ihren samtenen Kulturposten sitzen, und für ihr Gehalt nicht einmal eigene Ideenfertigkeit beweisen! &lt;br /&gt;Danke, Harry! Immer deutlicher sichtbar alles im festen Griff der wachsenden Diktatur des subventionierten deutschen Kulturbetriebs, und auch die Blogger nimmt man sich jetzt vor: verleumdet sie als anonym. (was übersetzt heißen soll: unseriös!)&lt;br /&gt;Schau einfach mal im Impressum nach, Harry! Wie bei der Tageszeitung, da stehen Namen und Adressen! Und, falls dir die Meinung von Kefir nicht schmeckt, dann wähle eben Joghurt! &lt;br /&gt;Doch sollte sich die wachsende deutsche Mediendiktatur ihren eigenen "kritischen, anonymen" Blogger sogar selbst inszenieren, einen trojanischen  „Scheinblogger“ also, der den anderen das Suchmaschinenranking abgreift, um ganz abgezockt von allen authentischen Bloggern im Netz abzulenken, dann zeigt sich der wahre Geist der chinesisch-deutschen Internetfreiheit: die Angst vor der ungeschminkten, öffentlichen Meinung!&lt;br /&gt;Blogger können wirklich die Power entwickeln, den TV Machern wichtige Themen vorzugeben! Nicht nur in den USA im Wahlkampf, sondern auch tagtäglich hier! &lt;br /&gt;Dann müssen die Kulturproteges in Dagobertland endlich zittern, auch wenn sie sich possierliche Kleinkünstler für ihre intriganten Satiren dressieren. Die bleiben dann, als Beiwerk, was sie sind: &lt;br /&gt;Salatblatt mit Tomate!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-2498085130298904496?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/2498085130298904496/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=2498085130298904496' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/2498085130298904496'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/2498085130298904496'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/02/danke-harry.html' title='Danke, Harry!'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-5257786371535267775</id><published>2010-02-09T09:31:00.000-08:00</published><updated>2010-02-09T09:32:45.514-08:00</updated><title type='text'>Rolf Harald Georg Büchner</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die hervorragende Qualität der Recherche von Sendungen sollte für jeden „Sender“  selbstverständlich sein, besonders wenn er sich „Das Erste“ nennt. Da reicht es nicht aus, wenn ein Redakteur mal im Telefonbuch blättert, wo denn eigentlich der Harald Schmidt wohnt? Zwar ist Schmidt ein auffällig seltener Name, Harald dagegen so häufig wie Rolf. &lt;br /&gt;„Nü, dann suche mer eben den Rolf. Sö, wen habe mer denn dä? Rolf Hochhüth. Sö, jetz isses vollstreckt: nü wisse ma, der Harald Hochhüth schreibt Sendung für Sendung dem Schmidt selbst seine Pointen vor. &lt;br /&gt;Sauber, des is nü aber ne Sensation! Beide ungefähr im gleiche Alter, könnt jetz noch eener verlange, dass der Schmidt sich heute auf seinen verdienten Loorbären die Pointen selbst aus den Nägeln kaut? &lt;br /&gt;Weniger müsse müssen, heeßt doch heute die Leidkultur im hohe Alter! Saubere Recherche, brillanter Stil, und imma aktuell brisant: des is der Hochhüth!  Zugegäbe, dass es der Rolfi is, hätts der Harald in seiner letzten Show höchst selbst! &lt;br /&gt;Nü muss er vor der Kamera nur noch das bisserl ablesen, und der Rolf hält ihm derweil dicht. Weniger müsse müssen! Ja nü, weiter sö, für die nächsten zwanzig Jahre!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuletzt hatte der Kultursenator a.D. in Berlin lange befürchtet, dass Rolf Hochhuth sich vor Traurigkeit über die kürzlich vor drei Jahren gescheiterte Zusammenarbeit mit dem bekannten Berliner Autorentheater nie mehr würde erholen können. Immerhin hatte ihm dessen Direktorin persönlich zum Jubiläum eine taufrische Uraufführung eines seiner noch nicht gespielten Stücke versprochen. &lt;br /&gt;Doch beinahe gar nichts geschah! Warum? Die Proben hatten doch bereits begonnen, Schauspieler zwangen sich eifrig zur Leseprobe, Bühnenbildner planten bereits und besichtigten Spielorte: nur Verträge gab es keine. &lt;br /&gt;Die zugesagte Förderung stecke noch irgendwo in der Pipeline fest, meinte die Direktorin, klar doch. Obwohl ihr Projekt so genial war!  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ingeniöse Theatererneuerin hatte sie für Rolf Hochhuths Uraufführung eine sensationell grandiose Idee ausgedacht: der Autor zahlt, von der Entstehung seines Textes bis zur Uraufführung, komplett alles! &lt;br /&gt;Ein sagenhaft konsequenter Gedanke wurde damals beinahe Realität! Warum bloß scheiterte dieser zukunftsträchtige Theaterentwurf? Waren es Miss günstige Neider? &lt;br /&gt;Weshalb sollten nicht in Zukunft ein Martin Walser, ein Tankred Dorst oder ein Marius von Meyenburg für ihre Uraufführungen selbst zahlen? Schließlich sind Uraufführungen hervorragend fürs Renommee! Und es wäre die Lösung bei sinkenden Kultursubventionen! &lt;br /&gt;Gäbe es in diesem Land der Dichter und Denker nicht genügend Autoren und Autorinnen, die für ihre Uraufführung tief in die eigene Tasche griffen?!  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von solch geballter kreativer Kompetenz würden alle, die Schauspieler, das Theater, die Autoren, Regisseure und Dramaturgen, gemeinsam profitieren! Weil endlich alle Beteiligten gleichberechtigt sind! Dieses neue Autorentheater könnte zum Beispiel einem Herrn Büchner beibringen, wie er endlich seinen Woyzeck fertig schreibt! &lt;br /&gt;„Wie, der Büchner  kriegt seinen Woyzeck nicht fertig? Lächerlich! Wir, klar doch, das Autorentheater, machen das jetzt fertig, sein Stück!“ &lt;br /&gt;Und dem Maeterlinck bringen wir einen ordentlichen Schreibstil bei! Welch ein Glück!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück besteht noch Hoffnung. Nicht nur für Rolf Schmidt und Harald Hochhuth, sondern auch für Theaterneuerfinderinnen! Ein Schweizer Sponsor soll aushelfen, so hört man, und das Berliner Theater retten! &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-5257786371535267775?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/5257786371535267775/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=5257786371535267775' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5257786371535267775'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5257786371535267775'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/02/rolf-harald-georg-buchner.html' title='Rolf Harald Georg Büchner'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-152828494975689239</id><published>2010-02-01T02:47:00.000-08:00</published><updated>2010-02-01T02:48:35.823-08:00</updated><title type='text'>Autonome oder Taliban?</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Talkmaster halten sich meistens für politisch aktuell informiert, sie können es daher nicht lassen, politische „Exoten“ verbal in ihre Sendungssoße einzurühren. Die jeweiligen politischen Gruppierungen werden dabei als Quoten steigernde Reizwörter missbraucht, wirklich reden möchten deutsche Talkmaster weder mit Autonomen noch mit Taliban. &lt;br /&gt;Zu gefährlich, die könnten ja während der Sendung „aus dem Ruder laufen“, dann müsste man sie ganz schnell kameratechnisch aus dem Bild nehmen und Reservethemen bereit halten. &lt;br /&gt;Sarah Wagenknecht bildet da die kommunistische Ausnahme, warum eigentlich? Neben ihrer Fotoqualität feiert sie sich ja selbst als Reinkarnation Rosa Luxemburgs, immerhin ein gefundener Geheimgang in die Herzen vieler Linksnostalgiker, die immer noch schmachtend einen irgendwie besseren Kommunismus herbei sehnen. &lt;br /&gt;So werden romantische Sehnsüchte erfüllt. Aber es sind doch auch immer wieder diejenigen im Scheinwerferlicht, die irgendwie der Bevölkerung von oben herab mitteilen möchten, wie es richtig zu laufen hätte. Die auf ihrem Missionsweg der großen Staatsentwürfe die zahllosen Opfer staatlichen Terrors ignorieren, egal in welcher Epoche und nach welchem Selektionsmodus der Terror gerade organisiert wurde. &lt;br /&gt;Deswegen sollten gestandene Talkmasterpersönlichkeiten einmal wenigstens aus ihrem geistigen Schatten treten und nicht nur über politische „Exoten“ reden, sondern mit ihnen! Oder existiert etwa vom Kopf des Unternehmens her eine Zensur, die solche Gäste ausschließt?&lt;br /&gt;Dann hilft wohl nur noch wie in Diktaturen allgemein die Subversion des politisch intendierten Witzes.&lt;br /&gt;„Warum tritt Harald Schmidt nicht mehr im Theater auf?“&lt;br /&gt;„Zu wenige Solostücke auf dem Markt?“&lt;br /&gt;„Nein, weil es im Theater keine Applaustafeln fürs Publikum gibt.“&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-152828494975689239?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/152828494975689239/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=152828494975689239' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/152828494975689239'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/152828494975689239'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/02/autonome-oder-taliban.html' title='Autonome oder Taliban?'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-513415024983140246</id><published>2010-01-26T04:50:00.000-08:00</published><updated>2010-01-26T04:54:46.046-08:00</updated><title type='text'>Toto und Harry</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das klappt ja bisher ganz gut, jetzt müssen wir nur noch Olli bei satt0 raus hauen, dann können die beiden Kumpels endlich wieder zusammen sein! Zwei Topbullen spielen uns ihre Sicht der Dinge vor. Die Ära war einfach zu kurz, um erfolgreich zu sein.&lt;br /&gt;Man hört ja viel aus dem Friedrichsheim, viel mehr als aus dem  ehemals revolutionären Kreuzburg. Sind Kreuzburger müde geworden? Am 30. Januar soll endlich das große Hoffest stattfinden, parallel mit der Einschaltung der großen elektronischen Bezirksmauer, Festakt im Ostbahnhof! (ob die Züge dort noch halten werden, sollte sich jeder selbst überlegen, und sich schon mal nach Alternativen umschauen)&lt;br /&gt;Wer das Friedrichsheim betritt, wird dann automatisch über sein Handy geortet, damit er für Straftaten, die er gar nicht begangen hat, verhaftet werden kann. Also: sofort Handy aus, beim Betreten des Friedrichsheims! Das gilt besonders für alle Neudemokraten und Revolutscherlies. Toto und Harry kennen keine Gnade, und sie machen immer gern eine Lieblingsverhaftung, wenn die Kamera läuft!&lt;br /&gt;Was ich allerdings nicht glauben kann, das Gerücht, dass N34 (nur für Erwachsene ab 34) abgewickelt und durch NHOW der Mediaspree ersetzt werden soll. Zumal so ein Fernsender mit seiner großen Reichweite eine Strahlung erzeugt, die ungesund wäre. Bisher halten ja nur Neonazis in München diese gefährliche Strahlung aus, wegen ihrer primitiveren Gehirnelektrizität. „Warum Hitler heimlich Strapse trug“, sollen sie sich angeblich als Bonbon für ihre Abschiedssendung aufheben. &lt;br /&gt;Bei NHOW senden sie dann in einer Endlosschleife den Einmarsch japanischer Truppen in China, um das Kaiserreich wieder aufzurichten. Ob das die Senderfamilie Prost7/satt0 retten wird? Vielleicht nur, wenn Olli den Chefabwickler gibt, dann steigt die Quote kurzfristig noch mal an.&lt;br /&gt;Bedauerlich ist, dass die Eintrittskarten für das Hoffest in den „Großbank Höfen“ nicht gerecht verteilt werden. Dafür sind die kürzlich zugezogenen Bezirksaufseher verantwortlich, weil sie die Teilnehmerzahl für die Tombola klein halten möchten! Kölner Klüngelgeist, der darf sich in Berlin nicht etablieren! Vielleicht kommt man ja auch ohne Eintrittskarte rein und gewinnt bei der Verlosung eine Eigentumswohnung, eine Garage oder ein Büro? &lt;br /&gt;Harry soll ja eine Rede halten, warum Media Kölle nich untergehen darf! Und vielleicht ist ja auch Kumpel Olli anwesend?! Immerhin, das Catering wird von dem Dosensuppenfabrikanten Fressco gesponsert, der sein neues Motto: eine Kartoffel pro Dose is genug! veröffentlichen möchte. &lt;br /&gt;Dann schunkeln alle fröhlich das Lied: Mediaspree verschenken, Media Kölle im Rhein versenken! Tipp: unbedingt erlebenswert!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-513415024983140246?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/513415024983140246/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=513415024983140246' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/513415024983140246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/513415024983140246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/01/toto-und-harry.html' title='Toto und Harry'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-3582313696233482702</id><published>2010-01-19T02:54:00.000-08:00</published><updated>2010-01-19T02:57:29.618-08:00</updated><title type='text'>Seifenkisten brennen in Kölle!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Auwei, auwei, Bonn war einmal Hauptstadt, was ist noch los in Haribo? &lt;br /&gt;Fragt sich der Filmvorführer von Kölle am Rhein, und beschenkt die Autonomen in der Hauptstadt mit seinem Filmchen Prädikat: besonders wertlos. Möchte er damit sagen, macht mal ordentlich Rabatz im Friedrichsheim, damit unsere schöne Seifenproduktion in Kölle bleibt, und nicht wie Bonn an die Spree umzieht?&lt;br /&gt;Soll doch Berlin das Armenhaus der Republik bleiben, die Autonomen halten uns den Profit in Kölle? Das ist ja nett von dir, Filmvorführer, und superschlau, weil du die Autonomen gar nicht kennst. Lad sie doch mal in dein hübsches, öffentliches  Privatstudio ein, bei ner Tasse Tee ein bisschen talken!&lt;br /&gt;(natürlich erst, wenn du die Daisygrippe endlich los bist!)&lt;br /&gt;In Kölle gibt’s zwar jede Menge Automaten, Autonome aber höchstens eine Handvoll. Das sollte sich bald ändern, Revolution in Kölle! &lt;br /&gt;Brüder und Schwestern, auf zum Seifenkisten brennen nach Kölle!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-3582313696233482702?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/3582313696233482702/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=3582313696233482702' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/3582313696233482702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/3582313696233482702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/01/seifenkisten-brennen-in-kolle.html' title='Seifenkisten brennen in Kölle!'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-3300726705060603649</id><published>2010-01-11T12:41:00.000-08:00</published><updated>2010-01-11T12:43:12.292-08:00</updated><title type='text'>Harald Schmidt entfällt</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ein schnöder Schriftzug verkündet das Ende eines Donnerstagsfernsehabends. Schock! Wut! Enttäuschung! Trauer! Gute Besserung, Harry, beste Genesung von der Daisygrippe! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Angst, Harald Schmidt bleibt der ARD erhalten. MTV hatte in einer Marktforschung recherchiert, dass eine Operettensendung mit Harald Schmidt das jüngere Publikum nicht mehr erreichen würde. Schade, wieder ein spannendes Projekt verloren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist also bei Mediaspree Berlin ein Studio frei geworden, irgendwo im feuchten MTV Keller, und sollte den Bezirksaufsehern des Friedrichsheims zur freien Versendung der Kiezkultur geschenkt werden. (Überreichung mit Blumen durch die Bezirksfremden Krömer und Castorf, beide im roten Freizeitanzug und mit Blumen Hand in Hand). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Friedrichsheim wird nämlich beinahe täglich noch getanzt, gelacht und auch gesungen. So bunt und herzlich ist die Kiezkultur, dass sie spielend eine Sendung füllte, in der sonst bloß der Harry brüllte. Lalala.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das zwanghafte Verschenken ist ja inzwischen als psychische Erkrankung anerkannt. Ein vollkranker Schenker kann sich nach seinem Exzess ganz und gar auf staatliche Leistungen verlassen, und wird im Friedrichsheim vom Bezirksarzt mit dem blauen Rezeptschein zum Philosophen geschickt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes sollen irgendwelche neu eröffneten Höfe verschenkt werden. In der Bezirksstelle bei den kürzlich zugezogenen Bezirksaufsehern kann sich jeder in eine Liste eintragen lassen, der Interesse an der Aktion hat. Verschenkt wird echter und angedichteter Besitz, was für manche neudemokratischen Chefideologen ein und dasselbe ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem bunten Hoffest soll dann unter anderem  „Talkmeisterkegeln in der ARD“ gespielt werden, was ja inzwischen ein Bezirkssport geworden ist. Schade eigentlich, denn RTL bringt doch eigentlich die mumifizierte Jauche, wo es für Anfänger viel leichter ist, einen Strike zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-3300726705060603649?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/3300726705060603649/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=3300726705060603649' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/3300726705060603649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/3300726705060603649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/01/harald-schmidt-entfallt.html' title='Harald Schmidt entfällt'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-5000430225430729848</id><published>2010-01-07T10:50:00.000-08:00</published><updated>2010-01-07T10:51:23.704-08:00</updated><title type='text'>Gegendarstellung Wolfgang Fehse</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Jahr 2010 fängt ja erfrischend an: gerade erhielt ich einen Anruf mit der Bitte um Korrektur oder Gegendarstellung meiner Behauptung, der Autor Wolfgang Fehse sei ein Millionenerbe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich immer sehr für Gegendarstellungen bin, (sie spiegeln die wunderbare Kraft von Freiheit und Demokratie), und nicht lange darum feilschen möchte, (wie etwa seinerzeit die Redakteure von „Theater der Zeit“, die ich fast dazu zwingen musste), möchte ich der Bitte meines früheren Kollegen Wolfgang Fehse gerne nachkommen, weil ich sein Anliegen, die „Schleppscheiße des Geldes“, inzwischen auch verstehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bezeuge also hiermit öffentlich, dass Wolfgang Fehse inzwischen keine Millionen mehr besitzt, weil er sie in den Jahren nach 1986 in besonders großzügiger und herzensguter Weise verschiedenen kulturellen und sozialen Projekten zur Verfügung stellte, darunter auch einen Betrag von ca. 45000DM dem damals von mir zusammen mit Schauspielern gegründeten „Theater der Autoren“. &lt;br /&gt;Die Förderung für dieses Theater floss mindestens zur Hälfte in die Miete einer Fabriketage in Neukölln, wo wir probten und Veranstaltungen stattfanden. Wolfgang Fehse begleitete dieses Projekt auch mit eigenen literarischen Beiträgen. Nach einem Jahr lief das Sponsoring aus und das „Theater der Autoren“ musste seine Pforten schließen. Dieses Theater hatte nichts zu tun mit dem später von Klara Höfels gegründeten „Erstes Autorentheater Berlin“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie ich Wolfgang Fehse verstehen kann, dass er die „Schleppscheiße“ seines Geldes, das er wohl überwiegend in verantwortungsvoller Weise losgeworden ist (da wir damals einige Zeit in einer WG zusammen wohnten, bin ich davon Zeuge) nicht ewig auf sich lasten lassen möchte, möchte ich aber auch um Verständnis darum bitten, dass ich nicht unter der „Schleppscheiße“ seines ehemaligen Geldes leiden möchte! &lt;br /&gt;Also meine Gegendarstellung lautet: Wolfgang Fehse ist schon lange kein Millionenerbe mehr, bei ihm ist, so seine eigenen Worte, nichts mehr zu holen!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche Wolfgang Fehse als Schriftsteller Erfüllung, Glück und Erfolg! Und ich wünsche seine missgünstigen Neider und Miesmacher in die Hölle ihres eigenen Kleingeistes, über dem er meilenweit schwebt!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Volker Lüdecke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. die erste Sendung 2010 mit der Maischberger, die mit Fliege und dem Kaffeesatz, die war doch sensationell, oder? Endlich ausschließlich kompetente Leute in einer gemütlichen Runde versammelt! Weiter so, Zandra!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-5000430225430729848?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/5000430225430729848/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=5000430225430729848' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5000430225430729848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5000430225430729848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2010/01/gegendarstellung-wolfgang-fehse.html' title='Gegendarstellung Wolfgang Fehse'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-350824898672948553</id><published>2009-12-31T18:19:00.000-08:00</published><updated>2009-12-31T18:24:07.644-08:00</updated><title type='text'>Love 4010</title><content type='html'>Schmidtchen filmvorführer&lt;br /&gt;immer geil&lt;br /&gt;Dritte Programme im ersten&lt;br /&gt;Revolution&lt;br /&gt;Filmvorführer, Krömerbuschkowsky und&lt;br /&gt;ein geläuterter SIDO&lt;br /&gt;FuckPorno&lt;br /&gt;Klauvotzen&lt;br /&gt;Mallorca&lt;br /&gt;1879 bis 2089&lt;br /&gt;Ihr seid die Gehaltsstars&lt;br /&gt;machterstmaleureeigene3nskandaleöffentlich&lt;br /&gt;Media Kölle im Rhein versenken,&lt;br /&gt;Media Spree verschenken!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-350824898672948553?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/350824898672948553/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=350824898672948553' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/350824898672948553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/350824898672948553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/12/love-4010.html' title='Love 4010'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-6773972205693425354</id><published>2009-12-17T03:57:00.000-08:00</published><updated>2009-12-17T03:58:14.907-08:00</updated><title type='text'>Zur Filmpremiere von "Lila-Lila"</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wo tritt die große M.G. auf, wenn in Berlin das neue Telefonbuch erscheint?&lt;br /&gt;Auf ihrer Signierstunde, im Postamt!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-6773972205693425354?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/6773972205693425354/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=6773972205693425354' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/6773972205693425354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/6773972205693425354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/12/zur-filmpremiere-von-lila-lila.html' title='Zur Filmpremiere von &quot;Lila-Lila&quot;'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-8420828714178499427</id><published>2009-12-15T02:58:00.000-08:00</published><updated>2009-12-15T03:01:08.021-08:00</updated><title type='text'>Schwamm drüber!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ein Zitat zitieren, das Harry aus dem Mund von Maischbergers Väterchen Peterchen geklaubt hatte, warum nicht? Schließlich seid ihr doch auch nur Deutsche, die sich bemühen, am Ende des Jahres noch eine Harald Schmidt Show zu schaffen. Wie würde Scholli dazu geistreich nuscheln? „Das ist eine außerordentliche Leistung, mitten im Geschenke Stress!“ &lt;br /&gt;Von der Maischberger lernen, heißt siegen lernen! Immerhin hatte sie diesmal mit Väterchen Peterchen, dem deutschen Rundumexperten, noch illustrere Gäste als in ihrer Pornorunde davor. Und endlich kultiviert ihr genauso wie die Privaten den kleinen, gemeinen Raabismus, der hirnfaule Entertainer zu gegenseitigen Telespannern macht. Schwamm drüber!&lt;br /&gt;Übrigens, falls euch keine Geschenke für eure Lieben einfallen, habt ihr dann vielleicht zu viel? Da hilft nur: praktisch denken, Mediaspree verschenken! Oder Media Kölle am Rhein?&lt;br /&gt;Den Lieben ein kleines Loft, ein Büröchen, oder eine schmucke Einraumwohnung mit Dachaustritt? Kollege Seifenproduzent Grundig FIFA, wie man hört, soll sich ja da auch verkauft haben?! Gerüchte. Aber die versenden sich! Sickern geräuschlos direkt in die Spree, und tauchen nie wieder irgendwann auf. &lt;br /&gt;Die Operettenabteilung von MTV soll ja noch einen Moderator suchen. Direkt am schönen Spreeufer, wo die niemals verzogenen, eingeborenen Urberliner vertrieben wurden. Da könnt ihr was erleben, die spielen jetzt Revolution! &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-8420828714178499427?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/8420828714178499427/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=8420828714178499427' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/8420828714178499427'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/8420828714178499427'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/12/schwamm-druber.html' title='Schwamm drüber!'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-8533200513071958927</id><published>2009-12-08T03:41:00.000-08:00</published><updated>2009-12-08T03:42:31.401-08:00</updated><title type='text'>Media Spree verschenken!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zum Fest der Liebe ein Stückchen moderne Baukultur, das Tarnkappengebäude! Fährst du dran vorbei, guckst du, guckste nochmal, aber nix da! Irre, was? Stell dir vor, unter dem Tannenbaum, guckst du …&lt;br /&gt;Trotzdem wohnen da Harrys Talkshow Rechercheure drin, kennen sich bestens aus, wissen genau, wem das alles gehört. So muss ARD Fernsehen sein, gut recherchiert, kompetent, und immer gefasst auf alles, auch auf den dritten Weltkrieg. Wenn Nordkorea dann Friedrichshain/Kreuzberg bombardiert, können seine Sendungsmacher neben der Spree durch einen geheimen Tunnel schnell in die Spree hinein schwimmen. Und werden einfach nur nass dabei. Irre, was?&lt;br /&gt;Und wo kommen die dann alle wieder raus? In Hamburg, in der Binnenalster, wo bereits Deep Throat Ina schnorchelt, und die Fischköppe unterhält. Das macht sie wirklich gut, besser als der Kasper von Neukölln.&lt;br /&gt;Im NDR senden sie derweil in einer Endlosschleife 24 Stunden lang die beste Sendung dieses Jahrhunderts: „Schlimmer als Krieg!“ Wow! Wieso bist du nicht allein darauf gekommen, Harry?!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-8533200513071958927?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/8533200513071958927/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=8533200513071958927' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/8533200513071958927'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/8533200513071958927'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/12/media-spree-verschenken.html' title='Media Spree verschenken!'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-3122046755348111263</id><published>2009-12-01T04:48:00.000-08:00</published><updated>2009-12-01T04:51:34.594-08:00</updated><title type='text'>Könnte man verschenken, was einem nicht gehört?</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Niemals ginge das, es wäre eine grobe Täuschung. Nach spontaner Freude würde der Beschenkte einfach traurig sein. Wie schade! Aber bald ist doch Weihnachten! So viele möchten beschenkt sein in dieser Zeit. Zu viele!&lt;br /&gt;Harald Schmidt kriegt jetzt erstmal nichts mehr ab, der hat genug. Aber die anderen, die immer so avantgardistisch zart anderen etwas an die Backe nageln, die sollen ihr hübsches Weihnachtspäckchen auch noch kriegen. &lt;br /&gt;Die große Dame des Berliner Autorentheaters z.B. wünscht sich schon lange einen Geldsponsor für ihr avantgardistisches Unternehmen, Theatertexte auf die Bühne zu befördern. Sie sollte auch endlich etwas kriegen, alles für die Kunst!&lt;br /&gt;Oder die Polithooligans in Berlin Friedrichshain, die sich so tapfer gegen den Kapitalismus stemmen, und vom billigen Bierrausch blöd nicht zwischen alten Bestandsmietern und neuen Eigentümern unterscheiden. Die haben sich ihr Päckchen rechtmäßig verdient!&lt;br /&gt;Wie wäre es mit einer kostenlosen Umbenennung? Anstatt „Media Spree Versenken?“ „Media Spree Verschenken?“ Na, bitte, dann habt ihr, was uns nicht gehört! Kapiert? Nee, wa?&lt;br /&gt;Lasst es euch bei einer Kiste Sternburger vom Christkind erklären, oder steckt euch eine Adventskerze ein und zündet sie ein einziges mal statt Autos an! &lt;br /&gt;Möget ihr in hellstem Licht beleuchtet werden!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-3122046755348111263?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/3122046755348111263/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=3122046755348111263' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/3122046755348111263'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/3122046755348111263'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/12/konnte-man-verschenken-was-einem-nicht.html' title='Könnte man verschenken, was einem nicht gehört?'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-6636071163504970479</id><published>2009-11-24T05:19:00.000-08:00</published><updated>2009-11-24T05:21:25.716-08:00</updated><title type='text'>Bravo, Delta, Schmidt!!!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Glückwunsch, Harry, zu Deiner letzten Sendung! Die gelungenste seit Beginn deiner Aufzeichnung. Sensationell, wie Du die SPD lächerlich machst! „Bild“ wäre stolz auf Dich! Schadenfreude, Häme, so gehört es sich in diesem Land. Auf Wahlverlierer spucken, da fliegt kein Rotz vorbei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und, wie Du die Reichen verscheißerst, revolutionär! Wie Dostojewski in Baden Baden! Bald tritt ein Reporter auch an Deinen Wagen. Oder zockst Du anonym?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der absolute Höhepunkt: Anne T. Wie schaffst Du es bloß, immer wieder die bedeutendsten Dramatikerinnen unserer Zeit in Dein bescheidenes Studio zu locken? Nette Spielchen! Sicher ganz allein auf Annes Mist gewachsen. Prädikat: Besonders empfehlenswert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wäre es doch schön, auch endlich einmal die bedeutendsten Drehbuchautorinnen unserer Epoche in Dein Studio zu bitten: Doris Heinze, oder die Rabitzer. &lt;br /&gt;Nicht zu vergessen: die großartige Schauspielerin Miriam Goldschmidt, die noch jeden Text selbst geschrieben hat, den sie in ihre Finger bekam.&lt;br /&gt;Weiter so! Hurry up! Es geht bergauf!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-6636071163504970479?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/6636071163504970479/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=6636071163504970479' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/6636071163504970479'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/6636071163504970479'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/11/bravo-delta-schmidt.html' title='Bravo, Delta, Schmidt!!!'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-5239134925082318038</id><published>2009-11-16T07:44:00.001-08:00</published><updated>2009-11-16T08:13:54.744-08:00</updated><title type='text'>ARD Casting</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wenn man den Beruf des Talgmeisters ausübt, kann es schon mal passieren, dass man in einer seiner Sendungen volley ins Fettnäpfchen drischt. Macht nichts, Schwamm drüber, das versendet sich, bei den paar Zuschauern! &lt;br /&gt;Außerdem kann man sich ja in der nächsten Sendung hinter dem hervorragenden Leumund eines als Studiogast geladenen Staatsschauspielers verschanzen, der sich geschmeichelt fühlt, seine belanglosen Privatmeinungen einmal nicht in der Theaterkantine, sondern im Studio bei Harald Schmidt zu offenbaren. Der Zuschauer darf sich dann über so Allgemeinplätze wie, „die Achtundsechziger waren gar nicht so schlecht, wie sie heute gemacht werden“ erfreuen. Bravo! Zugabe! Das freut auch Doris Heinze, vom NDR.&lt;br /&gt;Schade nur, dass die wirklich staatstragenden Berliner Schauspieler und Schauspielerinnen bei Schmidt noch nicht eingeladen wurden. Man ist ja schließlich nicht das Sozialamt. Dabei füttern sie täglich per Alkoholsteuer die Staatskasse, sind die wahren Lieblinge Schäubles.&lt;br /&gt;Wie wäre es, wenn man per Umfrage einmal die am meisten im Suff gefestigten Charakterdarsteller Berlins ermittelte, um endlich die wahren Größen des deutschen Theaters einem geneigten Fernsehpublikum vorzustellen?&lt;br /&gt;Wem darf man zu diesem Karrieresprung gratulieren? Wer trägt diese heimliche Krone, und steht offen zu seiner staatstragenden Theaterrolle? Allein die Ausscheidung, das Casting, füllte spielend einen kompletten ARD Abend.&lt;br /&gt;Das Innenleben von Sendern und Theatern interessiert die Zuschauer. Man möchte endlich wissen, was dort wirklich passiert!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-5239134925082318038?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/5239134925082318038/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=5239134925082318038' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5239134925082318038'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5239134925082318038'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/11/ard-casting.html' title='ARD Casting'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-4943822728823906654</id><published>2009-11-09T06:23:00.000-08:00</published><updated>2009-11-09T06:24:43.337-08:00</updated><title type='text'>Jackass: "Bravo, Harry!"</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Lieber Harald Schmidt! Endlich haben Sie sich mit dem „Abfackeln“ eines Rolls Royce in Ihrer letzten Sendung vor dem 9. November 2009 ironisch an die Spitze der Berliner Autobrenner gestellt. „Vorbildlich“, wie Sie unsere jüdischen Mitbürger auf diese Weise provozieren, hat doch das „Abfackeln“ von fremdem Eigentum in Deutschland eine besonders scheußliche Tradition. Die Vorgänger solcher Taten wollten es damals den „reichen Juden“ mal so richtig zeigen, das grauenvolle Ergebnis ist ja wohl hoffentlich allgemein bekannt. &lt;br /&gt;Also sind wir wohl wieder so weit: zuerst brennen die Autos der „Reichen“, dann die Bücher der Andersdenkenden! Da zeigt er sich also wieder, der dumpfe, deutschnationale Geist, der meint, sein „angestammtes Territorium“ verteidigen zu müssen. Dieses Mal verkleidet er sich mit dem Mäntelchen des linken Revoluzzers, des aggressiven Linksfaschisten, der beim Anzünden seine primitiven Neidgefühle auslebt. &lt;br /&gt;„Bravo, Harald, das prickelt so schön im deutschen Bierbauch!“&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-4943822728823906654?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/4943822728823906654/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=4943822728823906654' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/4943822728823906654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/4943822728823906654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/11/jackass-bravo-harry.html' title='Jackass: &quot;Bravo, Harry!&quot;'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-5323233823822654751</id><published>2009-11-06T10:11:00.001-08:00</published><updated>2009-11-06T10:11:59.699-08:00</updated><title type='text'>Was will Anne?</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Anne will eigentlich immer nur helfen. Aber Harry braucht ihre Hilfe nicht. Harry war gestern schon wieder der Alte. Schon wieder der Alte! Vielleicht bleibt er ja für immer der Alte. Wie der Alte beim ZDF!&lt;br /&gt;Harald Schmidt braucht Annes Hilfe nicht. Wäre der Sender ein Bordell, bräuchte er ihre Hilfe auch nicht. Sie würde es nur gut mit ihm meinen. Hoffentlich kommt eines Tages Benedict vorbei! Mit einem Heiligenschein um seinen Ständer: „Ich vergebe euch eure Sünden?“&lt;br /&gt;Skandal beim NDR? Interne Moral. Verschleiert und vergessen. Die ARD ist ja tolerant. Anne könnte den NDR in einer Sendung erörtern. Fehlen nur: die kompetenten Gäste. &lt;br /&gt;Aber was bisher nicht war, kann ja noch kommen! &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-5323233823822654751?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/5323233823822654751/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=5323233823822654751' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5323233823822654751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5323233823822654751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/11/was-will-anne.html' title='Was will Anne?'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-1188934735605347384</id><published>2009-11-03T05:54:00.000-08:00</published><updated>2009-11-03T06:12:28.539-08:00</updated><title type='text'>Schmidt Witze? Welcher Schmidt?</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Peace! Kennt etwa jemand Harald Schmidt Witze? Ich nicht. &lt;br /&gt;Viel wichtiger ist es doch, endlich wieder ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, wer ein Faschist ist und wer nicht. Das fängt bei der Definition an, darüber gibt es hitzige Diskussionen. Die einen erkennen nur Rassisten als braune Faschisten an, die anderen fassen den Begriff weiter und beziehen etwa die rot lackierten Faschisten und ihr Sortieren nach Herkunft mit ein. &lt;br /&gt;Harald Schmidt z.B. ist schon allein deshalb kein Faschist, weil er ARD Moderator ist. &lt;br /&gt;Faschisten haben in der Regel am meisten Angst vor den vielfältigen Ausprägungen menschlicher Sexualität. Um ihr Erschrecken über ihre eigene Sexualität zu verdrängen, machen sie Witze über die Sexualität anderer. Deshalb dürfen Faschisten niemals wieder an die Macht kommen, weil das Leben für fast alle dann furchtbar lustlos werden würde. &lt;br /&gt;Wenn Harald Schmidt sich für eine gelungene Sendung feiern lässt, dann haben gewiss auch wieder ein paar Faschisten mit gelacht. Aber die meisten Faschisten haben währenddessen seinen feinen Humor gar nicht verstanden. Und die Übrigen, die mit der normalen antifaschistischen deutschen Grundeinstellung, lachen ja nicht schadenfroh über andere. &lt;br /&gt;Wenn Harald Schmidt unter solch schwierigen Bedingungen in Deutschland trotzdem seine Quote schafft, muss doch endlich wirklich jeder anerkennen, dass er das ausgemachte Moderationsgenie der ARD ist!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-1188934735605347384?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/1188934735605347384/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=1188934735605347384' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/1188934735605347384'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/1188934735605347384'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/11/kennt-etwa-jemand-harald-schmidt-witze.html' title='Schmidt Witze? Welcher Schmidt?'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-8463732814608647490</id><published>2009-10-22T08:53:00.000-07:00</published><updated>2009-10-22T08:57:44.724-07:00</updated><title type='text'>Frieden für Harald Schmidt!!!!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&gt; Von: Team Aktion Freiheit statt Angst &lt;kontakt@aktion-fsa.de&gt;&lt;br /&gt;&gt; Gesendet: 17.10.09 10:26:15&lt;br /&gt;&gt; An: Volker Lüdecke &lt;vluedecke@web.de&gt;&lt;br /&gt;&gt; Betreff: Unterstützung des Weltweiten Marsches für Frieden und Gewaltfreiheit in Deutschland&lt;br /&gt;An: Volker Lüdecke&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; als Bündnispartner des "Weltweiten Marsches für Frieden und&lt;br /&gt;&gt; Gewaltfreiheit" möchte ich Sie bzw. Ihre Organisation bitten, den "&lt;br /&gt;&gt; Weltweiten Marsch" zu unterstützen.&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Der Marsch zieht seit dem 06. Oktober 09 durch viele Länder der Erde&lt;br /&gt;&gt; und wird am 06./07.11.09 in Deutschland ankommen. Für Berlin ist eine&lt;br /&gt;&gt; Friedenskundgebung und ein Festival mit Podiumsdiskussionen,&lt;br /&gt;&gt; Workshops und Musik geplant. Auch andere Städte in Deutschland nehmen&lt;br /&gt;&gt; daran teil.&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Der Marsch wird bereits von vielen tausend Organisationen weltweit&lt;br /&gt;&gt; unterstützt, darunter zahlreiche NobelpreisträgerInnen, Menschenrechtso&lt;br /&gt;&gt; rganisationen, KünstlerInnen und PolitikerInnen.&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Die englische Seite&lt;br /&gt;&gt; http://www.theworldmarch.org&gt;&lt;br /&gt;&gt; verzeichnet alle nationalen und internationalen UnterstützerInnen.&lt;br /&gt;&gt; Auf der Seite&lt;br /&gt;&gt; http://wwm.weltweitermarsch-deutschland.de/&gt;&lt;br /&gt;&gt; finden Sie alle Informationen zum geplanten Programm in Berlin (s. a.&lt;br /&gt;&gt; weiter unten).&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Wenn Sie den Weltweiten marsch unterstützen, müssen Sie nicht in&lt;br /&gt;&gt; Berlin teilnehmen - vielleicht haben Sie die Möglichkeit, kurzfristig&lt;br /&gt;&gt; eine friedenspolitische Diskussion, eine Kunstaktion o.ä. in Ihrer&lt;br /&gt;&gt; Stadt durchzuführen?&lt;br /&gt;&gt; Siehe auch:&lt;br /&gt;&gt; http://wwm.weltweitermarsch-deutschland.de/weltweiter-marsch-in-&lt;br /&gt;&gt; anderen-orten/&gt;&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie den Weltweiten marsch unterstützen&lt;br /&gt;&gt; möchten oder wenden Sie sich direkt an:&lt;br /&gt;&gt; die hier genannten Kontakte:&lt;br /&gt;&gt; http://wwm.weltweitermarsch-deutschland.de/kontakt/&gt;&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Viele Grüße/Best regards,&lt;br /&gt;&gt; Ricardo Cristof Remmert-Fontes&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Mobile: +49-170-2487266&lt;br /&gt;&gt; E-Mail: rcrf@aktion-fsa.de&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Vorläufiges Programm für Berlin:&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Freitag 6. November&lt;br /&gt;&gt; 19 Uhr Eröffnung des Festivals mit Empfang des&lt;br /&gt;&gt; weltweiten Marsches für Frieden und Gewaltfreiheit&lt;br /&gt;&gt; Theaterabend:&lt;br /&gt;&gt; 20 Uhr Der Tod und das Mädchen / Ulrike Düregger&lt;br /&gt;&gt; 21 Uhr Lesung Die Brücke von Varvarin / Hans Wallow, Deborah Kaufmann&lt;br /&gt;&gt; 23 Uhr Oblomow / Charles Wiseman + Simon&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Samstag 7. November&lt;br /&gt;&gt; 11 - 20 Uhr&lt;br /&gt;&gt; · Initiativenbasar&lt;br /&gt;&gt; · Videoinstallation: Safranrevolution 2007, Die Wurzeln der Gewalt,&lt;br /&gt;&gt; Kindheitswelten und aktuellen&lt;br /&gt;&gt; Dokumentationen über den&lt;br /&gt;&gt;  Weltweiten Marsch.&lt;br /&gt;&gt; · WWM Kreativ Workshop (Basteln,&lt;br /&gt;&gt; Dichten, Malen für den Marsch) mit Mariana Garcia&lt;br /&gt;&gt; Großer Saal:&lt;br /&gt;&gt; · Ausstellung "Keine Gewalt"&lt;br /&gt;&gt; vom Ökumenischen Arbeitskreis im Prenzlauer Berg&lt;br /&gt;&gt; 11 Uhr Redebeiträge zur Überwindung von Gewalt, Methode der Aktiven&lt;br /&gt;&gt; Gewaltlosigkeit, Versöhnung&lt;br /&gt;&gt; 13 Uhr Lesung der multikulturellen Frauengruppe Köln Mamamia&lt;br /&gt;&gt; 14 Uhr AktivistInnenrunde&lt;br /&gt;&gt; (Gesprächsrunde: Erfahrungsaustausch über Formen des gewaltlosen&lt;br /&gt;&gt; Protestes)&lt;br /&gt;&gt; 16 Uhr Präsentationen der Workshops&lt;br /&gt;&gt; Clubraum:&lt;br /&gt;&gt; 11 Uhr Tanzworkshop mit Nina Theuer aus Köln&lt;br /&gt;&gt; 13 Uhr Frauenworkshop mit Karin Geissler ?Frauen von heute gestalten&lt;br /&gt;&gt; die&lt;br /&gt;&gt; Zukunft"&lt;br /&gt;&gt; 15 Uhr Einssein - was ist das mit Claudia Pieper, Humanity`s Team&lt;br /&gt;&gt; Park (bei schönem Wetter):&lt;br /&gt;&gt; 12 Uhr Spiral Tanz mit Stefanie Bechthold vom Humanity`s Teamh&lt;br /&gt;&gt; h&lt;br /&gt;&gt; 17 Uhr Abmarsch&lt;br /&gt;&gt; zum Brandenburger Tor zum symbolischen Marsch + Lebendigem&lt;br /&gt;&gt; Peacezeichen (Rückkehr um ca. 20 Uhr)&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; 20 Uhr Live Musik u.a. mit Tune-Up und Sonora Milagrosa, Lilli B,&lt;br /&gt;&gt; Mediatis und Party mit DJ Papa Joe mit Globalution- Beats&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; --&lt;br /&gt;&gt; Aktion Freiheit statt Angst e.V.&lt;br /&gt;&gt; (Aktionsbündnis Freiheit statt Angst)&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Jupiterstrasse 18 * D-12057 Berlin&lt;br /&gt;&gt;&lt;br /&gt;&gt; Fon: +49-30-692099221&lt;br /&gt;&gt; Fax: +49-30-692099229&lt;br /&gt;&gt; E-Mail: kontakt@aktion-fsa.de&lt;br /&gt;&gt; Web: http://www.aktion-freiheitstattangst.org&lt;br /&gt;&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-8463732814608647490?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/8463732814608647490/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=8463732814608647490' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/8463732814608647490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/8463732814608647490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/10/frieden-fur-harald-schmidt.html' title='Frieden für Harald Schmidt!!!!'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-7556369936652957228</id><published>2009-10-13T08:27:00.000-07:00</published><updated>2009-10-13T08:33:29.893-07:00</updated><title type='text'>Fuck NDR, Fuck ARD!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Fall der Doris Heinze/NDR wird schnell vergessen sein, obwohl Anfang Oktober noch dazu der mysteriöse Freitod des ehemaligen Programmchefs des NDR, Jürgen Kellermeier, gemeldet wurde. &lt;br /&gt;Dies ist eigentlich nicht erstaunlich, da es sich von selbst versteht, dass (wie im vorigen Text erwähnt)solche Bevorteilungen und Stibitzereien natürlich nur funktioniert haben können, wenn dahinter ein System steckt, an dem sich viele beteiligen. &lt;br /&gt;Man stelle sich vor, in einer Demokratie gibt es eine öffentlich rechtliche, mit Steuergeldern finanzierte Sendeanstalt, die mit ihrer Medienmacht Personen begünstigt, bevorteilt und ein System á la Berlusconi unterhält! &lt;br /&gt;Eine Oligarchie. Begünstigung von willigen Untertanen, die gefügig, d.h. verantwortungslos in diesem System ihre hohen Vergütungen durch Verschwiegenheit und Anpassung erschleichen, um dann in ihren bescheidenen „Ferienhäuschen auf Mallorca und Ibiza“, wann immer es geht, es so richtig krachen lassen zu können! &lt;br /&gt;Die Bescheidenheit und political correctness ist an diesen Orten des Eskapismus wie selbstverständlich verflogen. Man unterhält sich gern über Themen wie, dass man beim letzten Flug mit der Airline XY wieder einmal überraschend upgegradet wurde, und fühlt sich dabei als heimlicher Prominenter. So funktioniert das Ventil der zweiten und dritten Reihe, für den Anpassungsdruck innerhalb des Senders. Denn Selbstmord ist ja keine Alternative, dem Einzelnen geht es ja viel besser als z.B. den Mitarbeitern von France Telekom.&lt;br /&gt;Die Frage ist müßig, warum dieser Skandal nicht bereits Thema in der Talkrunde bei Maischberger wurde. Das ist eben wie bei der Polizei, wenn Demonstranten verprügelt werden, scheißt man den Kollegen nicht an. Man weiß ja nur zu genau, mit welch vernichtender Medienmacht Persönlichkeiten, die sich gegen das System stellen, öffentlich vernichtet werden können. &lt;br /&gt;Dennoch sickern Informationen durch, und bald weiß jeder, der im Medienbereich arbeitet, mit welch faschistoider Brutalität Aufmüpfige fertig gemacht werden. An ihrem Arbeitsplatz gemobbt. Das soll der Abschreckung dienen, denn wo so viele bis zum Hals in der Scheiße stecken, bedroht jeder, der sich rührt, das ganze System!&lt;br /&gt;Und einige Drahtzieher für öffentliche Lügen verstehen es sogar, angeblich Sensationen zu kolportieren, die gar keine sind. So geschehen, als man die Moderatorin Maischberger in arge Verlegenheit brachte, als man den Rapper Sido in einer Talkrunde zum Theaterautor stilisieren wollte. Nur wusste der nichts von seinen angeblichen Verdiensten, was er ja auch nicht kann, weil ich ihn nicht gefragt hatte, als ich ihm eine Rolle in meinem Text „Theaterbeschimpfung“ schrieb. (Die ich hoffentlich einmal mit ihm besetzen kann, da ich seine Musik z.T. auch ganz ok finde)&lt;br /&gt;In diesen Talkmasterkreisen mag man jedoch weder den Rapper Sido noch mich, sondern versucht, den einen mit dem anderen totzuschlagen! Die peinlichste Talksendung der Maischberger entstand auf diese Weise, wofür sie persönlich vielleicht gar nichts kann. Sie war ja nur als Moderatorin den Intriganten auf den Leim gegangen, den Stibitzern, die den Autor Volker Lüdecke mit allen Mitteln denunzieren wollen, dafür dass er seine Texte nicht kostenlos und ungefragt irgendwelchen schlechten Filmemachern überlässt. &lt;br /&gt;Zum Glück bekam ich diesen Hinweis, und ich hoffe, es gibt noch viele Kopien dieser Maischberger Talkrunde mit Sido. Denn diese Sendung, dieser missglückte Versuch der öffentlichen Verleumdung eines Autors, der hat Beweiskraft! Fuck NDR, Fuck ARD!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-7556369936652957228?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/7556369936652957228/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=7556369936652957228' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/7556369936652957228'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/7556369936652957228'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/10/fuck-ndr-fuck-ard.html' title='Fuck NDR, Fuck ARD!'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-4520280720754341263</id><published>2009-09-01T02:33:00.000-07:00</published><updated>2009-09-01T03:34:59.942-07:00</updated><title type='text'>Nicht bloß ein „Fall NDR-Doris Heinze“</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;So mancher Mitwisser ihrer mutmaßlichen „Vetternwirtschaft“ muss sich wohl die Frage gefallen lassen, warum diese innerhalb der ARD auch durch sein Schweigen so dauerhaft bestehen konnte, obwohl es doch allgemein bekannte und eindeutige Regeln gibt, nach denen Drehbücher zur Verfilmung bestellt werden dürfen. Aber nicht nur „Vetternwirtschaft“ sollte selbstverständlich Gegenstand der Ermittlungen sein und in Zukunft ausgeschlossen werden, auch Urheberrechte müssen in  Zukunft besser geschützt werden!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Als selbstständiger, freier Autor verfügt man nicht über ausreichende finanzielle Mittel, um sich gegen Justiziare von Sendeanstalten und deren Prozesspower durchsetzen zu können. Man steht z.B. hilflos da, wenn einem von anderen Autoren plötzlich zur Verfilmung des eigenen Werkes („Darja“, 1997 mit dem Else Lasker Schüler Dramatikerpreis ausgezeichnet) gratuliert wird, und man selbst als einziger Autor seines Werkes nichts darüber erfahren hat. Soll man darüber etwa lachen? Haha, sehr witzig, 40000€ gestohlen, oder vielleicht 80000€? Einfach mal eine Familie mit Kind abgezockt, witzig, nicht?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wer sich zur Wehr setzt, recherchiert und protestiert, mit geringen Mitteln trotzdem um sein Recht kämpft, wird dann auch noch gnadenlos fertig gemacht. Die obere Medienetage lässt sich nicht in die Suppe spucken, die haben Beziehungen überall und Methoden wie die Stasi (oder die Nazis): Zersetzung der widerständigen Person in der Öffentlichkeit! Die Privatsphäre zerstören. Falsche politische Überzeugungen kolportieren. Erfundenen Reichtum behaupten, um eine dreiste moralische Rechtfertigung für den geistigen Diebstahl zu ergaunern. Noch was?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und auf welchen fruchtbaren Boden fallen diese Verhaltensweisen in Zukunft? Die aktuelle „Generation Doof“, deren Peepshow Google heißt, lässt sich leicht von trendigen Propagandisten missbrauchen: ihr Leben besteht ja hauptsächlich aus der permanenten Erfahrung von Remakes. Daher unterscheiden sie längst nicht mehr zwischen echt und nachgemacht, Wahrheit oder Lüge. (Oder sie sind tatsächlich einfach zu doof sich z.B. vorstellen zu können, dass mehrere, von einander unabhängige Personen bei Google den gleichen Namen haben können, und kommen dann tatsächlich auf die aberwitzige Idee, sich die Frage zu stellen, wie jemand gleichzeitig an verschiedenen Orten in Deutschland leben kann. Sorry, aber ihr habt wirklich schwer einen an der Waffel!) &lt;br /&gt;Auf dieser schwammigen Basis versuchen sie sich dann selbst als Revolutionäre zu erfinden, weil sie einmal im Leben wie in dem Film „Die fetten Jahre sind vorbei“ sein wollen. Dieser „Generation Doof“ kann man z.B. auch erzählen, dass die Stasi nicht so schlimm war, ein ganz netter Verein, und dass die sich dann einfach aufgelöst haben, und mit den heutigen Strukturen hätten die auch nichts mehr zu tun.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wenn die ehemals demokratischen Strukturen in den öffentlich rechtlichen Sendern zerbrochen sind, dann rückt bald diese „Generation Doof“ nach. Das ist der Nachteil am Fall der Doris Heinze, es kommt noch schlimmer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es besteht Handlungsbedarf, man sollte jetzt tiefschürfend ermitteln, und vor allem das Bewusstsein schulen, dass gute Texte für Spielfilme monatelange, manchmal auch jahrelange (oft unbezahlte) Arbeit für den Autor bedeuten. Wer dessen Arbeit raubt, stibitzt oder klaut, ist also kein Revolutionär oder Pirat, sondern ein(e) miese(r), verachtenswerte(r) Dieb(in)!   &lt;br /&gt;Ich bitte jene Mitwisser darum, sich jetzt, da sie keine Rache von oben mehr fürchten müssen, mir durch Informationen zu helfen, betreffend genannten Fall des durch die Verfilmung von "Darja" mir gestohlenen Urheberrechts auf die Tagesordnung zu setzen! Für Informationen an meine email volker.luedecke@yahoo.de wäre ich sehr dankbar!&lt;br /&gt;Was die o.g. Zersetzungsstrategie betrifft, wäre ich auch sehr dankbar für Informationen, da sich diesbezüglich eine strafrechtliche Verfolgung im Sinne des Persönlichkeitsrechts anbietet. &lt;br /&gt;Vielleicht haben ja auch andere Autoren ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich bin davon überzeugt, dieses Thema betrifft viele Sendeanstalten! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Volker Lüdecke &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-4520280720754341263?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/4520280720754341263/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=4520280720754341263' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/4520280720754341263'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/4520280720754341263'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/09/nicht-blo-ein-fall-ndr-doris-heinze.html' title='Nicht bloß ein „Fall NDR-Doris Heinze“'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-935523269636817523</id><published>2009-08-05T06:07:00.000-07:00</published><updated>2009-08-05T06:12:27.802-07:00</updated><title type='text'>Empfehlung</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Falls irgendwer über irgendwen zufällig weiß, dass er an einem Tumor der Sorte „Akustikus Neurinom“ erkrankt ist, und er diesem mit Sorge belasteten Mitmenschen tatsächlich und ehrlich etwas Gutes tun möchte, (das soll ja gelegentlich vorkommen), dann sollte er jenem meine Empfehlung mitteilen:&lt;br /&gt;Fahre nach Mainz in die Uniklinik und bitte Prof. Dr. Mann darum,  diese OP in deinem Schädel mit seinem Team durchzuführen!&lt;br /&gt;Warum? Weil ich als Betroffener nach dieser OP am geöffneten Schädel mein Hörvermögen nur geringfügig verloren habe, sich mein angeschlagener Gesichtsnerv zusehends erholt, mein Gleichgewichtssinn beinahe wie zuvor funktioniert, und ich nach zwei Monaten seit der OP sehr optimistisch bin, bald wieder meine frühere Power zu erreichen!&lt;br /&gt;Natürlich beweist mir meine kontinuierliche Gesundwerdung auch, dass ich über ein hervorragendes Karma verfüge, alle Götter mich lieben und viele herzensgute Menschen in dieser schwierigen Zeit seit dem 5. Juni 09 innig an mich gedacht haben. Deshalb bekam ich keine Hirnhautentzündung, keine Einblutung ins Gehirn, keinen totalen Hörverlust, ich wachte tatsächlich nach acht Stunden Narkose lebendig kotzend aus auf, auch Hirnflüssigkeit trat nicht durch meine Nase aus. Soviel zu den Risiken und Nebenwirkungen. Wem es nützen mag, dem möge es nützen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Volker Lüdecke&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-935523269636817523?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/935523269636817523/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=935523269636817523' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/935523269636817523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/935523269636817523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/08/empfehlung.html' title='Empfehlung'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-795118931616717378</id><published>2009-06-02T03:58:00.000-07:00</published><updated>2009-06-02T04:04:41.204-07:00</updated><title type='text'>Danksagungen</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; 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Ihnen allen möchte ich einmal im Nachhinein meinen besonderen Dankesdank aussprechen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Während meiner ersten Zeit als Schauspielschüler 1984/85 an der Fritz Kirchhoff Schauspielschule musste ich fürs Schulgeld nebenbei verdienen, also machte ich Straßenmusik und spielte Tango und Musette auf Berliner Hinterhöfen. Münzen regneten auf mich herab, und manche Oma kam nochmal ans Fenster, weil sie dachte, die Zwanziger Jahre seien zurück.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Später lernte ich den Saxofonisten Boris Löw kennen, mit dem ich ein Repertoire erarbeitete, und der mir eines Tages erzählte, Zazie de Paris suche einen Akkordeonisten. So ergaben sich Bühnenauftritte, z.B. im Metropol am Nollendorfplatz, was total daneben ging, aber egal, wir probten erst zu dritt, dann zu viert (mein alter Afrika- und Straßentheaterfreund Bernd Seidel gesellte sich hinzu) eine Bühnenshow fürs kleine Zelt des Tempodrom. (Durch Bernd Seidel lernte ich übrigens, warum ich nicht schwul bin, und durch Zazie de Paris, warum Schwule und Heteros sich fundamental nicht verstehen.)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Mein besonderer Dankesdank gilt also (Voila!) der einmaligen und unvergleichlichen Zazie, die mich später als Schauspieler an die Düsseldorfer Kammerspiele holte, wofür ich mich bei ihr mit Engagements u.a. im Kinofilm Salmiak Noir revanchierte.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Wir wären also fast quitt, liebe Zazie, zumal Du meine Hochzeitsfeier boykottiert hast, und ich folglich nicht zu der Feier Deines sechzigsten Geburtstags in der „Bar Jeder Vernunft“ &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;erschien! (Dennoch interessiert mich brennend, was Du über Martin Wuttke zu berichten weißt, und auch generell die Litanei Deines Tratsches über die sexuellen Vorlieben von Prominenten, Gähn!) &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Beim Thema „Salmiak Noir“ Kinofilm 1992 kommt ja dessen Finanzier ins Blickfeld, der Herr Produzent Joachim Lünenschloss (mit Doppel s), dem ich für die Finanzierung dieses zweieinhalb Jahre meines Lebens raubenden kinematographischen Dramas &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;„Salmiak Noir“ meinen Dankesdank aussprechen möchte! Lieber Joachim, falls Du doch noch reich werden solltest, dann schieb mal was rüber! Als Produzent sollte man irgendwann an seine Mitarbeiter denken, und sie nicht auch noch im Nachhinein bei jeder Gelegenheit &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;schlechtmachen! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Fairerweise sollte nicht vergessen werden, dass Zazie de Paris das Filmplakat (mit ihrem Antlitz darauf) finanziell gesponsert hat. Naja, Herr Produzent Lübenschloss, wir haben Sie eben nicht hängen lassen, als sie wieder Taxi fahren mussten. Ein paar Tausender wanderten aus Freundschaft in ihre Taschen.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Also, viel Glück beim nächsten Film! Und ziehen Sie die Leute nicht nochmal so übern Tisch! (Und sei es auch noch so easy, den Produzenten und Hauptdarsteller zu mimen, solange das Budget vorhanden ist. Erst danach zeigt sich die Härte des Filmgeschäfts …)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Apropos Finanziers: Joachim Lümenschloss lernte ich ja bei der Arbeit für das „Theater der Autoren“ kennen, dessen Finanzier 1987/88 der bekannte Schriftsteller Wolfgang Fehse war. (Er hatte eine Millionenerbschaft angetreten, und finanzierte ein Jahr lang dieses Theater, wofür ich ihm meinen herzlichen Dankesdank aussprechen möchte!) Es tut mir heute noch Leid, dass Dein Stück „Das Gerät“, lieber Wolfgang, bei Publikum und Kritik nicht so gut ankam. Es lag sicher nur an meiner Inszenierung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Auf keinen Fall vergessen darf ich bei meinem Dankesdank die Schauspielerin Miriam Goldschmidt, die in ihrer Funktion als Dozentin mich als Schauspielschüler an der HdK annahm, nachdem ich der tristen Fritz Kirchhoff Schauspielschule endlich gekündigt hatte. Bei ihr lernte ich, was Schauspielerei tatsächlich sein kann! (Obwohl ich selbst durch ihren Unterricht&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;nie ein richtig guter Schauspieler geworden bin.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Das lag bestimmt nur an mir, weil ich eben dafür kein Talent habe.) &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Liebe Miriam, für die Großzügigkeit einer einjährigen Schauspielarbeit mit Dir habe ich mich bei Dir persönlich bedankt, indem ich Dir 1998 den Job als Regisseurin meines 1997 mit dem Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;ausgezeichneten Textes „Darja“ am Pfalztheater Kaiserslautern verschaffte.(Wir hatten uns ja kurz zuvor zufällig wiedergetroffen) &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Du hast sicherlich gut (mehr als ich) durch diese Inszenierung verdient, also Dein verdienter Lohn für Deine großzügige Aufnahme eines untalentierten Schauspielschülers an die damalige Hochschule der Künste. DankDankDank!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Schade allerdings, dass Du mir das Handwerk der Theaterschriftstellerei nicht beigebracht hast, (das lernte ich im Projektstudium Szenisches Schreiben der HdK, bei den Herren Karsunke und Hofmann) und ich verstehe bis heute nicht, warum Du mir Deine eigenen Texte niemals vorgelesen hast? Nur Mut, liebe Miriam, als Autorin solltest Du Dich endlich mit Deinen &lt;u&gt;eigenen&lt;/u&gt; Texten der Öffentlichkeit stellen! Weil ja doch kaum ein intelligenter Mensch verstehen kann, warum in Wirklichkeit eigentlich wirklich Du die heimliche Autorin von Becketts „Glückliche Tage“ sein solltest?! (irgendwie warst du doch bei der Entstehung gar nicht anwesend, oder?)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Nett von Dir ist auf jeden Fall, dass Du immer an Deine ehemaligen Schauspielschüler denkst, und mir den Tipp mit Klara Höfels gegeben hast, der Leiterin von „Erstes Autorentheater Berlin“, die Du ja absolut nicht leiden kannst. (Verstehe ich gar nicht!) &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Klara Höfels gilt mein Dankesdank in besonderer Weise, denn sie nahm gleich zwei Theatertexte von mir ins Programm ihres von ihr allein finanzierten „Erstes Autorentheater Berlin“ im Literaturhaus Berlin auf, und organisierte dort mit großartigem Einsatz hervorragende Lesungen.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Später arbeitete sie sogar noch als Schauspielerin und Regisseurin in meinem Monodrama „Leonida“, das sie auch selbst produzierte, und das insgesamt mehr Publikum und einen finanziellen Erfolg verdient gehabt hätte! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Natürlich kann ich verstehen, wie frustrierend es für Dich war, liebe Klara, den späteren, teilweisen Erfolg Deiner insgesamt 16 Autoren zu sehen, während Deine Theateridee des Autorentheaters keine öffentliche Finanzierung bekam. Ich finde das auch in bestimmter Weise ungerecht: die alte Westberliner versoffene Theaterszene hätte bestimmt ein Autorentheater verdient gehabt, worüber man endlich wieder neuen Gesprächsstoff erhalten hätte, in der letzten Bastion der Westberliner &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Theaterszene,&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;dem Gasthaus Diner.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Im verstaubten Westberlin ist ja auch mein ehemaliger Verlag, Felix Bloch Erben, beheimatet, dessen Mitarbeitern ich nicht vergessen darf, allen der Reihe nach ihrem Verschwinden, insgesamt meinen Dankesdank auszusprechen. Denn es gab dort früher tatsächlich eine produktive Zeit! Der ehemalige Lektor Daniel Fiedler verstand es mit seinem Charme diverse Dramaturginnen männlichen Geschlechts zu umgarnen, und plötzlich wurden an Theatern Texte gespielt, um die sich sonst niemand gekümmert hätte! Sogar die Journalistin Beate Heine konvertierte ins Fach der Dramatiker, und ist seitdem aus der heutigen Theaterlandschaft kaum noch wegzudenken. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Meine Texte hingegen haben sie weitestgehend vor dem brutalen Zugriff der Bühnen geschützt. Bravo, als Autor kann man ja auch besser Akten sortieren, oder Flugzeuge beladen. Auch hierfür meinen innigsten Dankesdank! &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ich für meinen Teil habe mir vorgenommen, endlich so reich zu werden, wie man als Autor von anderen wohl gemutmaßt wird, wenn man irgendwann mal eine Uraufführung an einem etablierten Theater hatte. Jedenfalls könnte ich dann endlich diejenigen, die meinen Text „Darja“ für ihre misslungene Fernsehverfilmung als Vorlage entwendet haben, vor Gericht bringen. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Ja, ich weiß, ihr habt die besseren Beziehungen, seid sozusagen in die Kultur geboren. Aber Respekt habe ich deshalb vor euch noch lange nicht!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic; font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;font-family:times new roman;" &gt;Volker Lüdecke, Juni 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-795118931616717378?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/795118931616717378/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=795118931616717378' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/795118931616717378'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/795118931616717378'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/06/danksagungen.html' title='Danksagungen'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-6449875646618448611</id><published>2009-03-30T07:04:00.000-07:00</published><updated>2009-03-30T07:36:13.095-07:00</updated><title type='text'>Gefahr von Identitätsdiebstahl im Internet</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Volker Lüdecke möchte davor warnen, einer Firma, die sich Lüdecke GmbH nennt, in Achim bei Bremen residiert und offensichtlich Anlageberatung etc. betreibt, im Vertrauen auf die positive Reputation des Theaterautors Volker Lüdecke Glauben zu schenken. Der Autor Volker Lüdecke betreibt keine Anlage- oder Vermögensberatung, ist damit in keiner Weise verbunden und tätigt auch keine Bau- oder Immobliengeschäfte. Er arbeitet ausschließlich als Autor und gelegentlich in seinem früheren Beruf als Schauspieler. &lt;br /&gt;Der Inhaber der Lüdecke GmbH heißt laut Handelsregister mit Namen nicht Lüdecke, was aus vielerlei Gründen möglich sein kann, aber sobald diese Person versuchen sollte, ein geschäftliches Verhältnis mit dem Autor Volker Lüdecke zu suggerieren, würde der Betreffende eindeutig unter der Vortäuschung falscher Tatsachen handeln, dann also mit betrügerischer Absicht. Die Überprüfung läuft! &lt;br /&gt;Nach Aufforderung hat sich betreffende Person dazu bereit erklärt, eine im Index von Google aufgeführte irreführende Berufsbezeichnung (Theaterverlag) löschen zu lassen, was jedoch dauern könne, da betreffende Person beabsichtige, "in Urlaub zu fahren".&lt;br /&gt;Falls jemand nähere Informationen über diese Firma hätte oder helfen könnte, deren Absichten zu identifizieren, wäre es sehr freundlich, unter volker.luedecke@yahoo.de Kontakt aufzunehmen. Vielen Dank!  &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-6449875646618448611?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/6449875646618448611/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=6449875646618448611' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/6449875646618448611'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/6449875646618448611'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2009/03/gefahr-von-identitatsdiebstahl-im.html' title='Gefahr von Identitätsdiebstahl im Internet'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-7542678977567156833</id><published>2008-02-21T01:35:00.000-08:00</published><updated>2009-04-01T09:58:24.758-07:00</updated><title type='text'>Diskussion um "Bauernstaat"</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;"Bauernstaat" schrieb ich 1999/2000, als Material diente das Paradoxon der Rückerstattung&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;(an einen ehemaligen Bürger der DDR)&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt; eines landwirtschaftlichen Betriebes, der in Zeiten von Afrikaner killenden EU Agrarsubventionen längst unwirtschaftlich geworden war.&lt;br /&gt;Der historische Hintergrund dieser Komödie wurde allerdings durch Eingriffe in den Text durch die Regie in eine Ossi-Wessi Schlammschlacht verändert, so dass sich die Hauptfigur in diesem Verwandlungstück auch leider nicht genötigt sah, sich zu verwandeln.&lt;br /&gt;Daher geriet die Inszenierung in inneren Stillstand, und anstatt Komik zu entwickeln, versuchte man bloß, witzig zu sein.&lt;br /&gt;Hartmut Krug sah daher anstelle eines intelligent komischen Textes nur eine aufgeblasene Sexpuppe. Dafür hätte er nicht nach Gera fahren müssen, die gibt es in jeder zweiten Inszenierung der Berliner Volksbühne.      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der etwas überhitzten Diskussion um meinen Text "Bauernstaat", zur Zeit am Großen Haus in Gera in der Inszenierung von Uwe Dag Berlin zu sehen, füge ich mit dem Begriff "Anomie" und dem Link zu Wikipedia &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anomie"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Anomie&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;ein Stichwort zur Argumentation gegen die momentane Hysterie bei. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Der bisherige Exorzismus der Kritiker scheint ja das ästhetische Konzept des Stückes nur zu bestätigen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Volker Lüdecke &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-7542678977567156833?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/7542678977567156833/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=7542678977567156833' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/7542678977567156833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/7542678977567156833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2008/02/diskussion-um-bauernstaat.html' title='Diskussion um &quot;Bauernstaat&quot;'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-2641272019411271516</id><published>2008-02-10T23:56:00.000-08:00</published><updated>2008-02-11T00:33:40.709-08:00</updated><title type='text'>"Bauernstaat"</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Uraufführung "Bauernstaat" von Volker Lüdecke&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Regie: Uwe Dag Berlin&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;15. Februar 2008&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Bühnen der Stadt Gera&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Großes Haus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-2641272019411271516?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/2641272019411271516/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=2641272019411271516' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/2641272019411271516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/2641272019411271516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2008/02/bauernstaat.html' title='&quot;Bauernstaat&quot;'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-5200731648718513938</id><published>2008-02-10T23:46:00.000-08:00</published><updated>2008-02-11T00:35:05.809-08:00</updated><title type='text'>Deutsch-Französische Autorentage 2007</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_iicIPo192cM/R6_-KW-2DMI/AAAAAAAAAAM/eb29Msvy4bk/s1600-h/Bild1Karlsruhe.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5165626751538564290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_iicIPo192cM/R6_-KW-2DMI/AAAAAAAAAAM/eb29Msvy4bk/s400/Bild1Karlsruhe.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:130%;"&gt;Deutsch-Französische Autorentage 2007, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Podiumsdiskussion nach der Szenischen Lesung von "Topterroristen Think Tank",&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:130%;"&gt;Regie: Donald Berkenhoff.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:130%;"&gt;links: Dramaturg Tilman Neuffer, mitte: Volker Lüdecke, rechts: Donald Berkenhoff&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-5200731648718513938?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/5200731648718513938/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=5200731648718513938' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5200731648718513938'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/5200731648718513938'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2008/02/deutsch-franzsische-autorentage-2007.html' title='Deutsch-Französische Autorentage 2007'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_iicIPo192cM/R6_-KW-2DMI/AAAAAAAAAAM/eb29Msvy4bk/s72-c/Bild1Karlsruhe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-116212937717740484</id><published>2006-10-29T05:32:00.000-08:00</published><updated>2008-02-11T00:04:56.932-08:00</updated><title type='text'>Gastspiel ab 9.11.06 Leonida von Volker Lüdecke</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3075/1568/1600/Leonida-Plakatfoto2.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3075/1568/400/Leonida-Plakatfoto2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Leonida von Volker Lüdecke, Gastspiel im Theater&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt; "Verlängertes Wohnzimmer",&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Frankfurter Allee 91, 10247 Berlin&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jeweils um 21 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein fulminantes Solo der aus Film und Fernsehen bekannten Schauspielerin Klara Höfels, die ihre über dreißigjährige Bühnenerfahrung in "Leonida" von Volker Lüdecke voll zur Entfaltung bringt. Klara Höfels initiierte Erstes Autorentheater Berlin und produzierte die Inszenierung von Leonida.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hermann Treusch, u.a. Intendant des Theaters am Turm, Frankfurt/Main und der Freien Volksbühne Berlin, führte Regie für die Premiere von Leonida im Literaturhaus Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Volker Lüdecke, Bühnenautor bei den Verlagen stueckgut, München und Felix Bloch Erben, Berlin, erhielt 1997 für sein Stück „Darja“ den Else-Lasker-Schüler Dramatikerpreis. Seine Stücke wurden am Pfalztheater Kaiserslautern, zum Berliner Theatertreffen (Stückemarkt), am Landestheater Mecklenburg, im Ersten Autorentheater Berlin und am Maxim Gorki Theater uraufgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Info zum Stück:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Leonida, Repräsentantin einer bekannten Corporate Identity, als Firmenikone jedoch intern schon längst auf´s Abstellgleis geschoben, erhält eine neue Chance als eine chinesische Delegation mit Millionenaufträgen im Gepäck darauf besteht, nur mit der Schönen aus den Werbeprospekten und Internetauftritten zu dinieren.&lt;br /&gt;Leonida muss sich entscheiden: die Wahrheit aussprechen, oder die Karriere befördern...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-116212937717740484?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/116212937717740484/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=116212937717740484' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/116212937717740484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/116212937717740484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2006/10/gastspiel-ab-91106-leonida-von-volker.html' title='Gastspiel ab 9.11.06 Leonida von Volker Lüdecke'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-115143443723869449</id><published>2006-06-27T11:48:00.000-07:00</published><updated>2006-06-27T11:53:57.346-07:00</updated><title type='text'>Premiere: Leonida am 1. Juli 20 Uhr im Literaturhaus Berlin</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3075/1568/1600/europa_test.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3075/1568/400/europa_test.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es spielt: Klara Höfels  Regie: Hermann Treusch  Assistenz: Johanna Schütze  Autor: V.Lüdecke&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-115143443723869449?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/115143443723869449/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=115143443723869449' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/115143443723869449'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/115143443723869449'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2006/06/premiere-leonida-am-1-juli-20-uhr-im.html' title='Premiere: Leonida am 1. Juli 20 Uhr im Literaturhaus Berlin'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-114802721032303384</id><published>2006-05-19T01:15:00.000-07:00</published><updated>2006-06-27T00:45:32.703-07:00</updated><title type='text'>Schauspiel "Miss Europa" von Volker Lüdecke</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Es spielt: Franziska Knetsch&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Regie: Klara Höfels&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Produktion: &lt;strong&gt;Erstes Autorentheater Berlin,&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;unter der Leitung von Klara Höfels. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-114802721032303384?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/114802721032303384/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=114802721032303384' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/114802721032303384'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/114802721032303384'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2006/05/schauspiel-miss-europa-von-volker.html' title='Schauspiel &quot;Miss Europa&quot; von Volker Lüdecke'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-114268314060335961</id><published>2006-03-18T03:53:00.000-08:00</published><updated>2006-03-20T15:03:00.246-08:00</updated><title type='text'>"Der Afrika Kinematograph"</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;strong&gt;Erstes Autorentheater Berlin&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Leitung: Klara Höfels&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Stückvorstellung "Der Afrika Kinematograph" von Volker Lüdecke im Literaturhaus Berlin, am Sonntag, den 2. April um 18 Uhr. Eintritt Frei!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Regie: Gabriele Jakobi&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Schauspieler: Brigitte Röttgers, Dirk Weidner, Christian Klischat, Monika Praxmarer, Erwin Schastok.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Der Afrika Kinematograph&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil einer in Afrika war. Dort gearbeitet hat für ein privates Hilfsprojekt. Aus der alten Bundesrepublik heraus. Nun zurück ins krisenhafte einundzwanzigste Jahrhundert. An den Bodensee. Will dort eine alte Lebensrechnung begleichen. Wo alles begann. Aber er läuft ins Leere. Seine Mitstreiterin hat sich entzogen. Trifft dort ihren Neffen. Beim Drehbuchschreiben mit einem Kommilitonen. Unter Druck um die Karriere. Kotzt er seine verblassten Ideale aus. Sie betrachten ihn als Material. Da rafft er sich langsam wieder auf. Mit neuen Idealen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-114268314060335961?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/114268314060335961/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=114268314060335961' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/114268314060335961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/114268314060335961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2006/03/der-afrika-kinematograph.html' title='&quot;Der Afrika Kinematograph&quot;'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-114055668768985546</id><published>2006-02-21T13:10:00.000-08:00</published><updated>2006-02-22T01:59:31.203-08:00</updated><title type='text'>Stückelesung im Literaturhaus Berlin</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Erstes Autorentheater Berlin&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Am 5. März 06 um 18 Uhr findet im Literaturhaus Berlin (Fasanenstraße) die Lesung des neuen Stücks &lt;strong&gt;"Topterroristen Think Tank"&lt;/strong&gt; von Volker Lüdecke statt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;Regie: Klara Höfels. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;Es werden lesen: Hermann Treusch, Nikolaus Szentmiklosi, Hussi Kutlucan, Erich Schwarz, Stephan Wolf-Schönburg, Andrea Bürgin, Barbara Maria Frey&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;Der Eintritt ist frei. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-114055668768985546?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/114055668768985546/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=114055668768985546' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/114055668768985546'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/114055668768985546'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2006/02/stckelesung-im-literaturhaus-berlin.html' title='Stückelesung im Literaturhaus Berlin'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113939596890311850</id><published>2006-02-08T02:50:00.000-08:00</published><updated>2006-02-08T02:52:48.953-08:00</updated><title type='text'>Differenz: Krieg und Tsunami</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Die Frage der Differenz zwischen Krieg und Tsunami&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wer erinnerte sich nicht an die Fernsehbilder der über Touristen und Einheimische sich brechenden Wellen des Tsunami?&lt;br /&gt;Kurz nach der Naturkatastrophe tauchten immer mehr private Urlaubsfilmchen auf, die zur besten Sendezeit und in Endlosschleife über die Bildschirme flimmerten. Sie lösten beispiellose Wellen von Anteilnahme und Hilfsbereitschaft aus. Jeder konnte Ertrinkende und Ertrunkene, Zerstörung und Not quasi live am Bildschirm miterleben und seinen Emotionen in Form von Spenden und Diskussionen Ausdruck verleihen. Kaum jemals zuvor haben Bilder von Amateurfilmern solche Wirkung erzielt.&lt;br /&gt;Wo aber sind die privat aufgenommenen Bilder jener, die in den Kriegen gegen den Irak, in Afghanistan oder im Kosovo die Folgen der von Menschen verursachten Kriegskatastrophen aufgezeichnet haben? Es gibt sie, das ist so sicher wie die Distribution handlicher Videokameras von Sony, JVC oder Canon zu erschwinglichen Preisen.&lt;br /&gt;Die Würde der Opfer darf nach den ethischen Prinzipien westlicher Medien nicht verletzt werden, doch für die Opfer einer Naturkatastrophe gilt diese Medienethik nicht? Dann stellt sich von selbst die Frage, weshalb?&lt;br /&gt;Die Bilder des Vietnam Krieges lösten vor vielen Jahren jene Emotionen aus, die zu Massenprotesten und zur Anprangerung der Verantwortlichen für diesen Krieg führten. Seitdem haben die Militärs es verstanden, Bildmaterial von Kriegshandlungen, gleich welcher Herkunft, aus den Sendeanstalten fernzuhalten. Daher wissen wir nicht, was dort geschah, denn wir haben es nicht gesehen.&lt;br /&gt;Was wir jedoch gesehen haben, ist die extremste Form von sozialer Distanz. Die im Kopf einer Flugbombe montierte Kamera filmt beim Anflug das Ziel der Zerstörung. In der Regel ein allein stehendes Gebäude einer Industrieanlage, ohne sich in der Nähe aufhaltende Menschen. Der Treffer, die Explosion des Gebäudes, wird dann aus anderer Kameraperspektive gezeigt.&lt;br /&gt;Mit etwas Fantasie kann man sich vielleicht in diesem Gebäude einen Pförtner vorstellen, dessen Tochter ihm in den frühen Morgenstunden das zu Hause vergessene Frühstückspaket vorbei bringt, und beide werden zu Opfern des Abwurfs einer intelligenten Bombe. Aber wir haben es nicht gesehen.&lt;br /&gt;Wurden die Opfer des Vietnam Krieges ihrer Würde beraubt, weil man sie filmte und die Bilder in den Medien zeigte? Oder erhielten sie im Gegenteil ihre Würde dadurch zurück, dass durch ihr sichtbares Leiden der Krieg beendet werden konnte?&lt;br /&gt;Für die sich abzeichnenden, in Zukunft von Menschen verursachten kriegerischen Katastrophen ist es dringend erforderlich, z.B. über das Internet, ein weltweites, neutrales Mediennetz aufzubauen, das eine überall bekannte Anlaufstelle für die Verbreitung privater Filmdokumente aus Krisen- und Kriegsgebieten wird.&lt;br /&gt;Damit dieses Portal den Ruf einer anerkannt neutralen Meinungsverbreitung erhält, sollten als neutral und überparteilich anerkannte Persönlichkeiten aus jedem Kulturkreis und jeder Religion die Schirmherrschaft darin übernehmen. Denn es ist damit zu rechnen, wer sich den Kriegszielen der Militärs öffentlich entgegenstellt, hat überall in der Welt mit Diskreditierung zu rechnen.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Copyreight 2006, V.E.L.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113939596890311850?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113939596890311850/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113939596890311850' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113939596890311850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113939596890311850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2006/02/differenz-krieg-und-tsunami.html' title='Differenz: Krieg und Tsunami'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113823072672816223</id><published>2006-01-25T14:54:00.000-08:00</published><updated>2006-01-25T15:12:07.233-08:00</updated><title type='text'>Schweigen hilft nicht!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;Schweigen hilft nicht!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Kann es sein, dass in diesem Land mal wieder ein verordnetes Schweigen stattfinden soll? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;Da kann man Herrn Trittin nur gratulieren, dass er sich davon nicht anstecken lässt! Der Grad der Empörung darüber, dass man sich zu der Tatsache einer Entführung möglichst nicht äußern soll, wird sich allerdings bei einer sich nach jeder Abwechselung im Medienalltag sehnenden Massenkulturbevölkerung sehr niedrig halten. Das wirkt ungefähr so, als ob man den Trailer der Nachrichtensendungen kürzt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;Aber mal Tacheles reden: die ehemalige Geheimpolizei im Irak wurde von der DDR Staatssicherheit aufgebaut. Kein Wunder, dass die Mitarbeiter der Firma aus Wurzen sich dort sehr sicher fühlten. Schließlich waren sie ja genau dort, wo ihre Vorgänger früher den meisten Einfluss hatten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;Was man im Irak wohl gelernt hat, ist die Tatsache, dass man evtl. mit Scheinentführungen eine Menge Geld verdienen kann. Das hat aber nicht die Presse, sondern allein diese Regierung ausgeplaudert, um Frau Osthoffs Verhalten zu diskreditieren. Die vielleicht eine echte Idealistin ist. So fanatisch gibt sie sich jedenfalls. Ich wünsche ihr trotzdem Glück!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113823072672816223?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113823072672816223/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113823072672816223' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113823072672816223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113823072672816223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2006/01/schweigen-hilft-nicht.html' title='Schweigen hilft nicht!'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369974157397964</id><published>2005-12-04T04:23:00.000-08:00</published><updated>2006-01-10T02:52:00.840-08:00</updated><title type='text'>Vorwort</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;strong&gt;Die Strategie des Authentischen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Heiterkeit im Westen über Saddams Informationsminister und dessen Propaganda verbreitenden Nachfolger auf Seiten der islamistischen Terroristen und ihres eventuellen Anführers Sarkawi ist eine der letzten Oasen gefühlter westlicher Überlegenheit gegenüber dieser modernen medialen Präsenz des Regionalen.&lt;br /&gt;Inzwischen lacht man nur noch verhalten über die zur Schau gestellte angebliche Medienunerfahrenheit terroristischer Sprecher, angesichts der gleichzeitig übermittelten Bilder schrecklicher terroristischer Brutalität und Menschenverachtung.&lt;br /&gt;Weniger Beachtung aber findet der eigentliche Vorgang:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Angriff des regional Authentischen auf das globale Design des Westens.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Mediendesign verschleierte unsere tatsächliche kriegerische Brutalität der Flächenbombardements im Irak oder Afganistan, denn die Berichte über die brutale und kriegerische Seite des Westens waren, wie allgemein bekannt, Berichte in gemäßem Design.&lt;br /&gt;Genehmigt durch militärische Zensur und ausgestattet mit dem vertrauten Gesicht eines Vor- Ort-Talkmasters, der sozusagen in das Regionale hinabsteigt.&lt;br /&gt;Wir sehen jedoch nicht, was dort (im Namen des Westens) wirklich geschehen ist oder geschieht. Und das erzeugt Unbehagen, weckt Neugier. So funktioniert die &lt;strong&gt;Strategie des Authentischen&lt;/strong&gt; bestens, denn wir schauen uns zum x-ten Mal staunend diesen scheinbaren medialen Dilettantismus der Terroristen an und verbreiten ihn in der ganzen Welt.&lt;br /&gt;Also nutzen sie geschickt die Nachrichtenvertriebswege ihrer ideologischen und militärischen Gegner.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Volker Lüdecke (Kommentar zum Artikel von Florian Rötzer &lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21747/1.html"&gt;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21747/1.html&lt;/a&gt; )&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Der Bühnen- und Filmstoff &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Topterroristen Think Tank &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;entstand vor der Entführung der Archäologin Susanne Osthoff im Irak. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;(ein guter Artikel zu diesem Thema: &lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21672/1.html"&gt;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21672/1.html&lt;/a&gt; )&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;und zum Stück &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Topterroristen Think Tank&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die aktuellen Kommentare über, und Verwirrungen um Frau Osthoff zeigen jedoch besonders deutlich die Berechtigung und Aktualität des vorliegenden Textes. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Zusätzlich möchte ich auch auf die &lt;strong&gt;Simulation von Kriegseinsätzen&lt;/strong&gt; verweisen, für die zur Zeit in mehreren deutschen Städten für die US-Army rekrutiert wird. Ihr könnt euch dort gegen einen Hungerlohn der Simulation von Kollateralschäden aussetzen. Viel Spaß, die Adresse: &lt;a href="http://www.us-statisten.de"&gt;www.us-statisten.de&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Allein die beschriebenen Bedingungen sind in meinen Augen menschenunwürdig. Lest selbst!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wer sagt denn, dass Blogger nichts verändern können? &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.netzeitung.de/internet/372634.html"&gt;http://www.netzeitung.de/internet/372634.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zu Topterroristen Think Tank:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Die amerikanische Politik&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;, wie auch immer bewertet, bedient sich zunehmend so genannter Think Tanks. Sie haben sehr großen Einfluss auf das reale politische Handeln. Mögliche Politik- und Zukunftsszenarien werden simuliert. Ähnlich verfährt auch das Militär.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Einen solchen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Versuch einen gesellschaftlichen Vorgang mit theatralischen Mitteln zu beschreiben, also mit wechselnden Perspektiven, ernsthaft, komisch, schräg, poetisch, karikierend und spannend, unternimmt der vorliegende Text, &lt;strong&gt;Topterroristen Think Tank&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Viel Spaß beim Lesen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Volker Lüdecke&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369974157397964?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369974157397964/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369974157397964' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369974157397964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369974157397964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/vorwort.html' title='Vorwort'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369880838992858</id><published>2005-12-04T04:18:00.000-08:00</published><updated>2005-12-04T06:22:44.270-08:00</updated><title type='text'>Titel des stücks/ Filmstoffes</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:180%;"&gt;Topterroristen Think Tank&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;Ein Bühnenstück/ Filmstoff von Volker Lüdecke&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369880838992858?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369880838992858/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369880838992858' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369880838992858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369880838992858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/titel-des-stcks-filmstoffes.html' title='Titel des stücks/ Filmstoffes'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369863426019766</id><published>2005-12-04T04:15:00.000-08:00</published><updated>2006-02-24T08:08:29.810-08:00</updated><title type='text'>Prolog</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt; Stabilität, meine Herren&lt;br /&gt;                         Ist oberstes Gebot für&lt;br /&gt;                         Volkswirtschaften. Doch&lt;br /&gt;                         Gibt es einen Krieg gegen &lt;br /&gt;                         Zum Beispiel Terroristen&lt;br /&gt;                         So heißt es ihn verbergen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                         Der Unterschied, meine Herren&lt;br /&gt;                         Zwischen einerseits Verbergen&lt;br /&gt;                         Und andererseits Verstecken&lt;br /&gt;                         Macht unsere Kunst aus im Feld&lt;br /&gt;                         Von Demokratie zu handeln&lt;br /&gt;                         Mit ihrer freien Presse&lt;br /&gt;                                     &lt;br /&gt;                         Der Bürger hat Verständnis&lt;br /&gt;                         Als Laie nicht zu wissen&lt;br /&gt;                         Was dort genau geschieht&lt;br /&gt;                         Sofern man ihn im Groben&lt;br /&gt;                         Und Ganzen meinungsweise&lt;br /&gt;                         Teilnehmen lässt&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369863426019766?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369863426019766/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369863426019766' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369863426019766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369863426019766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/prolog.html' title='Prolog'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369849682996364</id><published>2005-12-04T04:07:00.000-08:00</published><updated>2005-12-04T04:14:56.843-08:00</updated><title type='text'>Bild 1</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;em&gt;Ein Hangar wie ein Militärlager. Hotelinventar, Munitionskisten, Decken, Kronleuchter, Samtsessel und ein Piano.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Sag ihm, wenn er keinen Einfluss mehr hat, kappen wir die Leitung.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Das ist vielleicht nicht klug. Was weiß ich?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Vielleicht! Vielleicht hat er uns verkauft. Ist es dann zu hart? Es gibt andere Kontakte. Wir geben uns nicht mit Lokalshit ab. Oder was ist so eine Meldung wert?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Irgendwelche Redakteure entscheiden, was wann wie gesendet wird. Er entscheidet es nicht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Und who the fuck sind wir, dass wir uns mit einem Laufburschen abgeben? Setz ihn unter Druck!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Ein Vertrauter ist solange ein Vertrauter, bis wir etwas anderes erfahren. Dann ist er ein Toter.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Die brauchen uns. Ihr ganzer fucking Sender hängt von uns ab. Wenn es uns nicht schon gäbe, würden sie uns erfinden. Was sollen sie senden, um in der ganzen Welt in die Wohnzimmer gezappt zu werden, wenn nicht über uns?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Sie senden, was alle senden. News, news, und nochmal news.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Verdammtes System! Sollen sie lieber Programme machen über Diätprobleme meinetwegen, Heiratsangebote oder Modetrends! Keine Meldung mehr über globale Konflikte. Die Welt ist in Ordnung. Unsere message an sie. Was machen sie dann, unsere busy boys of sender? Maultrommel spielen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  News werden von ganz anderen Stellen aufgekocht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Allóra, welche Probleme haben wir? Von diesen Hündchen mit ein bisschen Technik. Pasta basta!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Eine Intervention. Incredíbile! Eine dritte Fraktion hat sich eingeschaltet. Möglicherweise, vielleicht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Identifiziert?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Culo, die haben einen Bonus, ein Privileg. Da hält jemand seine Hand drüber.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Cool, ein paar Fotos, dann erledigen wir das. Paff, Bumm.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Professionals? Dann wäre das so einfach nicht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Ok, dann müssen wir eben noch mal die alte Quelle anzapfen. Mach ihnen ein Angebot, oder setz sie unter Druck! Mir egal, wie. Oder sollen etwa wir von der Bildfläche verschwinden?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Un probléma, due problémi. Mindestens. Es handelt sich um Journalisten. Wenn du denkst, du kannst sie kaufen, pochen sie plötzlich auf ihr Berufsethos. Denkst du aber, das klappt nie, kommen sie dir mit geöffneten Händen entgegen und wollen kassieren. Money, money, money!&lt;br /&gt;Keiner kennt sich mit denen aus. Einen kannst du sicher unter Druck setzen, aber gemeinsam sind sie alle unbestechlich und nahezu heilige Helden der öffentlichen Aufklärung.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Wir sind nicht mehr so klein wie sie meinen. Sie wollen ein Exempel? Fine, dann sollen sie ihr Exempel kriegen. Ihr Sender fliegt in die Luft. Nur Sachschaden. Sollen sie von vorn anfangen, mit einer alten Antenne und einer Autobatterie.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Basura, companeros! Die Power haben wir nicht. Denkt direkt an den Feind. Wer scheidet aus, wer kommt in Frage? Vielleicht alles nur ein Zufall, und gar nicht gegen uns gerichtet. Allgemeine Terrormüdigkeit, oder so. Keine Lust mehr auf Realität, vielleicht. Oder es kommt noch von ganz anderer Seite. Aber eines ist klar: ich habe kein Vertrauen mehr in unseren Verbindungsmann. Da wollen zu viele mitverdienen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Allah ist groß. Kennst du etwa bessere?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Es ist Zeit für einen neuen Weg. Wir sind zu berechenbar geworden. Man langweilt sich über unsere Aktionen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Wenn wir nur noch an unsere Sicherheit denken.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Bullshit! Wir lassen uns nicht aufmischen. Unsere Sicherheit ist alles. Deshalb müssen wir bessere Aktionen schneller durchführen. Und dann weg, damit uns keine Rakete auf den Kopf fällt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Peng, wir werden gesendet. Haha, jedenfalls das, was von uns noch übrig ist. Leichenteile, close up. Erfolg für ihre Army.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Meinst du einen ihrer weltberühmten chirurgischen Eingriffe?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Big Brother am Mikroskop: da ist sie, die bösartige Zelle!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Marschflugkörper, Marsch!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Oh, sorry, sorry, bad news! Wieder very perfect eine Hochzeitsgesellschaft bombardiert. Tut uns leid, aber man sieht ja, wie präzise unsere Bomben sind. Keine weiteren collateral damages.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Nur Hunde, Katzen und Kinder. Die laufen da immer unkontrolliert herum. Selbst schuld, warum passen sie auch nicht besser auf sie auf?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Ridículo! Lachen kann man, solange man noch einen Mund hat. Ich nutze die Kraft der religiösen Sätze. Man hat mir erzählt, dass heimlich Warnungen ausgegeben werden, bestimmte Viertel zu einer bestimmten Zeit zu meiden. All das müssen wir wissen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Warning! This area is very dangerous. Don´t cross the border. Keep out your dick!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Stopp! Sie hat Recht. &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Perfetto, wir sollten hier ein Waisenhaus eröffnen, eine Spur hinterlassen und dann Peng! Ein Fressen für die internationale Presse.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Und wenn sie uns persönlich markiert haben? Irgendwo einen Chip implantiert?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Perfído! Ich habe mich bei den Menschenrechtsgruppen und humanitären Organisationen beliebt gemacht. Als Mutter von fünf Kindern, Mann gefallen im Krieg. Sie liefen über voll Mitleid.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Und wer wusste davon? Die etwa?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Ich nicht. Nada, nothing.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Ja, ich habe mich wirklich für sie interessiert, und sie leisten ja auch wirklich gute Arbeit. Sie wollen wirklich helfen, und verraten einem Details.&lt;br /&gt;Aus purer Nächstenliebe. Und damit sie nicht nach jedem Bombardement, das Säuberung genannt wird, ihre Kontakte in der Bevölkerung neu aufbauen müssen, versuchen sie ihre Beziehungen zu schützen. Von ihnen kommen die Warnungen. Es gibt viele Armeen in einem Krieg, und manche Grenzgänger.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Funny! You make me curious. Mehr davon!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Und noch etwas leisten sie muy bien. Fast alle tragen ihre privaten Videokameras mit sich herum, um für die Lieben zu Hause die Aufregungen zu dokumentieren, die sie als Helfer natürlich miterleben.&lt;br /&gt;So sind auch die Folterbilder von Abu Ghraib an die Öffentlichkeit gekommen. Also, diese nützlichen Helfer stapfen auf Schlachtfeldern umher, und wenn sie keine Überlebenden mehr finden, denen sie einen Verband machen oder eine Aspirin geben können, nehmen sie zum Zeitvertreib alles auf, was gerade frisch abgetrennt wurde: Hände unter Trümmerschutt, dazu einen Kinderteddy, abgetrennte Gliedmaßen, ein Haarschopf in zerstörtem Mobiliar.&lt;br /&gt;Na ja, ihr wisst schon, was ich meine. Seht ihr ja selbst jeden Tag. Oder seht ihr das gar nicht mehr? Sie machen nicht besonders professionelle Aufnahmen, aber darauf kommt es nicht an.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Ok, come on, was für eine Plauderstunde!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Tranquillo! Sie sind im fremden Land, und dadurch natürlich auch Touristen. Aber das dürfen sie nicht sein, vor ihrem eigenen Anspruch nicht. Und daher meldet sich irgendwann ihr Gewissen.&lt;br /&gt;Kurz: einige wollen dieses Material loswerden. Vielleicht sogar sinnvoll weiter reichen, was weiß denn ich? Keine Plauderstunde.&lt;br /&gt;Es bedrückt sie wirklich! Vielleicht weil sie ihren Lieben daheim doch nicht mehr die Clusterbombenwahrheit zumuten wollen.&lt;br /&gt;Geld haben sie erstmal nicht verlangt, aber wer weiß, manche sind vielleicht doch geschäftstüchtig.&lt;br /&gt;Kann sein, dass einige Geld machen wollen damit, aber dann bei ihren Sendern, CNN, NBC, BBC, oder wie sie noch heißen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Money, von uns?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Nein, sie denken sich ganz naiv, meine Videokamera war doch zu Hause so teuer, und macht wirklich gute Bilder, das ist doch absolut sendefähiges Material! Wenn ich das abends auf meinem kleinen Hotel TV anschaue.&lt;br /&gt;Das kann ich bestimmt an einen Sender verkaufen und mache, neben meiner guten Tat, auch noch eine hübsche Summe Cash. Aber dann glauben sie es sich selbst nicht und ihr Mut verlässt sie. Sie wissen nicht wie. So komme ich an das Material.&lt;br /&gt;Sie denken, ich könnte das eventuell für sie regeln.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Wie viel gibst du denn preis von uns? Welche Bedeutung gibst du dir da draußen? Auf unsere Kosten? Haben wir etwa deinetwegen Stress?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Sie bieten das vielen an, aber niemand will es haben. Ich habe so getan, als ob ich mir aus Höflichkeit ihre Videos ansehe. Aber dann war ich geschockt.&lt;br /&gt;Sie hatten einfach die Kamera direkt auf die Opfer drauf gehalten, ohne Skrupel oder Journalistischen Ethos. Ich hätte kotzen können.&lt;br /&gt;Aber, das Zeug ist gut für unsere Sache, muss unbedingt gesendet werden!&lt;br /&gt;Es kann die Emotionen entfesseln und unserer Sache eine gigantische Öffentlichkeit bringen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Vergiss es! Wer sollte das senden? Etwa unser kleiner Provinzsender?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Ich werde denen auf die Nerven gehen. Plappermäuler, Schmierenredakteure!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Cuidado! Jetzt komme ich auf den Punkt. Ich habe schon eine Menge von dem Material eingesammelt und kopiert. Sie hatten bald gemerkt, dass ich wirklich Interesse habe. Was dann passierte, war interessant:&lt;br /&gt;bei jeder Gelegenheit wollten sie mir ihre Videos aufdrängen. Wie im Basar! Europäer, Amerikaner, Australier! Nicht viel hätte gefehlt, und sie wären mir sogar in die Moschee gefolgt. Warum? Ganz einfach, auch Hilfsorganisationen brauchen Öffentlichkeit. Weil sie von Spendengeldern abhängig sind. Erscheinen sie nicht in den Medien, fließen Spendengelder nur noch spärlich. Sie sind wie wir!&lt;br /&gt;Entendidos? Also, ich habe auf diese Weise nicht nur Videos de privado bekommen, sondern auch die offiziellen Werbevideos von Hilfsorganisationen. Die zensierten Versionen, die sie sich bei Kaffee und Kuchen zusammen mit ihren Sponsoren ansehen. Weniger grausame Bilder, und natürlich eingeblendete Logos der Organisation.&lt;br /&gt;Manchmal kommentiert ein @Sprecher mit beschriftetem Mikrofon, oder wird selbst interviewt. Dann wird noch schnell ein Jeep mit dem Emblem der Organisation am Bombentrichter neben das blutende Opfer geparkt, um authentische Bilder vom Einsatz vorzuweisen. Mir wurde speiübel, als ich die Mediengeilheit sah. Jeder möchte in seiner Funktion öffentlich gewürdigt werden und verrenkt sich dafür den Hals.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Take two more minutes.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Oh, ja, vielen Dank, dass ihr mir zuhört. Ich habe nämlich einen Plan, und ihr? Etwas für unseren kleinen, aufstrebenden Provinzsender. Dieses Material wird sie persönlich unter Druck setzen. Wie mickrig sie sind, weil sie die Wahrheit, die Wirklichkeit, nicht zeigen dürfen.&lt;br /&gt;Nein, sie werden es nicht senden. Sie hängen ja von den internationalen moralischen Standards ab.&lt;br /&gt;Ganz offiziell erhalten sie das Paket. Sonst sagen sie, wir hatten ja kein Bildmaterial darüber, konnten gar nichts veröffentlichen. Dann behaupten sie, von den Militärs haben wir während der Kriegsberichterstattung nur Snacks serviert bekommen. Flächenbombardements? Haben wir nicht mitbekommen, zu gefährlich!&lt;br /&gt;Und sie werden sich fragen, woher haben die das? Etwa eine geheime Allianz von Terroristen und Hilfsorganisationen? Werden Sie vielleicht von dritter Seite unterstützt?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;   OK, sie wären verwirrt. Das ist gut, aber nicht mehr, als bei einem konventionellen Anschlag. I ask myself, which way is more easy?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Was kostet mehr Zeit, was wirbelt mehr Staub auf?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Unsere Handschrift! Jeder muss sofort erkennen: diese Aktion stammt von uns.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Genau das hatte ich schon gesagt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Sie denken wir sind klein und unbedeutend. Eine kleine Zelle, bewaffneter Widerstand, lokal begrenzt. OK, sollen sie ihre Meinung ändern. Wir ziehen aus dem Nichts eine Medienkampagne auf. Bringen sie in moralischen Zugzwang.&lt;br /&gt;Senden sie das Material, drehen ihre Geldgeber durch. Senden sie nicht, verlieren sie ihre Glaubwürdigkeit.&lt;br /&gt;Wenn es bekannt wird. Und dafür sorgen wir. Schachmatt!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  So einfach? Gut, sie leben in einer verdammten Schizophrenia. Du hast Recht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Ein Auto fliegt in die Luft, kaum Sachschaden am Sender, aber eine unverblümte Warnung. Das ist unser Stil!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Bastards! Gestern haben sie uns Bekennervideos noch aus der Hand gerissen: please, when do you plan next action? Remember me, my friend! We want the Erstausstrahlung, sure! Who the fuck sind wir? Sollen grübeln, warum sie ihren Kopf verdreht haben, wir? No!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Bumm, fliegt ihnen von der macchina , dem alten Japaner, ein Haufen Rost ins Hirn. Ich stelle ihn ab, wann und wo ihr wollt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Ist das unser Profil, ja? Wir waren nie nur primitiv.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  That´s right, wir sind keine lausige streetgang, die zum Vergnügen ab und zu eine Bombe explodieren lässt. Ein bisschen Feuerwerk in der Nacht.&lt;br /&gt;Wir haben riskante Anschläge auf military bases gemacht. Unter ihrer perfekten Satellitenüberwachung!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Das sage ich die ganze Zeit. Wir müssen uns nicht mehr beweisen!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Durch unsere superintelligenten, rasanten Aktionen sind wir bekannt geworden. Hier im Viertel, in der Stadt, im ganzen Land! And who the fuck knows where!&lt;br /&gt;Aber jetzt klemmt es. Jemand hat bessere Beziehungen. Eine dicke Brieftasche. Und wir sind raus.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Hilfe für Hilfsorganisationen! Unser Image, das wir uns aufgebaut haben? Ohne das sind wir nichts, niente!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Entonces, Bumm!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Wir fangen niemals am Anfang an. Unsere Strategie ist eine Folge der Folge, was die Folge war von einem Grund, aus dem Folgendes folgt. OK?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369849682996364?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369849682996364/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369849682996364' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369849682996364'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369849682996364'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/bild-1.html' title='Bild 1'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369802881036830</id><published>2005-12-04T04:06:00.000-08:00</published><updated>2005-12-04T04:22:56.526-08:00</updated><title type='text'>Intermezzo 1</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;em&gt;Intermezzo&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Ihre Strategie, meine Herren&lt;br /&gt;Ist aus unserer Sicht ein Chaos&lt;br /&gt;Hierarchien, weit unter dem&lt;br /&gt;Niveau früherer Gegner&lt;br /&gt;Wie der Zufall über Ziele&lt;br /&gt;Mitbestimmt, ein Graus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschlagsziele mit vielen Opfern&lt;br /&gt;Meine Herren, vorhersehen&lt;br /&gt;Wie ihr nächster Zug eventuell&lt;br /&gt;Schon morgen oder etwa&lt;br /&gt;Nur als Plan, Finte im Internet&lt;br /&gt;Das ist jetzt unser Auftrag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Asymmetrie der Fronten&lt;br /&gt;Erfordert neues Denken&lt;br /&gt;Ein hohes Maß an Fortschritt&lt;br /&gt;Im Erforschen des Menschen&lt;br /&gt;Seiner Unberechenbarkeit&lt;br /&gt;Dafür brauchen wir sie&lt;br /&gt;Helfen Sie uns&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369802881036830?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369802881036830/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369802881036830' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369802881036830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369802881036830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/intermezzo-1.html' title='Intermezzo 1'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369779843295944</id><published>2005-12-04T03:50:00.000-08:00</published><updated>2005-12-04T04:03:18.466-08:00</updated><title type='text'>Bild 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;em&gt;Terroristen beim Abendessen. Wärter der Geiseln.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Ich habe das Wort nicht an sie gerichtet, ich habe ihnen nicht zugehört, ich habe ihren Zustand beobachtet, wie man Fische im Aquarium ansieht.&lt;br /&gt;Ihr Jammern und Flehen sind Luftblasen. Fische eben, habe gesehen den natürlichen Vorgang, den lebendige Wesen verursachen. Solange es isst, atmet, scheißt und pisst!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Mahlzeit!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Ich musste einmal aus diesem Keller. Menschen, die gehen mir auf die Nerven mit ihrem Geschluchze. Haben die keinen Stolz?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Ein Hühnerbein, oder einen Tee?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Danke. Ich habe es nicht mehr ausgehalten und sie freigelassen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  What´s up? What have you done?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Ein Scherz. Wollte einen Tee mit euch trinken.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Que buffo! Mann, Respekt! Die haben alles hinter sich. Die werden in ihrem Leben nicht mehr so viel Scheiße machen wie du, Mann.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  So? Die scheißen pausenlos vor Angst. Bin ich euer Klomann? Ich bin ausgebildeter Wachschutz.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Oh, ja, bis sie dich wegen Trunkenheit gefeuert haben. Wir sind stolz auf dich.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Ich beschwere mich ja nicht. Ist ein cooler Job bei euch. Ihr seid meine Freunde. Nur, warum dauert es immer so lange? Die Zeit vergeht da unten nicht. Alles andere gefällt mir.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  OK, ich verstehe dich. Eine neue Aufgabe für dich. Denk mal intensiv darüber nach, wie viel Scheiße du in deinem Leben schon gemacht hast. Stell dir das genau vor, den ganzen Haufen. Eine sinnvolle Aufgabe für dich!&lt;br /&gt;Nebenbei bewachst du die Gefangenen. Und wenn du fertig bist, kannst du darüber nachdenken, wie viel Scheiße du in deinem Leben noch machen wirst.&lt;br /&gt;Dann hast du eine Menge zu tun da unten. Wir haben es nämlich nicht gern, wenn man Geiseln  unbewacht lässt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  War ich jemals nicht korrekt, Mann? Einen Tee darf man nicht trinken? Stickig und kalt ist es in dem Loch. Einen Tee!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Was du vorher gemacht hast, weißt du noch? Und wie viele deinesgleichen machen heute immer noch das, was sie immer machen werden, wenn sich nichts ändert? Sie laufen durch staubige Straßen jeden Tag und halten Ausschau nach einem Job jeden Tag.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Habe ich nicht vergessen. Klar weiß ich das. Wer, wenn nicht ich, weiß, dass es keine Arbeit für uns gibt. Es war mir nur auf einmal kalt in dem Loch. Kalt an der Betonwand, kalt wie in einem Grab. Ein heißer Tee hilft, dachte ich.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Trink deinen Tee! Niemand hat etwas gegen einen Tee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der Gesang eines Muezzin ist aus einem scheppernden Lautsprecher zu hören.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  So spät? Zeit zu beten?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Beim Tee?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Nun, Allah gewährt uns Schutz, wir danken ihm dafür. Dringende Geschäfte halten gewisse Geschäftsleute gelegentlich davon ab, Zeit für Gebete zu haben. Das ist erlaubt. Uns geht es da nicht anders, da unser ganzes Tun Gottes Auftrag gilt. Was denkt denn darüber unser verehrter Gast?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman &lt;/strong&gt; Niente! Er ist nicht zum Denken hier.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Mir gibt die Vermummung hervorragenden Schutz, Allah sei Dank! Er hat sie mir gegeben.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Ready with tea?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Sie machen ein gemeinsames Gebet im Schnelldurchlauf. @Wärter macht seine Gebete im normalen Tempo weiter.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Das war die Economy Version. In der Business Class reist man auch nicht schneller.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Well done!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Dieser Ton erinnert mich an unseren @Sprecher. Unsere Oberfläche, unseren medienpräsenten Präsentator, der immer gut rüber kommt. Ich möchte ihn zum Teufel jagen!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Well, einen besseren haben wir nicht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Er repräsentiert in erster Linie sich selbst. Unsere Ziele nicht. Der Aufschneider. But if you like it?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Dezenz ist Schwäche.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Por favor, seine Art zu reden ist, mir fehlt gerade ein Ausdruck, um mich seinen martialischen Wortmonstern zu nähern.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Arte drammatica! Papa informante.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  La guerra de hablar.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Ankündigungen, als ob er mit seiner Hand den Globus zerquetschen könnte. Lächerlich!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Er soll nicht uns überzeugen, sondern Menschen erschrecken: Buh!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Wenn er unser Medienproblem ist? Genug von seinem: Buh, sind wir böse!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Bitte nicht lachen, ich spiele jetzt bösen Chef von böser Terroristengruppe.&lt;br /&gt;Hört alle her, wir werden mit unserem Kampf ihre Söldner verjagen, sie begehen zu Hunderten Selbstmord vor unseren Mauern. Die Mägen der Ungläubigen werden in der Hölle rösten! Kein Tropfen Öl darf mehr in Satans Feuerrachen fließen! Flugzeuge werden als brennende Fackeln in ihre Städte fallen, die Pest sie vernichten!&lt;br /&gt;Unser Nachrichten@Sprecher. Das Original übertrifft jede Karikatur.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Die Massen bewundern den großen Auftritt. Ihre faden Politiker bringen es nicht. Die Marktlücke in der Medienlandschaft! Unsere Chance in den Redaktionen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Fakt ist, dass sie uns im Moment nicht senden. Unsere Existenz, oder? Wir sinken, werden bald mit Grüppchen auf eine Stufe gestellt: Kriminelle aus Habgier, religiöse Sektenfanatiker, Psychopathen! Ist euch das klar?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Lernen von der Propaganda im Kalten Krieg. Sie kommt wieder zum Einsatz.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Der Nachrichtenmarkt funktioniert genauso wie jeder andere Markt. Niemand ist independent. Das ist eine große Lüge, wenn jemand das behauptet.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Der Unabomber? Erinnert ihr euch? Er war unabhängig.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Ein Professor, crazy. This man really was crazy! Abgehoben, wirkungslos, ein Spinner.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Er schrieb ein Manifest. Mit Analysen. Er war Topterrorist! Und wir?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Lächerlich! Die westliche Welt ist out. Dort wird es Terrorismus, aber keine eigenen Terroristen mehr geben.&lt;br /&gt;Hunting rabbits in den Bergen. Finally, in seinem Versteck. Hat er nicht vegetables and salad angebaut? Schönes Manifest! I don´t want to live like that.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Täglich eine Dosis Paranoia, damit genug Adrenalin im Blut schwimmt. Schöner Lebensstil! Wir brauchen endlich eine Offensive.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Stopp! Keinen Streit! Zu viele Amphetamine. Die Pillen machen euch aggressiv. Sie explodieren in euren Mägen und steigen in eure Köpfe.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Worüber redet dieser Typ? My head will never sleep. Mein ganzer Körper ist Werkzeug für meinen Kopf. Soll ich es dir beweisen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Que cosa? Ich bin gern aggressiv. Ich explodiere, na und? Sonst wäre ich ja wohl nicht hier.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Ich habe keine Lust, eure Streitigkeiten zu schlichten. Machtkämpfe unter Männern!&lt;br /&gt;Ihr habt längst den Tunnelblick. Nächte ohne Schlaf. Keine Lust, eure dreckige Wäsche zu waschen!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Kann ich helfen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Du? Was machst du denn noch hier? Cookies zum Tee?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Die @Geiseln hoffen, dass wir Lösegeld für ihre Freilassung verlangen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Wir sind keine Kriminellen! Nur politische Forderungen! Freilassung von Gefangenen, militärischer Rückzug, etc …&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Stronzo! Du sollst nicht mit ihnen sprechen. Ich habe dich gewarnt! Wir bezahlen dich zu gut für faules Herumsitzen. &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Sie reden auf mich ein. Was sonst sollen sie machen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Du verstehst sie nicht. Deine Sprache sei meinetwegen Tigre, was Nordäthiopisch ist, sei es gefälligst!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Um ihr Leben reden sie, reden sich um ihr Leben.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Eine Lösegeldforderung bringt uns sicher in die Medien, weltweit! Aber warum eine Lösegeldforderung uns eher in die Medien bringt als eine politische Forderung, esto es la pregunta.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  There is no need to make money like criminals.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Eine hohe Summe. Ich sage dazu nichts.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Unsere Abhängigkeit ist ja eine freiwillige Abhängigkeit. Die nun vielleicht sogar bald zu Ende ist. Keine Präsenz, kein Sponsoring. Adesso, que cosa fare?&lt;br /&gt;Suchen wir uns eine neue Abhängigkeit? Oder versuchen wir, independent zu sein?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Ich wollte niemals es euch auf jeden Fall nicht gesagt haben, obwohl ich es natürlich nicht gehört hatte.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Shut the fuck up!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;   Unsere Quote ist im Keller. Wir existieren in einem Vakuum. Zeit, sich das einzugestehen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  I´d like to run the blockade!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  In diesem Fall bin ich für eine Lösegeldforderung. Dafür!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Dann haben sie uns da, wo sie uns haben wollen. Unser Kampf verliert seine Richtung, turn around gegen uns selbst.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Aus humanitären Gründen müssen sie es senden. Ein Spektakel, das um die Welt geht. Und uns bleiben alle Optionen offen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Eben nicht. Eine @Geisel freilassen, weil sie zu small ist?, Das funktioniert dann nicht mehr. I hate to kill a dead body.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Bueno, kidnappen wir einen Regierungschef, oder wie?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Orrìbile! Es gibt genügend andere mit reputazione, ein Militärberater, Waffenhändler, ingegnere! Oder jemand von einer Hilfsorganisation.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Nunca, von einer Hilfsorganisation nicht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Begründe es, per favore!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Sympathien. In der Bevölkerung.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Alles? Neue Wege, andere Schritte!&lt;br /&gt;Strategically, ich habe keine Einwände. Unsere negation of their system wird mit dieser Strategie very deutlich. Ihre Sympathien sind unsere enemies.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Es ist fast unmöglich, den ärmsten hier, denen Hilfsorganisationen geholfen haben, klar zu machen, dass ihre Helfer eigentlich ihre Feinde sind.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Sorry, they are not relevant.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Mitläufer schonen wir nicht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Sympathien sind Sympathien, egal wie erschlichen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Deine Meinung zeigt nur deine Arroganz gegenüber der Bevölkerung. Sie sind klarer als du.&lt;br /&gt;Und wenn nicht? Wir haben vier macchine, fertig zum Abheben.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Increìble! Die Menschen hier bombardieren?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Incredìbile, du hast nichts verstanden. Wer die Fremdherrschaft unterstützt, macht sich selbst zum Ziel. Würden wir sie verschonen, wären wir Rassisten. Jeder kann selbst entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  My opinion: wir dürfen uns nicht mit second class actions aufhalten. What we have to do is: big action!&lt;br /&gt;Die einzige, unfassbare, schreckliche, welterschütternde, holy action. Wie der elfte September.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Madonna! Das leuchtende Vorbild. Der elfte September, dieser märchenhafte, beinahe göttliche Plan. Diese die Wahrheit erhellende Fackel.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Nichts ist unmöglich!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Es que non tenemos dinero. Oder haben wir noch Reserven?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Es geht nicht um money. We just have to do it.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Mit Charisma, Intelligenz und Glauben!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Allah ist groß.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Ich habe gehofft, dass du uns das zutraust.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Màximo leader. Comandante!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Wir sind die Elite, la crema!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wärter nähert sich einem Karton, den er auf dem Boden abgestellt hatte.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Stop! What´s up?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Nichts. Meine Sachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Er bewegt sich einen Schritt auf den Karton zu. Thirdman richtet seine Pistole auf ihn.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Was ist da drin?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Nichts. Abfall, von unten, ich bring´s in den Müll.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Uns in die Luft jagen? Wer hat dich geschickt?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Wärter&lt;/strong&gt;  Nicht, nein. Ich bringe nur den Abfall hinaus. Hier, mit meinen eigenen Händen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Er bringt den Abfall hinaus, por què no?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Ok, open it! Carefully!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wärter öffnet den Karton. Auf einmal macht er eine unbedacht schnelle Bewegung. Thirdman erschießt ihn.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Eres loco? Du hast ihn erschossen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Patapum! Was starrt ihr mich an. Er hat eine Bewegung gemacht. Er wollte eine Bombe zünden. Dachte ich.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  No problem. Sein Fehler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Seconda untersucht den Inhalt des Kartons.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Abfall. Wie er gesagt hat. Was für eine tonterìa!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Ein Kleinkrimineller. Wollte einen Deal machen. Das hat er nun davon.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Was ist das? Oh, Gott!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Sie holt den Kopf einer Geisel aus dem Karton.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Unsere Geisel. The British. That´s crazy. What the fuck he wanted to do?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Chiaro, er wollte ihn stehlen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Und dann? Etwa verkaufen? Einen Kopf?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Er hat es nicht verkraftet.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  The British was our perfect hostage.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Briccone, was für ein Gauner! Schlägt dem Briten den Kopf ab, um ihn zu verschachern.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Stop Amphetamines! Wir müssen topfit sein, nicht hyperaktiv.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Shit happens.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Keine Zeit zum Ausruhen. Was mit den beiden?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Tu estas loco! Die Familie des Wärters. Sie werden Blutzoll fordern. Habe ich etwas getan?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Er verschwindet hier und taucht woanders wieder auf. Also the British.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Schaut mich nicht so an! Hätte er eine Bombe gehabt, wäre ich euer Retter.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  An organisation is as strong as its people. I have an idea.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Wir verschenken sie. A small Gefecht, und schon haben sie das Problem: two unknown bodies.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Bravo! Du solltest ein paar Pillen nehmen. Ich empfehle Amphetamine.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Buffone!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Und aus ihm, this idiot, machen wir einen Märtyrer. Our dead heroe!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Geniale!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Und kondolieren der Familie. Ein Begräbnis mit großem Getöse. Spenden, Blumen, Begräbnismusik!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Con tutto il patos!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Salven from machine guns, emblems, and Vermummung. And our organisation gets many new recruits. And we get pictures in mass media. Great! Thank you for killing this asshole!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Nicht dafür.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Olé, cowboys!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;   It must be done quickly!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Der Lieferwagen. Cavallo troiano! Zu unverdientem Ruhm kommst du, briccone! Wenn sie deine Leiche mit ihren Geschossen durchsieben.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  An ihrem military Posten. Didn´t I tell you, that I don´t like to kill a dead body?&lt;br /&gt;Another idea: wir selbst nehmen Blutrache für ihn. Er gehört ja zu unserer family. The dead British wird für ihn sterben. Für die pompöse Beerdigung stecken wir seinen Kopf auf eine Machete.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Und den Rest von ihm schleifen wir hinter einem macchina americano grande durch die Straßen.&lt;br /&gt;Halleluja, Allah ist groß! Unser Triumphzug!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Soy especialista de Feuergefecht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  That´s right. Komm mit mir. I will take care of you! Right?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Mein Hass wird dich begleiten, und dir zu Diensten sein, Commandante.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Che peccato! Ma, certo, ich mache die organizzazione. Un funerale grande? Senza problema!  A mi me gusta organizzare. Che peccato!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369779843295944?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369779843295944/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369779843295944' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369779843295944'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369779843295944'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/bild-2.html' title='Bild 2'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369694060091564</id><published>2005-12-04T03:45:00.000-08:00</published><updated>2005-12-04T03:49:00.616-08:00</updated><title type='text'>Intermezzo 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;em&gt;Intermezzo&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Ungläubig, meine Herren?&lt;br /&gt;Zum Lachen? Witzfiguren&lt;br /&gt;Als Feinde, man neigt zum&lt;br /&gt;Unterschätzen. Doch nutzen&lt;br /&gt;Sie Reflexe und religiöse&lt;br /&gt;Bräuche eiskalt aus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sind zwar skrupellos&lt;br /&gt;Doch deshalb nicht gefährlich&lt;br /&gt;Ihr Unterbau dagegen&lt;br /&gt;Millionen Menschen&lt;br /&gt;Könnten sich bewegen&lt;br /&gt;Sobald der Funke überspringt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich warne, meine Herren&lt;br /&gt;Vor einem Vakuum!&lt;br /&gt;Zu viele Feinde sind nicht gut&lt;br /&gt;Für Job und Arbeit Militär&lt;br /&gt;Zu wenige sind Gift für&lt;br /&gt;Industrie und Supermacht &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369694060091564?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369694060091564/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369694060091564' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369694060091564'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369694060091564'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/intermezzo-2.html' title='Intermezzo 2'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369602233313505</id><published>2005-12-04T03:23:00.000-08:00</published><updated>2005-12-04T03:33:42.353-08:00</updated><title type='text'>Bild 3</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Eine Videokamera auf Stativ.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  La ultima volta, das letzte Mal, waren wir nicht sehr zufrieden mit dir, Commediante.&lt;br /&gt;Unsere message hattest du so ausgeschmückt wie einen Blumenteppich. Als wolltest du mit deinen eigenen Worten einen Teppich fatto dalle tarme verkaufen.&lt;br /&gt;Ma, nostra organizzazione ist keine Teppichhändlerorganizzazione, capisce?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Ich bin von ganzem Herzen ein Volkstribun, monseigneur.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Stronzo di cavallo! Das Volk, stronzo, verhält sich wie das Wasser. Flötest du hinein, kräuselt es sich etwas. Schäumt ein bisschen. Etwas aber, ein Schäumchen, reicht uns nicht. Genügt uns ganz und gar nicht, capisce?&lt;br /&gt;Du möchtest vielleicht in la strada da draußen affezionamento erreichen. Alle sollen dich lieb haben, ma wir machen unsere azione nicht für dich.&lt;br /&gt;Allora, wir wollen das Brüllen eines Orkans, der die Wogen aufwühlt! Ein Tsunami im Namen des Volkes! La tempesta!&lt;br /&gt;Nicht dich im Vordergrund! Deine lächerliche Person! Sondern, ma certo, die Sache! Nostra organizzazione grande.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Avec plaisir, monseigneur. Ich werde mich noch mehr bemühen zu verstehen. Wie Sie meinen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Nostro cammino mostra tutti. Deine Aufgabe ist es, ausschließlich unseren Weg medial zu übersetzen. Fare la traduzione. Siempre nur übersetzen! Nichts hinzufügen, nichts aussparen, nichts schmücken, capisce?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Merci, monseigneur.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  In unserem Namen sollst du eine vornehme Würde ausstrahlen. Ganz natürlich bleiben, aber wichtig erscheinen. Con reputazione, wie ein Staatsmann. Nicht wie ein Marktschreier! Aspetta! Denk jetzt bitte nicht, dass du den Politiker geben sollst. Etwa mit falscher Stimme. Nur andeuten, Kerl! Madonna, che casino!&lt;br /&gt;Was schaut er denn so, senza ispirazione?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Combien répétition, si vouz plait?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Immaginarsi, wenn du es nicht so machst, wie ich sage, wirst du vor der Kamera enthauptet. Patapum, Kopf ab!&lt;br /&gt;Also, brauchst du noch eine Probe? Oder wirst du es immediato genau richtig machen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Comon monseigneur desiré.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Kann man eine Hinrichtung wiederholen? Kann man das etwa, weil ein Sprecher sich verspricht?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  No, c`est impossible.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Oder weil man Sätze ausschmückt wie beim Minnegesang, per favore?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Non.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Oder kann man eine @Geisel noch mal töten, weil ein Sprecher wiederholt äh im Satz produziert?&lt;br /&gt;Kann sich etwa ein Nachrichtensprecher im televisione das erlauben, come?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Impensable!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Würde ein Mitarbeiter im televisione nicht subito vom presidente persönlich entlassen, setzte er seine Worte anstatt die des Präsidenten ein?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Il serait impensable. Non, non, non!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Come? Stronzo, hörst du mir überhaupt zu? Come le dice?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Mais oui, monseigneur. &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Mais oui, was? Will er unseren camino nicht mitgehen, müssen wir uns trennen. Solch einen Kopf brauchen wir dann nicht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Non, non, je suis prèpare.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Bene, quando setze ich die Kamera in Gang, poi möchte ich accuratezza, capito?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen. Er reicht dem Sprecher ein Schriftstück.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Attenzione! Questo attaco sollst du vorlesen, nur lesen! Es ist nicht deine Sprache. Die es verstehen sollen, werden es verstehen. Gib dir Mühe! Ihre so genannten freien Gehirne werden durch diese Provokationen wie von epileptischen Anfällen geschüttelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Er schaltet die Kamera ein. Der Sprecher ist gleichzeitig auf einem TV Monitor zu sehen. Er liest vom Blatt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Auf denn, meine sehr Geliebten&lt;br /&gt;Nun wollen wir Gott dienen&lt;br /&gt;Mit reinem Herzen.&lt;br /&gt;Auf edle Helden,&lt;br /&gt;Gott hat euch wahrlich hier&lt;br /&gt;Ein Leben in Fülle gegeben.&lt;br /&gt;Das hat er deshalb getan,&lt;br /&gt;Weil er dafür euern Dienst.&lt;br /&gt;Wer für Gott wuchert,&lt;br /&gt;Dem wird sein Lohn zuteil,&lt;br /&gt;Dort, wo der Himmelskönig&lt;br /&gt;Zurückfordern wird,&lt;br /&gt;Was er euch geliehen hat!&lt;br /&gt;Fröhlich werdet ihr vor ihm stehen!&lt;br /&gt;Wer für Gott sein Leben hingibt,&lt;br /&gt;Hört, was er damit gewinnt:&lt;br /&gt;Eine Königskrone&lt;br /&gt;Im Chor der Märtyrer,&lt;br /&gt;Die wie der Morgenstern funkelt.&lt;br /&gt;Nun möchte ich eure Meinung hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Heiden sind nicht so zahlreich,&lt;br /&gt;Als dass dies nicht ihrer aller Ende wäre.&lt;br /&gt;Ich versichere dir,&lt;br /&gt;Vor Gott sind die Heiden verurteilt.&lt;br /&gt;Dagegen werden noch einmal mit Blut getauft,&lt;br /&gt;Die erhabenen Märtyrer Gottes.&lt;br /&gt;Wollte Gott, dass ich dessen würdig wäre,&lt;br /&gt;Dass ich den Namen verdiente,&lt;br /&gt;Gerne eilte ich dorthin.&lt;br /&gt;Selig der,&lt;br /&gt;Den Gott dazu auserwählt hat,&lt;br /&gt;In seinem Dienst zu sterben,&lt;br /&gt;Denn er lohnt ihm mit dem Himmelreich.&lt;br /&gt;Seid fröhlich,&lt;br /&gt;Denn das Reich Gottes ist nahe.&lt;br /&gt;Harrt aus in der gerechten Sache.&lt;br /&gt;Wir haben heute allen Grund zu kämpfen.&lt;br /&gt;Der Teufel kommt einher&lt;br /&gt;Und hat sein Heer versammelt.&lt;br /&gt;Den heiligen Glauben&lt;br /&gt;Wollte er uns nehmen.&lt;br /&gt;Auf denn, ihr Gottes Streiter,&lt;br /&gt;Kämpft um euer Erbe,&lt;br /&gt;Dass euch schon lange verheißen ist.&lt;br /&gt;Venite benedicti,&lt;br /&gt;Mit diesem Segen Gottes,&lt;br /&gt;Ihr tapferen Krieger,&lt;br /&gt;Könnt ihr getrost in den Kampf ziehen.&lt;br /&gt;Der Herr hat euch gerufen&lt;br /&gt;Zu den Kindern an seiner Rechten.&lt;br /&gt;Wo könnt ihr nun&lt;br /&gt;So großen Lohn erringen,&lt;br /&gt;Wie Er selbst ihn verheißen hat?&lt;br /&gt;Wenn ihr ausharrt im Glauben,&lt;br /&gt;Werdet ihr mit leiblichen Augen&lt;br /&gt;Sein Antlitz schauen&lt;br /&gt;Und ewig in Freuden mit ihm leben.&lt;br /&gt;Mit diesen Worten geben wir euch die Absolution.&lt;br /&gt;Wahrlich, wir sagen euch:&lt;br /&gt;Vor Gott seid ihr frei&lt;br /&gt;Von allen weltlichen Sünden&lt;br /&gt;Wie ein neugeborener Säugling.&lt;br /&gt;Soviel Heiden wie möglich zu töten&lt;br /&gt;Fordere ich von euch als Buße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun flehet alle zu meinem Herrgott,&lt;br /&gt;Weil er für uns den Tod erlitten hat,&lt;br /&gt;Dass er unser aller Kämpfer ansehe&lt;br /&gt;Und dass wir geläutert vor ihn treten.&lt;br /&gt;Heute werden wir wiedergeboren&lt;br /&gt;Zu der ewigen Seligkeit.&lt;br /&gt;Heute gehen wir in die Gemeinschaft der Engel ein.&lt;br /&gt;Heute können wir fröhlich dahinfahren.&lt;br /&gt;Heute werden wir rein wie die neugeborenen Kinder.&lt;br /&gt;Heute ist unser Freudentag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute werden wir belohnt für unsere Mühsal.&lt;br /&gt;Heute werden wir&lt;br /&gt;Unter dem Gesang der Engel&lt;br /&gt;In die himmlische Glorie aufgenommen.&lt;br /&gt;Heute werden wir den Herrn schauen,&lt;br /&gt;Dort werden wir in ewiger Freude sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Thirdman holt den Kopf des Getöteten aus dem Karton, schwenkt ihn vor der Kamera. Der Sprecher liest weiter.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Vergeltung für unsere getöteten Brüder, die wir verehren, und die nun an der Seite aller Märtyrer sitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Grazie, das war nicht schlecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Er schaltet die Kamera aus.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Bene. Das werden sie senden. Das Rolandslied. Ihre Kreuzfahrer Verbrechen. Ihre christliche Märtyrer Rhetorik!&lt;br /&gt;Merci, Glück gehabt, alter Vogel!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Avec plaisir, monseigneur! Pardon, wissen Sie, wann es im Fernsehen gezeigt wird?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Fra poco, camerata, fra poco.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369602233313505?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369602233313505/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369602233313505' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369602233313505'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369602233313505'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/bild-3.html' title='Bild 3'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369535309542301</id><published>2005-12-04T03:21:00.000-08:00</published><updated>2005-12-04T03:22:33.096-08:00</updated><title type='text'>Intermezzo 3</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;                       &lt;em&gt;  Intermezzo&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;                         Unsere Kultur, meine Herren&lt;br /&gt;                         Ist aus ihrer Sicht das Chaos&lt;br /&gt;                         Freiheit die des Satans, nicht&lt;br /&gt;                         Toleranz und Demokratie&lt;br /&gt;                         So verführerisch ist dieser&lt;br /&gt;                         Irrsinn, dass er ansteckt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                         Es folgen den Verfechtern&lt;br /&gt;                         Des Hasses gegen uns&lt;br /&gt;                         Sogar Kinder westlicher&lt;br /&gt;                         Geburt und Prägung. Ihr&lt;br /&gt;                          Weg führt in den Abgrund&lt;br /&gt;                         Doch sie folgen diesem Ruf&lt;br /&gt;                        &lt;br /&gt;                         So stellen wir die Frage uns&lt;br /&gt;                         Wo liegt der Grund der Krise&lt;br /&gt;                         Wo versagt unsere Kultur&lt;br /&gt;                         Können sie mit ihren Waffen&lt;br /&gt;                         Uns die Werte streitig machen&lt;br /&gt;                         Wofür wir aufgebrochen sind?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369535309542301?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369535309542301/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369535309542301' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369535309542301'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369535309542301'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/intermezzo-3.html' title='Intermezzo 3'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369526249898005</id><published>2005-12-04T03:12:00.000-08:00</published><updated>2005-12-04T03:21:02.513-08:00</updated><title type='text'>Bild 4</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ein dunkles Loft. Elektronische Signalzeichen werden laut. Der schlafende @Thirdman erwacht, greift sich eine der herumliegenden Maschinenpistolen und rennt zum Fenster. Schüsse. Dann wieder elektronische Signalzeichen. @Thirdman entspannt sich. Die Kämpfer kommen mit einer Gefangenen herein. Laute Musik, Licht wird eingeschaltet.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  That`s fun! Sie hören immer noch Telefone ab, but we use signals. They have Satelliten, mit denen sie from the sky aus bis auf zehn Zentimeter alles sehen, aber sie entdecken uns nicht. We just do behave like anyone. They still cannot watch everybody. They are really fucked up.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Madonna, che casino! Musstet ihr mich unbedingt wecken?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Còmo estàs sin Amphetamines?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Good reaction! Sorry, das war ein Test. Du wurdest soeben getestet. Bestanden, congratulations! Wollte nur wissen, ob die Pieper funktionieren. Ob man sie auch im Schlaf hört.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Va bene. Sono stanco morto.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Adrenalin im Blut es mejor. Du hast was verpasst, compagnero.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Yes, war ein Tanz. &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Una matanza.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Dancing in the night!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Questo mi è indifferente.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  The trojanische Pferd was rolling very slowly towards their outpost.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  El coche, con el muerto de te. Entonces ...&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  There was a very soft Bumm inside the lorry. A small firework of our pyrotechnist.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Entonces empezaba el caos.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Their soldiers fired from what they had, everything to stop the car. Ein taghelles Feuergefecht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Un explosion mas grande rompìa el coche. Bumm!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Wir hatten extra viel petrol getankt. Good luck, they fired into the burning lorry. Und sie trafen dabei nicht nur den Lieferwagen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Grazie, per informi.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Tambièn milicianos de otro barrio. Das machte den Aufruhr.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Tote, Verletzte, ambulances. Es sprach sich schnell herum. Keiner kannte die Ursache, nur wir. Oh, my dear!&lt;br /&gt;Naturally, we helped our brothers and sisters. Thanks for your solidarity, they told us.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Che peccato! Das ich das verpasst habe! Aber ich kam hier auch in Form.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Das barrio war auf den Beinen. Alle holten ihre Waffen hervor. Ich habe Greise mit uralten Jagdflinten gesehen. Und damit nicht genug. Anschließend wird sie noch ihre Blutrache treffen, für die Getöteten.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  We can watch it in TV. How they will be killing each other. Great!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  E lei? Woher habt ihr sie?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  We picked her up by chance on our way back.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Sie gehört zu einer Hilfsorganisation.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Doesn´t matter. She is a female hostage. Interesting!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Una mujer! Sind wir feige?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  OK! Eine selbstbewusste Frau, emanzipiert. She was moving like a man in the street. Deshalb fiel sie mir auf.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Madonna, questa notte e maledetto!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  La verdad. Wir sollten sie freilassen und uns bei ihr entschuldigen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Unsere anderen hostages sind wertlos. We waste our time and energy keeping them. Die können wir freilassen, aber sie nicht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  No comprendo nada.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  With her we hit the jackpot! She has a meaning in their world. Für uns ist es im Moment nur wichtig, die Lage zu destabilisieren. Schlagzeilen! They should have fear from us.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Man wird uns deswegen verachten.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  OK, fine. Wir werden von ihnen immer verachtet werden. Sie kennen nur ihre eigenen Werte. We`ll never get them on our side. Niemals!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Proibito la discussione durante la notte, vero? Ich habe den ganzen Tag lang an einem Video gearbeitet. Fantastico! Legt euch schlafen, sie senden uns!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Es que, la suerte de esta mujer para me no es indiferente. Porque, es una mujer!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  You are right. You need the women to get into the mass media.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  No tienes cujones. Hat sie vielleicht Kinder, hast du dich das schon gefragt?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  No, I didn´t. I´m not interested in unnecessary questions. Sie nutzen ihre Wohltätigkeit, für den Krieg um die Herzen. There is no war, that isn´t a war.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Pero, sie als individuo kam nicht mit dem Gewehr, nicht mit Bomben!&lt;br /&gt;Sie kam mit Nahrung, Medikamenten, Decken und Zelten. Es que, ella es un idealista. Und wir sind auch Idealisten.&lt;br /&gt;Ich respektiere sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Siamo discutandi, ma domani sieht alles wieder anders aus. Domani siempre e una giornata differente.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  She is guilty. She helps them.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Pero es una mujer, que quiere ayudar. Sie will nur helfen. Sie weiß nicht, wofür man sie benutzt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  What about young soldiers? Sie werden angeworben, weil sie keine Arbeit finden und dann über den Tisch gezogen. They will kill you at once! Coming through this door.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Si domani mich jemand weckt, Bumm! Nessuno escluso! Bumm, egal welche Person, schuldig oder nicht. Vas fang un culo, insieme!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  It has been a day of success, but everybody is angry. That really makes me angry.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Volete la mia opinione? Mèrda! Una donna als @Geisel passt nicht zu uns. Ein schwacher Gegner macht uns lächerlich. Je größer der Gegner, desto größer wir.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Es un problema más difìcil.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Their women suck full of petrol big cars, driving into big shopping centres built of plastics, to buy big things made of plastics. And plastics are made of oil. All their richness is made of the stuff stolen from the people here.&lt;br /&gt;Und sie sind verantwortlich für die Klimaveränderung in der Welt! Nobody, keiner aus dieser Hemisphäre, ist unschuldig. They produce the big shit here.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Lasst sie für sich selbst sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Ich appelliere an euch, mich freizulassen, und bitte darum.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Your life will be better in our hand.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Meine Organisation leistet Hilfe für Bedürftige überall in der Welt. Wir schauen nicht auf den Glauben, die Herkunft oder die Rasse. Unser Ziel ist es, diese Welt besser zu machen. Auch daher appelliere ich an sie, mich freizulassen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  La voce delle pòpe. Poi, come e la verità?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Wenn ihr in diesem Konflikt einen Vertretungsanspruch erhebt, also die Interessen irgendeiner Macht oder Gruppe vertretet, die mehr darstellt als eure eigenen Interessen, und ich Gefangene im Auftrag und Zweck dieses Anspruchs bin, so gelten für euch dieselben Rechte und Pflichten, wie allgemein legitime Vertretungen von Staaten sie erfüllen müssen, oder in Anspruch nehmen dürfen. Ich verlange die Einhaltung der Genfer Konvention über Kriegsgefangene!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Aiuto, una tedesca! &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Erst die Einhaltung der Genfer Konvention hebt sie über den Status einer kriminellen Bande hinaus.&lt;br /&gt;Das ist die Voraussetzung, damit eine legitimierte Seite Verhandlungen mit ihnen aufnimmt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  You believe in convention? That´s only the surface of the show. Backstage is, what really happens. Und backstage sieht nicht so nett aus. Not at all!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Senti, sie möchte uns belehren, klingt das nicht arrogant?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Carajos, gebt ihr eine Chance!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Durch mich könnt ihr aus der Isolation herauskommen. Wenn ihr fair seid, werde ich euch helfen, eure möglicherweise berechtigten politischen Ziele durchzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Bumm! Fai il letto.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  She likes fishing. But I don´t like to be the fish.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Ich kenne einflussreiche Leute. Was kann ich verlieren? Meine Organisation ist mit Politik und Wirtschaft verflochten. &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Digame! Eres una puta? Ihr nehmt solche Hilfe an? Hast du keinen Stolz?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Es gibt nirgendwo bösere Menschen als überall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  We are not isolated. Millions of people support us. Wir sind ihre Hoffnung. Sie lieben uns. Sie lieben unsere Freiheit, uns über Regeln hinweg zu setzen. Regeln die ihr aufgestellt habt. An die ihr euch selbst nicht haltet. Weil sie nur euren Machtinteressen entsprungen sind.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Es ist nicht so schlimm, wie der Eindruck, den ihr bekommen habt.     &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Und eure Kultur selbstverständlich als überlegen erklärt. Violence is the only language you understand.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Bravo! Un manifesto, alle tre nella notte. Bravissimo!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Shut up!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Nachdem ihr mehrere Vetos, Eingaben, Anträge und Beschwerden einfach übersehen oder überstimmt habt, denn eure Stimmen zählen ja mehr als unsere, erwartet ihr ernsthaft einen erneuten Kniefall vor eurem Regelwerk?&lt;br /&gt;Vor eurer undurchsichtigen Bürokratie der Völkergemeinschaft, in deren Laufbahnen die einen Papiere wie von Geisterhand ràpido ihren Adressaten erreichen, während andere, senza Geisterhand, fortwährend kreisen, sich auf Schreibtischen stapeln, mehrmals sinnlos geprüft werden, bis un dìa eventualmente eure Weltgerechtigkeitsmaschine sie, versehen mit Stempeln, wieder ausspuckt?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Warum ich? Dieses System ist nicht meins. Wir wollen nur helfen. Den Betroffenen direkt helfen. Ohne Politik.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Una volta per sempre. Questa donna è un caso speciale. Sie kann reden wie ein Prospekt. Bis morgen früh. Und was haben wir davon?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Es gibt friedliche Wege zur Veränderung. Denkt an Ghandi. Er lehnte Gewalt ab, vertrieb die Kolonialherren mit friedlichen Mitteln. Ein Weg des Glücks. Warum nicht euer Weg?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Yes, I like him, I like Ghandi. He was lucky, nicht die Massenmedien nutzen zu müssen für den Erfolg. Er kämpfte in einer Realität.&lt;br /&gt;Wir dagegen kämpfen real und virtuell. Ausgespäht von Satelliten, Drohnen, Spitzeln, bedroht durch jede Art von Anschlag.&lt;br /&gt;Maybe, without mass media, our job would not exist.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Mich persönlich haften lassen? Für Korruption, für Kriege? Für die Massenmedien, oder für fremden Einfluss, der verunsichert? Ich helfe Notleidenden hier.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Dejasla! Sie ist eine dumme Gans, comprendes nada, si?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  She will understand. Open your mind!&lt;br /&gt;Unter Veränderung versteht ihr Fortschritt in Richtung eurer Kultur. Aber wir lehnen die globale Herrschaft der westlichen Kultur ab.&lt;br /&gt;Denn eure liberal culture gründet vor allem auf dem Funktionieren eurer economy. Aber die, und das habt ihr wohl in eurem Ausbeutungswahn vollkommen verdrängt, gründet auf fremden Ressourcen.&lt;br /&gt;Die werden knapper und knapper. Daher werden eure Demokratien in sich zusammenstürzen. Like the towers of The World Trade Center. Eure angebliche Friedfertigkeit zeigt dann endlich eure wahre, hässliche Fratze eurer Kriege ums Öl. Eure Entwicklungshilfe heißt dann wieder: Flächenbombardement!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Ascoltate, una notte di manifèstos!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Eure daily Angst wächst immerzu. Vor unserem Gegenschlag.&lt;br /&gt;Under pressure forscht ihr nach neuen Waffen. Da kennt eure teuflische Genialität keine Grenzen. Den Planeten könnt ihr schon mehrfach zerstören, jedes Versteck aufspüren. Der Wettlauf um die totale Kontrolle ist längst zu Ende. Ihr, die neuen Cäsaren, verwaltet euer Reich durch intelligente Technik.&lt;br /&gt;Don´t tell me you will respect any border!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Wir üben oft Kritik an den Herrschenden. Und wir kritisieren euch. Richter über andere wollt ihr sein? Eine Maskerade. Gottspieler, welche Kultur vertretet ihr denn?&lt;br /&gt;Vom Westen gebildet, vom Islam geprägt, wer daraus seid ihr? Verbergt ihr hinter euren keuschen Bärten etwa die Wohlstandsgesichter westlicher Gewohnheit?&lt;br /&gt;Gemästet von Milliarden Petrodollars, aber mit schlechtem Gewissen gegenüber Religion und Bevölkerung? Verwechselt Mordlust mit Buße?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Ella no es una puta.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Sing, birdy, sing, till you crash down from sky! Dein buntes Federkleid, schillernd wie ein Ölfilm, will vanish!&lt;br /&gt;Eure Verkleidungen, die ihr mit Zivilisiertheit verwechselt, werden ebenfalls verschwinden. Zerfetzt von Explosionen, oder der big explosion.&lt;br /&gt;Nothing will stay, nothing! Bloß eine Fassade war dann eure Modernität! Eine Attitüde eure Toleranz! Und eine Erscheinung des Überflusses eure Demokratie!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Nein, es ist alles in uns, was wir sind. Niemand kann es zerstören.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  OK, I tell you what will stay and what will go. Alles von euch wird verschwinden, nur eure Kirchen nicht.&lt;br /&gt;Wenn es, Abdul Quadir Khan sei Dank, passiert ist: the big boom of an atomic weapon, smuggled into the heart of your country by a shipping container, und Aschewolken euch einhüllen, dann werdet ihr Gebete heulend in Kirchen kniend euren christlichen Gott anflehen.&lt;br /&gt;Ihr werdet das Kreuz wieder aufrichten, das ihr aus Modernität vergessen hattet. Die Verhältnisse werden dann genau umgekehrt sein. Zuerst werdet ihr zu christlichen Fundamentalisten, später zu christlichen Terroristen.&lt;br /&gt;Wir aber werden die Herren der Welt sein.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Finalmente, il finale!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Dieses Szenario, das ihr projiziert, könnte aus Hollywoods Traumfabrik stammen. Seid ihr sicher, dass diese apokalyptischen Träume wirklich eure eigenen sind?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Es passt zu euch, dass ihr Echtheit denunziert, ideologisch eure stärkste Waffe. Go West!&lt;br /&gt;Viele sind euch gefolgt, lächerlich ausgestattet mit euren Errungenschaften. Bald wird es umgekehrt sein. Ihr werdet unsere Kultur imitieren, um euch den Zonen des Wohlstands anzupassen. Laut lachen werden wir über das Lumpenproletariat, das ihr dann seid.&lt;br /&gt;Wie ihr uns heute, werden wir euch dann Verwaltungsregeln vorschreiben, die ihr zu erfüllen habt. How to behave!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  Die neue Weltordnung? Präsidenten träumen davon. Ich bin darin unbedeutend.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Dejala en la calle de un barrio distante. Sie wird nicht mehr wissen, wo sie war. Entiendes?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  I make a professional job. I do not change my opinion every hour.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Geisel&lt;/strong&gt;  In meinem Notizbuch finden Sie alle Telefonnummern von Personen, die ich kenne. Bitte, geben Sie mir eine Chance!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er nimmt das Notizbuch entgegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;@Thirsty  Take a blanket! .&lt;br /&gt;@Seconda  Calzonazos!  &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369526249898005?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369526249898005/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369526249898005' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369526249898005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369526249898005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/bild-4.html' title='Bild 4'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369470867073082</id><published>2005-12-04T03:10:00.000-08:00</published><updated>2005-12-04T03:11:48.670-08:00</updated><title type='text'>Intermezzo 4</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;                                      &lt;em&gt;Intermezzo&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                         Atomare Abschreckung kann&lt;br /&gt;                         Meine Herren, Frieden&lt;br /&gt;                         Garantieren, wenn zwei&lt;br /&gt;                         Parteien gleichstark sind. Beiden&lt;br /&gt;                         Durch Angriff Vernichtung droht&lt;br /&gt;                         Doch wo residieren Terroristen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                         Wen träfe Vergeltung?&lt;br /&gt;                         Die Schuldigen nicht.&lt;br /&gt;                         Sie fürchten die Apokalypse&lt;br /&gt;                         Wohl nicht, eher im Gegenteil,&lt;br /&gt;                         Sehnen sie die herbei!&lt;br /&gt;                         Schon lieber morgen!&lt;br /&gt;                        &lt;br /&gt;                         Das Gleichgewicht des Schreckens&lt;br /&gt;                         Ist vorbei, die Balance verloren&lt;br /&gt;                         In Religionen schlummert&lt;br /&gt;                         Faschistisches Gedankengut.&lt;br /&gt;                         Wer klärt die Geistlichen auf&lt;br /&gt;                         Das Weltgericht zu fürchten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369470867073082?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369470867073082/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369470867073082' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369470867073082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369470867073082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/intermezzo-4.html' title='Intermezzo 4'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369459704202091</id><published>2005-12-04T03:00:00.000-08:00</published><updated>2005-12-04T03:09:57.053-08:00</updated><title type='text'>Bild 5</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;em&gt;Vor dem TV.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Buon appetìto!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Bloody t-bone steak. Delicious!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Americano? Bueno!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Vielleicht bringen sie eine Sondersendung.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Do you think so? Yes!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Eilmeldung. Wirst du sehen. Incontenìbile.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Que no se puede comer. Ich erledige den Koch. Der Fraß ist ungenießbar.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Auf keinen Fall! Everything we know, we do know from the kitchen. And the kitchen knows everything about us. Wir sind verheiratet. W oanders bestellen? Niemals!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  La cocina de madera. Ich interpretiere dieses holzige Hühnchen als einen persönlichen Anschlag. Attacke!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Mach einen Hungerstreik, va bene?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Tv-program is as bad as every day. I´d like to kill somebody, to interrupt it.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Un po´ troppo divertimento. Contrasto fantastico. Molto bene!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Amazing, all the news around the world ending with the weather report. We are close to the weather.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  No puedo comer questo pollo pobre. Es erinnert mich an die unterernährten Kinder de la calle.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Wenn dieses Programm, wie mit dem Messer zerschnitten, auseinander fällt und zwischen Langeweile und Langeweile die Wirklichkeit wie ein Dämon in die Wohnzimmer einbricht, then I will like TV.&lt;br /&gt;Tear down this curtain of entertainment!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Mangiate, per favore!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Es la verdad, que tambièn questa cocina traiganos municiòn?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Sie bringen uns Information, Munition and everything else we need.&lt;br /&gt;Not any secret service in the world would ever imagine this kind of network. Allerdings, wenn uns einfällt, dort keine Mahlzeiten mehr zu bestellen, beleidigen wir den Chef. Und wozu ist ein beleidigter Koch fähig? Don´t try to dance with a rattle-snake!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Che bettola.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Oje, companeros, unser Held màximo leader, hat keine Angst vor allen Armeen dieser Welt, keine Furcht vor CIA und Mossad, ihren Satelliten und Drohnen, oder anderen Spionen, er fürchtet keine Hölle nicht.&lt;br /&gt;Nur den Garkoch fürchtet er. Das mächtige Subjekt der Unterwelt. Pendelt täglich zwischen Kochstelle und Abfalltonne. Ist selbst noch fetter als sein Essen. Seine Macht reicht bis in die Gedärme dieser Stadt.&lt;br /&gt;Wenn er will, leiden seine Kunden Höllenqualen. Was allein noch hilft, ist diese Tablette. Mira, es un medicamento en contra diarrea.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  How funny! The cook is our life insurance.&lt;br /&gt;Ihre hochentwickelten Überwachungstechniken durchdringen dieses Gewirr von Beziehungen nicht. Daher bombardieren sie Hochzeitsgesellschaften.&lt;br /&gt;Anreisende Gäste halten sie für Widerstandskämpfer. Collateral damage. They´d like to watch any ant running on the ground of our planet. If ants do not behave strange, what is to do?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Guardate! Wir sind im TV.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Online, finally again!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Sie starren schweigend ins TV.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Beste Sendezeit, nicht schlecht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  What the hell he is talking about?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Silencio, per favore!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  La testa ha trabajado, pero sin pensar.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Liest er ab? Es sieht aus, als ob er abliest.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Chiaro, dass er abliest. Sonst schmückt er aus.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Er sieht aus wie ein Nachrichtensprecher. Verkrampft.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Nostra allegrìa, dove? Siamo alla televisione, bravo!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  I definitely do not understand what he is talking about.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Unser geniales Gehirn hat es geschafft, dass wir endlich wieder in den Medien sind. Lächerlich, leider, pero cumplimiento!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdmann&lt;/strong&gt;  Fa niente! Ihr wollt es nicht verstehen. Was er ihnen vorliest, wirkt wie eine Bombe mit Zeitzünder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Es que, la lengua fìsico es muy importante. Er sah aus, als hätte er Angst. Haben wir Angst?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Madonna, er ist schlecht. Er kann es nicht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Anybody know his face.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sprecher kommt herein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Quel catastrophique! Man fragt mich auf der Straße, ob ich krank bin. Oder ob ich lesen lerne. Mon dieu!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Congratulations. You were great. Thank you.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Eres romàntico! Gracias!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Seis un talento. Was hatte ich dir gesagt?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Merci, et bon nuit! Sollen sie ihre Zungen verschlucken von ihren Lästereien.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Wait a moment, please! We will make another video.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Geisel wird gebracht.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Exactly. Halt die Pistole an ihre Schläfe. Camera! Action! Text, please!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Improvvisazione?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Action!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Moi?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Jetzt kannst du zeigen, was du drauf hast.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Die Armee der Gerechten und Siegreichen, sie lebe! Ein neuer Schlag gegen Satan ist uns gelungen. Der in immer neuen Gestalten und Verkleidungen auftritt. Jetzt bereut sie, sein Teufelswerk. Zu spät!&lt;br /&gt;Denn der edelste Gott hat uns auserwählt, ihn ihr auszutreiben. Seine glühende Anhängerin ist sie. Seht sie an! Unter dem Vorwand der Hilfsbereitschaft verbreitete sie unter den Gläubigen seine Verderben bringende Botschaft. Um die Gutgläubigen hinab zu ziehen in seine Finsternis.&lt;br /&gt;Als Frau wirkt sie schwach. Aber wie viele von Gott gewollte Verbindungen haben vom Teufel besessene Frauen zerstört?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  OK, cut! Vergessen hast du: wenn die Touristen weiterhin sich am Strand so entblößen. Got it?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Vi, monseigneur.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Sollten wir es nicht vorbereiten?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Ruhe! Camera! And, action!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Im Namen aller Anständigen und Gottesfürchtigen! Wir werden keine Gnade mit ihr kennen, es sei denn, alle Hotels mit Badestränden, wo die nackte Verderbtheit westlichen Tourismus sich schamlos ausbreitet und flaniert, werden geschlossen!&lt;br /&gt;Alle Touristen nach Hause! Dass unsere zivilisierten Sitten nicht von Barbaren geschändet werden! Pornografie, Fotografie und Demokratie sollen für immer von hier verschwinden!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Stop! OK, thank you. Bringt sie weg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Geisel wird weg gebracht.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Et moi?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Get your money, we stay in touch. Ok?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Sprecher&lt;/strong&gt;  Merci, Bon nuit!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Buenas noches.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Buona notte al secchio, stereotipo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Sprecher geht hinaus.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  E, per favore, come fai la drammaturgia?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Listen! Wenn wir ihre Guten verschonen, transportieren wir: sie sind eigentlich gut.&lt;br /&gt;Verschonen wir ihre Guten nicht, bringen wir rüber: sie sind wirklich nicht gut.&lt;br /&gt;Also, das ist die Dramaturgie: ihre moralisch Besten sind Angriffsziel.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Va bene, comander!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Das Video muss heute noch per Bote raus. Wenn man drin ist, muss man dran bleiben. The hell must be on fire!&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;em&gt;Gesandter kommt an.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Gesandter&lt;/strong&gt;  Seid ihr die Köpfe der Organisation mit dem immer bedeutender werdenden Ruf? Welche mit Freude die Herzen der Menschen erfüllt? Weil ihr der gerechten Sache dient?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Wir denken an unsere Brüder in den Gefängnissen von Guantanamo. Sie verdienen höchste Verehrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Er überreicht ein Dokument.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Gesandter&lt;/strong&gt;  Wer mich schickt. Mit seinem Zeichen autorisiert.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Wir sind erfreut, die Ehre einer Botschaft zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Gesandter&lt;/strong&gt;  Ich soll euch vor allem seine große Ehrerbietung und Freude über eure Taten zum Ausdruck bringen. Mit großem Interesse hat er euren mutigen Weg von Anfang an bis heute mitverfolgt. Eure entschlossenen Aktionen haben ihn tief bewegt. Von Tag zu Tag wurdet ihr ihm vertrauter und näher. Seine Lippen loben eure Taten und preisen euren Mut.&lt;br /&gt;Junge und unerfahrene Kämpfer ermahnt er dagegen, sich ein Beispiel an euren klaren Aktionen zu nehmen. Vor allem gefällt ihm eure Beständigkeit. Ihr haltet klug ein stark umkämpftes Gebiet.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Mit großer Freude vernehmen wir seine Worte.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Gesandter&lt;/strong&gt;  Ihr seid nun, gelobt sei sein scharfer Verstand und sein waches Auge, gereift für eine besondere Ehre und Auszeichnung.&lt;br /&gt;Ich bin in seinem Auftrag gekommen, euch zu verkünden, dass ihr von heute an in seinem Namen erscheinen und handeln dürft. Eure Vergeltung soll mit noch größerer Wucht erfolgen und in hellstem Licht strahlen. Er hat euch für einen entscheidenden Angriff ausgewählt. Diese Auszeichnung erreicht nur wenige: ihr dürft eure Videos mit seinem Namen unterzeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Gesandter&lt;/strong&gt;  Der nun vereinigte Widerstand gebietet jedoch eine Bedingung. Alle müssen mit einer Stimme sprechen. Sein Vorbild leuchtet gewiss über jeder anderen geistigen Führung. Er ist felsenfest davon überzeugt, dass ihr seine Führung achtet und immer respektiert.&lt;br /&gt;Doch er weist auch auf die Gefahr hin, durch eigene Dogmen die gemeinsame Kraft zu schwächen. Zersplitterung jedoch stärkt den Feind.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Wir verehren und bewundern ihn.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Gesandter&lt;/strong&gt;  Es wird ihn sicher freuen zu hören, dass ihr seine Beförderung eures heroischen Kampfes würdigt. Eure Organisation bleibt sicher bestehen.&lt;br /&gt;Ihr seid eine kampferprobte Zelle, wie es nur wenige vergleichbare gibt. Er möchte es daher auch so verstanden wissen, dass er euch mehr als andere fördert.&lt;br /&gt;Und warnt, wenn es erforderlich ist. Ihr habt eine dankenswert hohe Präsenz in den Medien. Er hat erwogen, dass eure Sicherheit daher von Tag zu Tag stärker gefährdet ist. Sein Herzenswunsch ist, euch mit seiner Macht besonders zu schützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Ihr seht uns überwältigt von Freude.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Gesandter&lt;/strong&gt;  Erlaubt mir, ihm von eurem Einverständnis zu berichten!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Von allen Menschen verehren wir ihn am meisten.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Es gibt keinen größeren als ihn.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Er ist der Türsteher vom Paradies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Gesandter&lt;/strong&gt;  Gut, ich werde ihm berichten. Ein Geschenk von ihm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Er händigt einen Koffer aus.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Gesandter&lt;/strong&gt;  Als Zeichen seiner Anerkennung. Und darüber hinaus soll ich euch erklären, dass er in seiner Weisheit euch für eine der größten und bedeutendsten Operationen in der Geschichte auserwählt hat.&lt;br /&gt;Er gewährt euch die Chance, als ewige Märtyrer leuchtende Vorbilder für alle folgenden Generationen zu werden. Eure Namen werden mit Respekt genannt werden.&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite durch eure Taten Wut und Verzweiflung ausbrechen. Sein genauer Plan wird euch bald offenbart. Nur so viel: ein großes Feuer sollt ihr in ihre Städte tragen. Ein Feuer, das niemals vollkommen erlischt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Wir sind bereit.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Gesandter&lt;/strong&gt;  Es ist nun zuerst eure Aufgabe, euch selbst besonders zu schützen. Durch eure Entdeckung könnte sein Plan noch scheitern. Er segnet euch von Herzen mit Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der Gesandte verabschiedet sich und geht hinaus.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Es un sentimiento cómo llegar a la casa después de hemos viajado mucho tiempo.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  He is a great father.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Sono libero pensatore. Eine große Leere ist in mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Sie öffnen den Koffer. Er ist mit Dollarnoten gefüllt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirsty&lt;/strong&gt;  Und das, füllt dich das aus?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Thirdman&lt;/strong&gt;  Salario?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369459704202091?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369459704202091/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369459704202091' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369459704202091'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369459704202091'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/bild-5.html' title='Bild 5'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369401783174624</id><published>2005-12-04T02:55:00.000-08:00</published><updated>2005-12-04T03:00:17.833-08:00</updated><title type='text'>Intermezzo 5</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;em&gt;Intermezzo&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen wirklich kennen&lt;br /&gt;Meine Herren, kostet zuviel Zeit.&lt;br /&gt;Wir wissen viel, doch im Detail&lt;br /&gt;Zu wenig, was hier entscheidend ist.&lt;br /&gt;Ein Unterschied vielleicht?&lt;br /&gt;Für ihre Ehre fließt viel Blut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Einsatz ihres Lebens&lt;br /&gt;Geben sie viel leichter&lt;br /&gt;Das Paradiesversprechen zieht.&lt;br /&gt;Fragen sie bei uns, wer hier&lt;br /&gt;Frei sein Leben hergibt&lt;br /&gt;Für jenseitigen Lohn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht ist es zu spät&lt;br /&gt;Den Feind noch zu studieren&lt;br /&gt;Vielleicht löst der Konflikt&lt;br /&gt;Sich selbst durch einen Gott.&lt;br /&gt;Welcher das dann wäre&lt;br /&gt;Verrat ich nicht&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369401783174624?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369401783174624/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369401783174624' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369401783174624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369401783174624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/intermezzo-5.html' title='Intermezzo 5'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369355301179666</id><published>2005-12-04T02:40:00.000-08:00</published><updated>2005-12-04T02:52:33.036-08:00</updated><title type='text'>Bild 6</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Interview. Ihr Gesicht ist nicht zu erkennen. Das Interview wird aufgezeichnet.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Sie haben uns bisher von ihren Anfängen im Terrorgeschäft berichtet. Was passierte auf dem Höhepunkt ihrer Karriere?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  De la manera siguiente, excusa, die Ziele, ich meine unsere Ziele, was wir erreichen wollten, waren mir bis dahin immer nah und greifbar gewesen. Sie schienen mir erreichbar, wenn wir mutig waren und mit Konsequenz handelten. Ich war motivado, wir waren alle so. Jeder Tag ergab eine neue situación. Wir machten unsere Ziele immer neu. Es gab viele Diskussionen, aber es gab keine Zweifel an der Berechtigung für unseren Kampf. Nicht fundamental.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Und dann?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Es folgte der Bruch. Dadurch, dass wir nicht mehr selbst handeln sollten. Alles war auf einmal verändert. Ja, wir sollten jetzt eingesetzt werden. Als Teil einer Untergrundarmee. Wir erhielten instrucciones, Anweisungen, Dossiers.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Und was stand da drin?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Anfangs dachten wir, es geht bald los. Wir waren electrizado. Fast täglich rechneten wir mit unserem Einsatz. Trainierten, bereiteten uns vor, mental und physisch. Immer en estado de alerta.&lt;br /&gt;Aber der Befehl kam nicht. Wir erhielten keinen Plan. Stattdessen sollten wir fast täglich neue Verstecke auskundschaften. Wir fragten uns, warum? Alles in der selben Stadt?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Haben Sie den Grund erfahren?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  La explicación? Manche sind Schläfer und wachen auf. Wir waren hellwach und wurden eingeschlafen. Por qué?&lt;br /&gt;Heute denke ich anders, habe einen Verdacht. Warum es so kam. Damals dachte ich an viele Möglichkeiten, die eben passieren. Probleme mit der Logistik, oder Verhaftungen, Verrat.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Sind Sie nun froh, dass der Einsatzbefehl nicht kam?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Ich denke über vieles anders als früher. Aber ich distanziere mich nicht von meinem Leben.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Was geschah mit der Geisel, von der Sie berichtet hatten?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Irgendwann glaubten wir, dass sie uns testen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Wissen Sie, was mit ihr geschah?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Wir hatten den Auftrag, unsere Spuren zu verwischen. Es kam die Frage, was mit ihr. Für mich ein Problem, mierda!&lt;br /&gt;Ich wollte, dass wir sie freilassen. Wir kamen zu der Übereinkunft, erst alle Spuren zu verwischen. Das dauerte ein paar Wochen, da wir uns teilweise auch unbemerkt aus dem Netzwerk zurückziehen mussten, das wir selbst aufgebaut hatten.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Und wo blieb sie?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;   El lugar idéntico.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Es fällt Ihnen schwer, darüber zu berichten?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Ja, es gab da einen tiefen Riss in unserer Gruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Ich hatte Sympathien für sie und geglaubt, dass wir sie freilassen würden, sobald wir abgetaucht wären.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Wer hatte sie getötet?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Yo non conducirlo.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Wer hat es ausgeführt? Wir haben eine klare Vereinbarung über dieses Interview. &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Einer der beiden.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Wenn Sie mir nur berichten, was Ihnen angenehm ist, breche ich ab. Aus Ihrer Gage wird dann natürlich auch nichts. Ich möchte das natürlich nicht. Ich weiß ja, sie brauchen das Geld.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Testa de puerco! Ja, sie haben sie gekillt. Ja, ich erfuhr davon erst, nachdem sie es getan hatten. Ja, sie begründeten es damit, dass es uns als Weichheit ausgelegt werden könnte, wenn wir sie laufen ließen. Ja, sie wollten unbedingt diese große Aktion. Ja, sie hätten dafür auch mich umgebracht. Ja, das wurde mir langsam klar.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Und deshalb sind Sie ausgestiegen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Sie lacht.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Was wollt ihr durch dieses Interview erreichen, wenn ihr die einfachsten Dinge nicht nachvollziehen könnt?&lt;br /&gt;Hombre, mir ist das gleichgültig. Was ich verloren habe, brauche ich bei anderen nicht einfordern. Also, zuerst fiel mir auf, dass sie das Thema mieden, mir auswichen, wenn die Sprache auf sie kam. Wir hatten ja ständig zu tun. Man gräbt sich in einem dunklen Tunnel voran, und plötzlich fragt jemand, übrigens, wie geht es deiner Kusine?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Ja, lustig. Sie ist übrigens tot.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Puerco dios! Ja, und wie viele andere sind tot? Überall liegen Tote herum, die Erde ist gepflastert mit Toten! Ich habe sie nicht umgebracht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Sie sind eine blutgierige Exterroristin. Sind Sie das nicht, brauche ich kein Interview mit Ihnen zu machen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  El camarada hatte ein ungeschriebenes Gesetz unserer Gruppe verletzt. Sie machten sich lustig über mich. Weil ich nachfragte. Ja, sie machten Witze. Männerwitze.&lt;br /&gt;Wir waren jetzt meistens zu dritt. Und wenn wir zu dritt waren, verbündeten sich beide scherzhaft gegen mich. War ich mit einem allein, war es wie eine Freundschaft. Zu beiden.&lt;br /&gt;Es war auch so etwas wie Liebe. Aber anders, als Sie wahrscheinlich verstehen können.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Merci für ein paar Sätze in Folge. Vorher hatten Sie berichtet, dass es eine klare Hierarchie in der Gruppe gab.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Eso depende.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Bitte!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Claro! Pero sin essere militar. Können Sie das begreifen, ja? Bravo! Wir haben uns gegenseitig auf den Arm genommen, aber jeder kannte die Grenzen des anderen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Das klingt ja alles beinahe harmonisch. Aber ein Menschenleben war in Ihrer Gruppe nichts wert. Hatten Sie Mitleid mit ihr?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Sie wollen Blut, ja? Haben Sie schon die passenden Fotos für Ihre Story? Die kann man sich ja leicht für wenig Geld beschaffen. Wer merkt schon den Unterschied, ob eine Leiche in Afrika oder Asien herumliegtt?&lt;br /&gt;Machen Sie nur, ich bleibe trotzdem bei der Wahrheit. Was Sie daraus machen, bestimmt die Auflagenzahl. Exclusivinterview!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Wenn man sie ein bisschen kitzelt, gehen Sie richtig ab. Gefällt mir.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Man sagt über die Folterer in Abu Ghraib und Guantanamo, dass sie die Gefangenen mental vergleichbar behandeln wie die Yellow Press Interviewpartner. Nur ein Gerücht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Reden Sie einfach!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Jetzt kann ich sagen, seit wir rekrutiert waren, vollzog sich ganz langsam ein innerer Prozess. Durch das monatelange Warten auf unseren Einsatz rückten unsere Ziele unendlich fern. In Gedanken mit dem eigenen Tod in jeder Minute konfrontiert, wurde um mich herum alles unwirklich. Wir hatten aufgehört zu scherzen. Wir trugen im Geiste schon das Kleid für die Toten. Eine heilige Stille umgab uns.&lt;br /&gt;Alle Verrichtungen des täglichen Lebens wurden zum Ritual. Essen, sich waschen, das Training, einfach alles. Jede Abweichung wirkte wie eine Gotteslästerung. Nur wenn ich allein war, lauschte ich den Stimmen des Lebens, die draußen vor dem Fenster pulsierten. Für wenige kostbare Minuten am Tag träumte ich mich als Kind in die duftenden Straßen. Daraus sog ich die Kraft, denn ich sah mich als Verteidigerin dieser Lebenslust. Ich würde mich für die da draußen opfern. Bastante mucho tiempo yo puedo vivir de eso.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Aber dann nagte dieser Verrat an mir. Sie hatten sie ihrem Ehrgeiz geopfert, nicht um politische Ziele durchzusetzen. Mein Gesicht war das Gesicht einer Widerstandskämpferin, nicht das einer hinterhältigen Mörderin.&lt;br /&gt;Der Gedanke an ihre Tat rührte una cólera grande in mir auf. Ich musste immer mehr Kraft aufwenden, meinen Zorn beiseite zu schieben.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Wie viel ist Ihnen ihre Würde wert?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Habla, habla simple! Ein göttlicher Plan! Es ist vielleicht ein Wunsch in jedem, dass eine positive Kraft existiert, die einen Plan durchführt.&lt;br /&gt;Wir dürfen ihn nicht kennen, und wenn wir ihn erkennen, müssen wir auserwählt sein. Es kann sein, dass ich diesen Plan heute genauer erkenne, und sehe, wer und was unter geht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Jetzt machen Sie mich aber neugierig.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Wir wollten unsere Kultur von Fremdherrschaft befreien und in die Selbstbestimmung führen.&lt;br /&gt;Die instrucciones, die wir erhielten, waren widersprüchlich. Nichts wurde erklärt, wir mussten es akzeptieren. Wir waren zu Befehlsempfängern geworden.&lt;br /&gt;Wie kleine Redakteure in einem beschissenen Blatt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schweigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Sirvientes de su magnificencia. Er hatte uns geschmeichelt, geworben und gekauft. Zweifel kamen auf, wurden aber zum Tabu erklärt. Unsere Version war: wir hatten uns vor seinen Augen bewährt. Waren daher auserwählt worden. Nun mussten wir uns wieder bewähren, um endgültig auserwählt zu werden.&lt;br /&gt;Der Glaube an ihn wurde seltsamerweise größer, je entfernter er uns erschien. Unsere Anstrengungen größer, ihm zu gefallen. &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Haben Sie wie im Kloster gelebt?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  El dinero spielte eine große Rolle. Woher stammten die Dollars? Die Scheine mit den aufgedruckten Repräsentanten der fremden Macht. Sie repräsentieren, was wir bekämpften.&lt;br /&gt;Gleichzeitig faszinierten sie uns, denn sie bedeuten Macht.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  War es verlockend für Sie persönlich?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Nunca jamás. &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Damals brauchten Sie es noch nicht?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Quiero de estár morte. Que feo eres! Ich übersetze Ihnen, was diese Banknoten für mich bedeuteten.&lt;br /&gt;Ich wollte wissen, wie dieses Geld in die Hände unseres Auftraggebers gelangt war. Je mehr unsere Gruppe im Inneren zerbrach, weil sie sich an den großen Auftrag klammerten, desto mehr wollte ich Hintergründe wissen. Wie konnte er so reich sein? Para me questo fue interesante.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Und die beiden anderen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Schatten ihrer selbst. Wir lebten isoliert von der Außenwelt. Keine Aktionen, keine Erfolge, keine Ereignisse.&lt;br /&gt;Täglich lief alles gleich ab. Irgendwann begann der Verfall unserer Gruppe. Verdächtigungen, Hass.&lt;br /&gt;Lächerlicher Kampf um kleinste Privilegien: wer pflegt die Kontakte nach außen, wer kümmert sich um Nahrungsmittel, wer kennt sich am besten mit Waffen aus. Als wir noch autonom waren, hatten wir uns unser Leben anvertraut.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Kam Ihnen der Gedanke zu fliehen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Permamente! Aber ging einer von uns raus, standen die anderen unter Strom. Wir belauerten uns gegenseitig.&lt;br /&gt;Sicherheit wurde zur Hysterie. Wenn zwei miteinander redeten, empfand der Dritte das als Verschwörung. Schizophren!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Sie trauten sich nicht, einfach zu verschwinden?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Mit normalen Maßstäben lässt sich nicht begreifen, was sich zwischen uns abspielte. Das Gefühl der Zugehörigkeit wirkte wie eine Droge. Obwohl der Hass genauso zunahm. Absurde Situationen spielten sich ab. Zum Beispiel die Reihenfolge der Bekanntgabe des Märtyrertums. Wir gingen ja davon aus.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Solches Verhalten wird aus Sekten berichtet. Waren Sie also Mitglied in einer Sekte?&lt;br /&gt;Sekonda  Man selbst merkt die Veränderung nicht. Vielleicht kann man sein Leben immer nur rückblickend beurteilen. Wir waren in unserer Vorstellung innerlich von Widerstandskämpfern zu Selbstmordattentätern geworden. Diese Entwicklung ist ein gewaltsamer und schmerzhafter Prozess.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Und welche Rolle spielte dabei die Religion?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Wir waren nicht religiös im herkömmlichen Sinn. Intelligenz und Religion gehen zu oft getrennte Wege. Es ist eher ein Übergeben des eigenen Schicksals an ein höheres Ziel.&lt;br /&gt;So wie man geboren, also an diese Welt übergeben wurde, so gibt man sich zurück. Dabei tritt man zwangsläufig in Kontakt mit dieser jenseitigen Kraft, die einen herausfordert.&lt;br /&gt;Aber der eigene Körper rebelliert dagegen. Er folgt diesem Denken nicht blind.&lt;br /&gt;Jeder von uns wurde krank, bekam hohes Fieber. Aber dafür gibt es Regeln und Übungen, die man einhalten muss. Auch Beten. So wird man bereit.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Aber eigentlich dachten Sie doch ans Aussteigen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;   Ja, aber ich musste unterscheiden, was ist echt, und was gaukeln mir meine auf das eigene Überleben gerichteten Sinne vor.&lt;br /&gt;Wir bildeten eine Gemeinschaft, wo jeder den anderen besser kannte, als sich zum Beispiel die Mitglieder einer Familie gewöhnlich kennen. Man wurde sehr schnell auf alles Mögliche angesprochen. Wir ließen keine Ruhe, bis es raus war. Es fanden regelrechte Verhöre statt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;   Würden Sie das als Gehirnwäsche bezeichnen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;   Nein, denn es war ja eine freiwillige Kontrolle, die wir selbst durchführten und die in vielen Gemeinschaften ganz selbstverständlich existiert. Wir hatten sie nur perfektioniert. Bei uns herrschte die absolute gegenseitige Kontrolle.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;   Ist da das alltägliche Leben nicht die reine Hölle?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;   Eso depende de los carácteres! Es gibt solche, die fühlen sich wohl, wenn alles kontrolliert ist. Aber es gab auch Gelegenheit, uns zu entspannen. Sehen Sie, es fällt mir schwer zu sagen, dass es Gelegenheit gab, mich zu entspannen. Mein Ich existierte in diesem Sinn nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;   Und wie entspannten Sie sich als Gruppe?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Glauben Sie mir, wir nutzten dafür gern Hollywood-Movies. Katastrophenfilme bevorzugt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;   Wie darf man sich das vorstellen, drei Terroristen sitzen vor der Glotze und schauen Hollywood?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;   Es de poca importancia el canapé. Wir lagen, saßen, rauchten, tranken Tee. Es war Unterhaltung und Unterricht zugleich. Schließlich kannten wir ja ihre Welt in Wirklichkeit nicht. Wir waren niemals dort.&lt;br /&gt;Die Filme führten uns vor, welche Ängste sie haben. Welche Angriffsziele es gibt, die localizaciónes. Zum Nachmachen vorbereitet. Sie verdienen noch an ihrem eigenen Untergang, so kapitalistisch sind sie, diese Dollarjunkies. Machten wir Witze. Naturalmente identifizierten wir uns nicht mit ihren Helden. Lächerliche Abziehbilder ihrer Arroganz!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Spannende Unterhaltung.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Der Ideenreichtum Hollywoods ist ein hübscher Fundus für terroristische Anschläge. Manches davon wird eintreten.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;   Sie meinen das ernst? Hollywood, eine Denkfabrik für Terroristen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Man erfährt etwas über ihre Sicherheitsstrukturen, ihr technisches Know How, ihre Abwehrstrategien. Manche Regisseure informieren sich genau. Ihre Mentalität können sie nicht verbergen. Wie sie reagieren, wenn es passiert.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Dann ist es also so, dass sie die Kultur, gegen die sie gekämpft haben, hauptsächlich aus dem Fernsehen kennen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Vergessen Sie nicht ihr Bombardement, von ihren Flugzeugen aus, mit denen sie uns im Namen ihrer Freiheit besuchen. Das gehört zu ihrer Kultur.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Sie setzen uns alle auf die Anklagebank?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Heute sehe ich es anders. Mir kommt es seltsam vor, dass sich unsere Wirklichkeit immer mehr diesen Szenarien annähert, die z.B. in Hollywood konstruiert werden.&lt;br /&gt;Das macht mir Kopfzerbrechen.&lt;br /&gt;Sicher handelt es sich um ein Wechselspiel zwischen Wirklichkeit und Fiktion, aber eben auch zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Das ist gravierend, denn Brot und Spiele waren schon immer wichtig für den Machterhalt.&lt;br /&gt;Ihr Einsatz bei diesem Spiel sind bloß unsere Lebensgrundlagen. Da geht es nicht nur um unterhaltsame Gladiatorenkämpfe.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Habe ich das also richtig verstanden, ihr habt Tee getrunken, Scherze gemacht und Videos geguckt?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Ja, wir haben auch in richtigen Betten geschlafen, Wäsche gewaschen, Zähne geputzt und den Abfall hinaus getragen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;   Die Vorstellung, dass jeder, der sich nach außen ganz normal verhält, auch ein Terrorist sein könnte, ist so erschreckend. Gibt es viele dieser so genannten schlafenden Zellen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Hay informaciónes, que yo tengo ningún conocimiento. Auch wir wurden nicht geboren als Terroristen. Es gibt Wege, wie man so weit gelangt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Welche?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Beeinflussung. Personen, die einen in ihren Bann ziehen. Weil man sie wegen ihrer Konsequenz bewundert. Oder der Verlust von Angehörigen durch el bombardeo.&lt;br /&gt;Die Trauernden gehen emotional durch einen Tunnel, an dessen Ausgang automatisch Widerstand steht. Ob einer dann Terrorist wird?&lt;br /&gt;Manche entscheiden vom Kopf, andere von ihrer Leidenschaft. Non puedes pensarte?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Und wie war es bei Ihnen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Para me un camino lento. Muy lento. Ich sah die, die sich arrangierten, und verglich sie mit denen, die sich wehrten. Raten Sie mal, wen ich sympathischer fand?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Seien Sie nicht unwillig. Für unsere Leser und Zuschauer ist alles interessant.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Eine Frau ist ungewöhnlich in diesen Kreisen. Ich brauchte lange, bis sie mich als politische Kämpferin sahen, und noch länger, bis ich eine anerkannte Kämpferin war.&lt;br /&gt;Auf meinem Weg traf ich die beiden. Für sie stand das Ziel im Vordergrund, nicht wer es ausführt. Von ihnen bekam ich Anerkennung. Das hat mir geholfen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Weiter?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Niente en caliente. Sie wollen doch auch ein möglichst guter Journalist sein. Sie wissen selbst, wie schwer es ist, sich Anerkennung zu erarbeiten. Manche mit Ihrem Job gehen dafür sogar über Leichen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Ich arbeite seriös. Sie haben Bewunderer ihrer Karriere. Sogar beim Gegner. Hat sie das stolz gemacht?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Es gab Momente, da dachte ich, das halte ich nicht aus. Der Tag, als ich von meiner Familie Abschied nehmen musste, war solch ein Moment. Terrible!&lt;br /&gt;Ich beneidete die, deren Liebsten umgekommen sind. Sie mussten das nicht. Der Familie erzählen, dass man ins Ausland geschickt wird. Seguramente, sie bekamen Geld von der Organisation für den Verlust, aber dieser Tag!&lt;br /&gt;Nur ich wusste, dass es sicher ein Abschied für immer war. Der größte Schmerz. Man gefährdet sie, wenn man sie unterrichtet.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Ist die Größe ihres Opfers nicht ein Zeichen der Dringlichkeit ihres politischen Anliegens?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Lo so! Weil ihr alles mit euren moralischen Maßstäben messt. Wenn jemand bereit ist, viel zu erleiden, hat er eventuell das Recht, gehört zu werden. Vorher nicht.&lt;br /&gt;Für uns gelten jedoch grundsätzlich andere Werte. Wir leben im Bewusstsein einer Fremdherrschaft. Es war und ist legitim, sich dagegen aufzulehnen. Aber auch ein legitimer Befreiungskampf kann für andere Ziele initiiert oder ausgenutzt werden. Sogar für das Gegenteil seiner Ziele.&lt;br /&gt;Werden Terroristen missbraucht als Anlass für Krieg? Um neue Waffensysteme zu testen? Wer sind die Geldgeber im Hintergrund?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Haben Sie dem Terrorismus vollständig abgeschworen?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Wenn ich Menschen so in die Enge treibe, dass sie keine andere Chance mehr sehen ...&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Ich meine Sie persönlich.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Wollen Sie von mir ein Bekenntnis? Die Situation gebiert den Terror, nicht der einzelne Mensch.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Und eine radikale Geisteshaltung, wenn es nicht eine religiöse ist.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Soy una mujer de la paz. Macht euch unabhängig vom Öl, dann gibt es deswegen keine Kriege. Und keinen Terrorismus.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Sie möchten den internationalen Handel abschaffen? Eine Utopie! Eure Gesellschaften erhalten gute Dollars für ihr Öl. Ist es das Problem des Westens, wer sich daran beteiligt?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Das Geld fließt sofort zurück in eure Volkswirtschaften. Solamente zu eurem Vorteil. Wenige Reiche verprassen bei uns die Zukunft ihrer Völker.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Sie reden wie eine Terroristin. Wo bleibt ihr Bekenntnis gegen Gewalt?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;   Eres un periodista inocente! Gewaltlosigkeit in einem gewaltsamen System, ist das nicht naiv?&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Wenn Sie könnten, würden Sie wieder bomben, nicht? Kinder, Frauen und Greise in der Luft zerfetzen. In Bussen, Eisenbahnen oder auf Marktplätzen, etwa nicht? Aber jetzt können Sie nicht mehr. Daher spielen Sie uns die Exterroristin vor.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;   Senza comentario!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;   Wir haben auch über Sie recherchiert. Ihre Zelle war nämlich nicht für den großen Auftrag auserwählt.&lt;br /&gt;Ihr ward wegen eurer Medienpräsenz der Terrorkonkurrenz ein Dorn im Auge. Deshalb seid ihr reingelegt worden. Man hat euch mit einem billigen Trick aus dem Verkehr gezogen. Wie blutige Anfänger. Man lacht sich tot über euch!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Anda al infierno, hombre!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Und Sie hat man dann als große Aktion mit einer Bombe in ein Hotel geschickt, wo sie vorzeitig explodierte. Nun sind Sie verkrüppelt. Wie ihre Opfer. Schauen Sie in den Spiegel! Jetzt sind Sie ein lebendiges Mahnmal gegen den Terror.&lt;br /&gt;Aber Geld sammeln Sie immer noch. Für ihre Arztkosten, was ich verstehe. Aber auch für den Terror! So machen Sie weiter.&lt;br /&gt;Sie werden nicht aufhören, eine fanatische Terroristin zu sein.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Sie lügen! El interviú e terminato. Dame el dinero!&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Journalist&lt;/strong&gt;  Wir haben es an ihren behandelnden Arzt bereits ausgezahlt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;@Seconda&lt;/strong&gt;  Qe feo eres, que feo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Sie geht auf Krücken hinaus. Ihr Gesicht ist entstellt, von schweren Verbrennungen gezeichnet.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369355301179666?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369355301179666/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369355301179666' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369355301179666'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369355301179666'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/bild-6.html' title='Bild 6'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19563500.post-113369237174643777</id><published>2005-12-04T02:28:00.000-08:00</published><updated>2006-05-19T01:14:28.893-07:00</updated><title type='text'>Copyright und Links zu Topterroristen Think Tank</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3075/1568/1600/banner150x50_1.gif"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3075/1568/320/banner150x50_1.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Die Strategie des Authentischen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Heiterkeit im Westen über Saddams Informationsminister und dessen Propaganda verbreitende Nachfolger auf Seiten der islamistischen Terroristen und ihres eventuellen Anführers Sarkawi ist eine der letzten Oasen gefühlter westlicher Überlegenheit gegenüber dieser &lt;strong&gt;modernen medialen Präsenz des Regionalen.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Inzwischen lacht man nur noch verhalten über die zur Schau gestellte angebliche Medienunerfahrenheit terroristischer Sprecher, angesichts der gleichzeitig übermittelten Bilder schrecklicher terroristischer Brutalität und Menschenverachtung.&lt;br /&gt;Weniger Beachtung aber findet der eigentliche Vorgang:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;der Angriff des regional Authentischen auf das globale Design des Westens.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Mediendesign verschleierte unsere (des Westens) tatsächliche kriegerische Brutalität der Flächenbombardements im Irak oder Afganistan.&lt;br /&gt;Denn auch die Berichte über die brutale und kriegerische Seite des Westens waren, wie allgemein bekannt, Berichte gestaltet in gemäßem Design.&lt;br /&gt;Genehmigt durch militärische Zensur und ausgestattet mit dem vertrauten Gesicht eines Vor Ort Talkmasters, der sozusagen in das Regionale hinabsteigt.&lt;br /&gt;Wir sehen jedoch nicht, was dort wirklich geschehen ist und geschieht. Und das erzeugt Unbehagen, weckt Neugier. So funktioniert die Strategie des Authentischen bestens, denn wir schauen uns zum x-ten Mal staunend diesen scheinbaren medialen Dilettantismus der Terroristen an und verbreiten ihn in der ganzen Welt.&lt;br /&gt;Also nutzen sie geschickt die Nachrichtenvertriebswege ihrer ideologischen und militärischen Gegner.&lt;br /&gt;Volker Lüdecke (Kommentar zum Artikel von Florian Rötzer)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Informationen über den Autor Volker Lüdecke&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.felix-bloch-erben.de/index.php5/pid/141/cid/1/stueck/Darja/Action/showPlay/fbe/101/"&gt;http://www.felix-bloch-erben.de/index.php5/pid/141/cid/1/stueck/Darja/Action/showPlay/fbe/101/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Copyright 2005, Volker Lüdecke&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;Informationen zum Copyright: &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Alle Aufführungs- und Verwertungsrechte für &lt;em&gt;Topterroristen Think Tank&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;von Volker Lüdecke bei stückgut Bühnen- und Musikverlag GmbH, Marienplatz 1 80331 München. Telefon: 0049/89/293178&lt;br /&gt;Geschäftsführerin: Karin Roth Registergericht: Amtsgericht München HRB 56143&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stueckgutverlag.de"&gt;www.stueckgutverlag.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;Weitere Stücke:&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;&lt;a href="http://www.darjareloaded.blogspot.com"&gt;www.darjareloaded.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;&lt;a href="http://www.minidramen.blogspot.com"&gt;www.minidramen.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;&lt;a href="http://www.lieberonlinelesen.blogspot.com"&gt;www.lieberonlinelesen.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;Bild von Volker Lüdecke:&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.directupload.net/show/d/545/DnpzYK2L.jpg"&gt;http://www.directupload.net/show/d/545/DnpzYK2L.jpg&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19563500-113369237174643777?l=netbuehne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://netbuehne.blogspot.com/feeds/113369237174643777/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19563500&amp;postID=113369237174643777' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369237174643777'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19563500/posts/default/113369237174643777'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://netbuehne.blogspot.com/2005/12/copyright-und-links-zu-topterroristen.html' title='Copyright und Links zu Topterroristen Think Tank'/><author><name>VolkerLuedecke</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03800135156705794652</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
